Lyrik (altgriechisch λυρική (ποίησις) lyrikḗ (poíēsis), deutsch ‚die zum Spiel der Lyra gehörende Dichtung‘) ist eine der drei literarischen Hauptgattungen neben Epik und Dramatik. Lyrische Texte werden Gedichte genannt.
Die Unterscheidung der literarischen Gattungen Lyrik, Epik und Dramatik geht auf die griechische Antike zurück, insbesondere auf die Poetik des Aristoteles. Der Ordnungsbegriff Lyrik (in der Form lyrische Poesie) wird seit der Neuordnung des Gattungsschemas im 18. Jahrhundert als Gattungsbezeichnung verwendet. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird er seit dem 19. Jahrhundert oft synonym mit den umfassenderen Begriffen Poesie und Dichtung gebraucht. Der Begriff Lyrik verweist auf seinen historischen Ursprung im antiken Griechenland. Dort wurde der Vortrag von Dichtung in der Regel von einer Lyra oder Kithara begleitet. Davon geblieben ist eine formale Verbindung lyrischer Texte zum Lied, die sich auch darin zeigt, dass Gedichte bis heute gern vertont werden.
Quelle: WikipediaGedichte
Geschlagen
Stolz
Chance
Leben
Verdient
Nur ein kleiner Tropfen
Setareh Niazi: Von Dir
Schwestern der Sonne
Grenzspiel
Du bist in den Sternen geschrieben
Wenn ich traurig bin
Leben, nicht leben
Lebendige Wunder
Karussell der Gedanken
Die jüngste Tochter
Krieg
Der Bösewicht
Wellen-Wogen-Wolke
Netz ohne Fischer, aber mit Wirkung – Rezension zu Sascha Kokots „Geisternetze“
Holger Friedel: Text über Zeit
Yasmin: Gedicht
Holger Friedel: Sinn des Lebens
Manfred Rath :In den Lüften
Manfred Rath: Zwischen All und Nichts
Manfred Rath: Melancholie
Manfred Rath: Der letzte Morgen des Universums
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