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Aktuelle News

Christine Westermann: Letzte Sendung des Literarischen Quartetts
Der Abschied vom ZDF-Format "Das literarische Quartett" fiel Christine Westermann nicht leicht. Am Freitagabend war die Moderatorin zum letzten mal als ein Teil der Vierer-Runde zu sehen. In einem Interview sprach sie jetzt über Herausforderungen und das Älterwerden.
"Der größte Crash aller Zeiten": Eine dystopische Wirtschaftsprognose
Das Buch "Der größte Crash aller Zeiten" von Marc Friedrich und Matthias Weik hat es innerhalb kürzester Zeit an die Spitze der Spiegel-Bestsellerliste geschafft. Auch in der kommenden Ausgabe "ttt - titel, thesen, temperamente" wird es um die darin prophezeiten Wirtschaftsprognosen gehen.
Literaturnobelpreis: Komitee verliert zwei Mitglieder
Das Komitee zur Verleihung des Literaturnobelpreises verliert zwei externe Mitglieder. Die Schriftsteller Gun-Britt Sundström und Kristoffer Leandoer räumen nach nur knapp einem Jahr ihre Posten. Dies teilte die schwedische Akademie am Montag mit. Als Begründung fällt unter anderem der Name Peter Handke.
Das Ende der Artenvielfalt, das Ende der Welt
In seinem Buch „Das Ende der Evolution. Der Mensch und die Vernichtung der Arten.“ konstatiert der Wissenschaftler Matthias Glaubrecht: Wir sind Verursacher des größten Massensterbens seit dem Aussterben der Dinosaurier. Unser Leben ist in Gefahr, warnt der Evolutionsbiologe.
Fragmente der Liebe
Im Dezember erscheint das neue Buch des Schriftstellers und Dramatikers Botho Strauß. Es trägt den Titel "zu oft umsonst gelächelt" und offenbart - unter anderem - die Überzeugung des Autors, dass der Roman als Form unmöglich geworden ist. Stattdessen stürzt sich Strauß auf Versatzstücke der Liebe. Denn viel mehr scheint nicht mehr geblieben.
SF-Autorin Sheree Renée Thomas fordert einen anderen Blick auf die Welt
Sheree Renée Thomas ist eine der bedeutensten Vertreterinnen der amerikanischen Science-Fiction-Szene. Ihre Werke wurden vielfach ausgezeichnet, als Essayistin setzt sie sich mit Themen wie Mythologie, Folklore und Naturheilkunde auseinander. Auf dem Deutschen Medienkongress 2020 wird Thomas darüber sprechen, wie wir mit den Weisheiten unserer Vorfahren heutige Probleme lösen könnten.
Ahmet Altan mit Geschwister-Scholl-Preis ausgezeichnet
Der türkische Journalist Ahmet Altan wurde mit dem Geschwister-Scholl-Preis ausgezeichnet. Geehrt wurde damit sein Buch "Ich werde die Welt nicht wiedersehen. Texte aus dem Gefängnis", welches Altan in Haft geschrieben hat. Aus einem Journalisten wird ein Schriftsteller.
Peter Handke: „Journalistische Literatur ist ein Bastard der schlimmsten Art“
Der Schriftsteller Peter Handke hatte sich letzte Woche in einem ZEIT-Interview erstmals zu den Auseinadersetzungen rund um die Literaturnobelpreis-Verleihung geäußert. Die Vergabe des Preises an Handke sorgte für Aufruhr, insbesondere in Bezug auf dessen umstrittenen Haltung im Jugoslawien-Konflikt. Im Gespräch hält Handke fest: Seine Aussagen seien nicht "denunzierbar".
Ullstein stoppt Buchauslieferung: Mitgründer von "Extinction Rebellion" in Kritik
Der Mitgründer von "Extinction Rebellion", Roger Hallam, relativierte in einem Interview mit der ZEIT den Holocaust. Seitdem steht der Klimaaktivist in Kritik. Der Ullstein Verlag reagierte auf die Äußerungen Hallams mit einem Auslieferungsstopp seines neuen Buches.
Richard David Precht im Gespräch mit Ingo Schulze: Deutschland noch immer geteilt?
