Lyrik (altgriechisch λυρική (ποίησις) lyrikḗ (poíēsis), deutsch ‚die zum Spiel der Lyra gehörende Dichtung‘) ist eine der drei literarischen Hauptgattungen neben Epik und Dramatik. Lyrische Texte werden Gedichte genannt.
Die Unterscheidung der literarischen Gattungen Lyrik, Epik und Dramatik geht auf die griechische Antike zurück, insbesondere auf die Poetik des Aristoteles. Der Ordnungsbegriff Lyrik (in der Form lyrische Poesie) wird seit der Neuordnung des Gattungsschemas im 18. Jahrhundert als Gattungsbezeichnung verwendet. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird er seit dem 19. Jahrhundert oft synonym mit den umfassenderen Begriffen Poesie und Dichtung gebraucht. Der Begriff Lyrik verweist auf seinen historischen Ursprung im antiken Griechenland. Dort wurde der Vortrag von Dichtung in der Regel von einer Lyra oder Kithara begleitet. Davon geblieben ist eine formale Verbindung lyrischer Texte zum Lied, die sich auch darin zeigt, dass Gedichte bis heute gern vertont werden.
Quelle: WikipediaGedichte
Manfred Rath: Der letzte Morgen des Universums
Paweł Markiewicz: Die besinnliche Veilchenblume
Verlorene Paradiese von Manfred Rath
Häuser - Julina Behrendt
Lächelndes Mädchen: Pia Reichstein
Aus der Rolle fallen von Claudia Gehricke
Katrin Pointner: Willst du Liebe
Seele von Jeannette Schmieder
Jana Mühlbach: „Für immer Jetzt“ – ein Song in Erinnerung an Richard
Jessica Ebenrecht: Solange wir lügen
Joëlle Amberg: Wieso
Katja Niemeyer: Vergangenes bleibt – in Wandlung
Juliane Müller: Eine WG mit der Trauer
Katrin Pointner: Mein Land
Markus Wieczorek: Lebenskraft
Michaela Babitsch: Liebevolle Zeilen an die Schwalbe
Peter Bertram: Spuren im Laub
Nachtzug nach Krakau
Raphael Walder : ARACHNOPHOBIE
Wieczorek Markus: Dankbarkeit
Matthias Aigner: Stiller Hafen