News

Bild-Infos  Download
Bildunterschrift:

Neustart mit Top-Autor:innen: Das Blaue Sofa kehrt zurück auf die Leipziger Buchmesse Bild-Infos Download Bildunterschrift: Neustart mit Top-Autor:innen: Das Blaue Sofa kehrt zurück auf die Leipziger Buchmesse Bertelsmann SE & Co. KGaA

Das Blaue Sofa 2026 in Leipzig: Literatur als Gesprächsraum

Ein Sofa in einer Glashalle. Mehr braucht es nicht, um Literatur in Szene zu setzen. Ein Möbelstück als Marke, eine Farbe als Versprechen: Seit 2000 ist das Blaue Sofa ein Ort, an dem Texte ihre Autor:innen treffen – und ein Publikum, das zuhört. 2026 kehrt das Format auf die Leipziger Buchmesse zurück, nicht an den Rand, sondern ins Zentrum: auf die Bühne des Preises der Leipziger Buchmesse in der Glashalle.
SÜDWESTRUNDFUNK Peter Huchel Preis 2026 für Nadja Küchenmeister Der diesjährige Peter-Huchel-Preis für deutschsprachige Lyrik geht an Nadja Küchenmeister. SÜDWESTRUNDFUNK Peter Huchel Preis 2026 für Nadja Küchenmeister Der diesjährige Peter-Huchel-Preis für deutschsprachige Lyrik geht an Nadja Küchenmeister. SWR/Schöffling Verlag/Dirk SkribFotograf:Dirk Skriba
Buchpreis

Peter-Huchel-Preis 2026 für Nadja Küchenmeister: „Der Große Wagen“ als lyrisches Sternbild der Übergänge

Der Peter-Huchel-Preis 2026 geht an Nadja Küchenmeister für ihren Gedichtband „Der Große Wagen“. Die Jury lobt formale Strenge und poetische Tiefe. Preisverleihung am 10. April in Staufen.
Organisch: Giulia Enders Organisch: Giulia Enders Ullstein Hardcover

„Druckfrisch“-Sendung vom 18. Januar 2026: Spiegel-Bestseller-Sachbuch

Ein literarischer Blick auf die aktuelle Spiegel-Sachbuch-Bestsellerliste durch Denis Scheck: Was lesen wir, wenn wir uns selbst befragen? Eine dichte, ironisch geerdete Analyse der Bücher von Goggins bis Enders, die zeigt, wie Sachbuchliteratur heute über Macht, Angst, Körper, Gesellschaft und Zukunft nachdenkt. Schlaglichter auf Disziplin, Erinnerung, Emotionen und Hoffnung.
Karen W. Karen W. Gerti Tetzner Aufbau
Buchvorstellung

Karen W. – Eine Resonanz des Alltags

Gerti Tetzners Karen W. ist ein Roman über innere Unruhe im äußeren Gehorsam, über leise Entfremdung und die Rückeroberung des eigenen Lebens. In einem stillen, präzisen Ton erzählt Tetzner vom Alltag in der DDR – jenseits der großen Parolen, aber tief im Gewebe gesellschaftlicher Wahrnehmung. Lesering zeichnet nach, wie dieser Roman über den Einzelnen spricht – und dabei ein Kollektiv erahnen lässt.