Die Literaturkritik oder Literaturbesprechung als Feld der Literaturdiskussion macht es sich anhand von Rezensionen zur Aufgabe, Werke der Literatur zu bewerten und einzuordnen. Sie erörtert aktuelle Neuerscheinungen, unterwirft aber auch immer wieder Werke weit älteren Datums kritischen Neubewertungen. Dabei bezieht sie gegebenenfalls in Vergleichen die Tendenzen landesweiter oder/und internationaler Literaturen in ihre Diskurse mit ein. (Siehe hierzu auch unter Literatur den Abschnitt: Geschichte des Diskussionsfeldes)
Eine Literaturkritik zu verfassen, kann wiederum synonym gebraucht werden, u. a. für das Verfassen einer monografischen oder essayartigen Abhandlung, beispielsweise über das Gesamtwerk eines Autors. Häufiger bezeichnet die Formulierung jedoch die allein ein literarisches Werk würdigende Literaturkritik, die auch Literaturrezension, Buchrezension, Buchbesprechung und Buchkritik genannt wird.
Quelle: WikipediaBuchrezension
Die Verwandlung von Franz Kafka – Das Drama des Unnützen im Zeitalter der Selbstoptimierung
„The Serpent and the Wings of Night – Der beste Vampirroman für Dark-Fantasy-Fans
„Freundschaft kennt kein Alter“ – Warum dieses Buch von Rashid Hamid unser Denken über Generationen verändert
„Eileen“ von Ottessa Moshfegh – Eine tiefgründige Charakterstudie der dunklen menschlichen Abgründe
Warum scheitern Nationen? – Eine tiefgründige Analyse von Daron Acemoglu und James A. Robinson
„Nur noch ein einziges Mal“ von Colleen Hoover – Eine schonungslose Geschichte über Liebe, Gewalt und die Kraft des Neuanfangs
John Irving „Der letzte Sessellift“ – Queeres Leben, Geister der Vergangenheit und Amerikas verdrängte Wahrheiten
„Die Einladung“ von Sebastian Fitzek – Eine intensive Reise in die Abgründe der menschlichen Psyche
„Mama, erzähl mal!“ von Elma van Vliet – Das besondere Erinnerungsbuch zum Ausfüllen und Verschenken
Marlene von Hanni Münzer – Die fesselnde Fortsetzung der Honigtot-Saga über Mut, Widerstand und Schuld
"Die Enkelin" von Bernhard Schlink – Rezension zum Roman über DDR-Erbe, Identität und familiäre Schuld
„Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen“: Warum Sarah J. Maas’ Fantasy-Hit mehr als nur Romantasy ist