Lesering - Lesen was Spaß macht

Aktuelle Kommentare

  1. Christian Faltl
    14.10.2018
    Ein wohltuender Abend für einen mann. Und mit dieser Frau Flaßpöhler die erfreuliche Gewissheit, dass es noch (neben meiner Angetrauten) Frauen gibt, die sich geistreich artikulieren können, uneitel und klug argumentieren können und nicht wie eine heulende Horde von Hyänen durch die Entrüstungspornographie der Medien ziehen. Wäre ich heute jung, würde ich jedem jungen Mann empfehlen einen Bogen um alles Weibliche des Alltags zu machen. Versorgungsprostitution droht, und 20 Jahre später aus Frust der Vorwurf der Vergewaltigung im Schlafzimmer, als das gemeinsame Kind gezeugt wurde. Das kann man sich sparen, würde ich einem jungen Mann sagen, wenns juckt gibt es immer irgendwo ein paar hübsche Hetären, die aus Geschäftsgründen natürlich nicht "NeToo" brüllen. Svenja Flaßpöhler hat mich überzeugt, das es auf diesem rülpsenden Globus doch noch ein paar normal tickende Frauen gibt, mit denen man es sich als Mann in einer Zweisamkeit wohl sein lässt. Danke dafür!
  2. Exilbuchwurm
    06.09.2018
    Genau so ist- doch wir lesen trotzdem :)
  3. Peter
    29.08.2018
    Vielen Dank für diesen informativen Beitrag.
  4. Facing Finance
    21.08.2018
    Passend zu diesem informativen Gespräch bei Radioeins gibt es eine Infoveranstaltung zu künstlicher Intelligenz in Waffensystemen am Brandenburger Tor am selben Tag: Freitag, den 24.08. um 13 Uhr. Hierzu lädt die NGO Facing Finance ein, um die Bundesregierung aufzufordern, sich für ein völkerrechtliches Verbot autonomer Waffensysteme (aka Killerroboter) einzusetzen. Ein Koalitionsversprechen an die Bürger, das bereits seit 2013 besteht. Für Interessierte mehr Infos: bit.ly
  5. Manuel
    20.05.2018
    Super Buch, super Thema. Gute Rezension, danke dafür. Dr. Hosp deutet auch auf die Bedeutung von Hardware Wallets in seinem Werk hin. Hardware Wallets sind wichtig, um Kryptowährungen gegen Hackerangriffe zu sichern. Auf www.hardware-wallet-tests.de gibt es viele hilfreiche Informationen, Produktvergleiche und weitere hilfreiche Infos für den Einstieg in die Krypto-Welt.
  6. Frank
    08.08.2017
    Ein Genuss dieser Gedichtband!
  7. Daniel Seebacher
    23.05.2017
    Hallo Herr Bärsch, Self-Publishing ist kein bloße Spielerei, die kommt und wieder gehen wird. Ebenso stimmt es nicht, dass es keine Vorteile beim Self-Publishing gibt. Ein Selbstverleger ist - wie der Name schon sagt - Autor und Verleger in Personalunion. Damit muss er für den Erfolg des Buchs all die Aufgaben übernehmen, die ansonsten der Verleger übernommen hätte. Dazu gehören, wie Sie selbst schon anmerken, die Organisation eines Lektorats, ein ansprechendes Coverdesign, im Falle eines Printbuchs ein professioneller Satz und natürlich vor allen Dingen Marketing, Marketing, Marketing. Ohne entsprechende Werbung verschwindet jede Veröffentlichung in der Unsichtbarkeit, Verlagstitel gleichermaßen wie Self-Publishing-Titel. Ist das Buch zudem unprofessionell gestaltet, nutzt auch das beste Marketing nichts. Kunden achten nun einmal auf Qualität. Im Gegenzug für all diese zusätzliche Arbeit erhalten SP-Autoren aber im E-Book-Bereich aber auch Tantiemen von bis zu 70%, wovon Verlagsautoren in der Regel nur träumen können. Zudem punkten viele Self-Publisher mit unheimlich großer Lesernähe und voller Kontrolle über alle Vertriebs- und Publikationsaspekte ihres Titels sowie extrem kurzen Vorlaufs- bzw. Veröffentlichungszeiten. Selbstverständlich haben auch Verlage weiterhin ihre Daseinsberechtigung. Nicht jeder Autor kann und will sämtliche Aufgaben auf sich vereinen. Verlage verfügen nicht zuletzt über erhebliche Marketing- und Logistikdienstleistungen, um einen Titel zu einem potenziellen Bestseller zu machen. Im Gegenzug fällt das Autorenhonorar deutlich geringer aus und der Autor gibt einen großen Teil der Kontrolle aus der Hand. Dass sich der Farbdruck eines Kinderbuchs mit wenig Seiten finanziell nicht lohnt, ist außerdem keine Krux des Self-Publishings allein. Variable Kosten können nun einmal nur über eine entsprechend hohe Auflage entsprechend aufgefangen werden, das ist auch bei Verlagstiteln nicht anders und gehört zum Einmaleins der Buchherstellung. Viele SP-Autoren nutzen Printausgaben im Print-on-Demand-Verfahren daher eher als Anschlussmöglichkeit an den Buchhandel und erwirtschaften den Löwenanteil ihres Umsatzes über die kostengünstige E-Book-Ausgabe. Self-Publishing ist letztendlich die Demokratisierung des Veröffentlichungsprozesses, die trotz der Akzeptanz von Hobbyautoren und schlechten Werken denselben Marktprinzipien unterliegt: nur, wer professionell auftritt und Qualität bei Inhalt wie Verpackung liefert, hat eine reelle Chance auf entsprechende Leserschaft. Entschließt man sich zu den hierfür notwendigen Investitionen, profitiert man anschließend deutlich stärker davon als bei einem vergleichbaren Verlagsvertrag. Möchte man als Hobbyautor keine Zeit investieren und die Kurzgeschichte aus der Schublade mal eben so veröffentlichen, verdient man im allerschlimmsten Falle nichts, hat aber auch nichts verloren. Die undifferenzierte Darstellung des Self-Publishing in diesem Interview ist äußerst diskutabel.
  8. Jochen
    08.02.2017
    Früher war er mal ganz amüsant, und provakant. Inzwischen scheint er ziemlich abgedreht, und arbeitet mit ziemlich windigen Typen zusammen.
  9. :)
    03.02.2017
    Der Hörhan hat finde ich nur eines im Sinn: Superreiche werden, reich ist nicht genug. Das Buch dient ihm dazu. Schwarz weiss denken. Möglichst plakativ. (Mittelschicht wird GANZ verschwinden etc.) Selbst besitzt er hunderte Eigentumswohnungen und versucht das meiste aus den Mietern rauszuholen. Gier und Raubtierkapitalismus machens für die Mittelschicht schwieriger. Das Internet ist ein Instrument, ein technisches Spielzeug was von Menschen zum Raubtierkapitalismus benutzt wird. Alles soll berechnet werden können.
  10. Emilia
    29.12.2016
    Dieses Buch ist zu Weihnachten toll angekommen und meine Nichte ist ganz verliebt in es.

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