In der nächsten Ausgabe seiner Sendung "Precht" spricht der Philosoph Richard David Precht mit dem Schriftsteller Ingo Schulze. Thema der Ausgabe wird die Frage sein, ob Deutschland 30 Jahre nach dem Mauerfall im Grunde noch immer ein geteiltes Land ist. Dabei geht es ebenso um Rückblicke wie um Zukunftsvisionen.
"Der utopische Raum": Zukunftsweisende Veranstaltung in Wien
Als Stargast der vom 22. bis 25. November in Wien stattfindenen Veranstaltung "Der utopische Raum" wird der französische Anthropologe und Ethnologe Marc Augé vortragen. Gemeinsam möchte man versuchen, lebenswerte und zukunftsweisende Raumkonzepte zu erdenken und zu gestalten.
Gestürzte Bäume, geschriebene Schreie
Seit den 1950er Jahren schreibt Martin Walser Buch um Buch. Vor beinahe genau einem Jahr veröffentlichte der mitlerweile 92-Jährige Autor mit "Spätdienst" ein wunderbares Konglomerat lyrischer und essayistischer Gedankenfetzen. Sein neues Buch "Mädchenleben: oder die Heiligsprechung. Legende" beschäftigt sich mit der Kraft des Religiösen.
Insta-Storys: Wie eine New Yorker Bibliothek das Buch aufgibt
Die New York Puplic Library ist mit über 55 Millionen Medien eine der größten Bibliotheken auf der Erde. Um zukünftig auch jüngere Generationen anzusprechen, veröffentlicht die Bibliothek gewählte Auszüge verschiedenster Literaturklassiker auf Instagram. "Insta Novels" nennt sich das Format, welches Bücher aufs Display bringt. Nur ist das Display begrenzt...
Abschied von einem geliebten Klassenfeind
Nachdem sich die Bestseller-Autorin Annie Ernaux in ihrer preisgekrönten Erzählung "Der Platz" mit dem Leben ihres Vaters beschäftigt hatte, setzt sie sich in "Eine Frau" nun mit der Mutter auseinander. Ein tiefgreifendes, autobiografisches Porträt, welches Ernaux etwa zwei Wochen nach dem Tod ihrer Mutter zu schreiben begann.
Gespräch zwischen Eva Mensasse und Robert Schindel im ZDF und 3sat
Unter dem Titel "Ich habe kein Talent zum hassen" zeigen 3sat und ZDF einen Gesprächsfilm, in dem die österreichische Schriftstellerin Eva Mensasse mit ihrem Landsmann Robert Schindel über Europa und den aktuellen Entwicklungen in Österreich spricht. Das Gespräch ist ein Teilprojekt der Auszeichnung zur Stadtschreiberin der Stadt Mainz, die Eva Mensasse in diesem Jahr erhielt.
"Literatur im Volkspark": Georg-Büchner-Preisträgerin Terézia Mora eröffnet Lesereihe in Halle
Heute beginnt die Lesereihe "Literatur im Volkspark" in Halle (Saale). Vom 12. November bis zum 3. Dezember werden renommierte AutorInnen aus ihren aktuellen Büchern lesen. Den Auftakt macht die Georg-Büchner-Preisträgerin Terézia Mora mit einer Lesung aus ihrem Roman "Auf dem Seil". Erfahren Sie hier mehr über die teilnehmenden AutorInnen und die vorgestellten Bücher.
Blättern oder Daddeln? Screen oder Papier? Wie wichtig HirnforscherInnen das Buch ist
Die Frage nach der Notwendigkeit von Lesekompetenz stellt sich mit fortschreitender Digitalisierung immer vehementer. NeurowissenschaftlerInnen halten das Lesen von Bücher für unerlässlich, gerade wenn es um frühkindliche Entwicklungen geht. Wie viel Buch muss bleiben?
Künstler Ai Weiwei fordert mehr Mitgefühl für Flüchtende
Der chinesische Künstler Ai Weiwei ist international für seine politischen und provokanten Aktionen bekannt. In seinem Buch "Manifest ohne Grenzen" fordert er unter anderem dazu auf, Flüchtenden - gerade in Deutschland - menschlicher zu begegnen. Vielleicht überschätzt er die Deutschen.
Karl Ove Knausgard und Edvart Munch: Werke aus dem Leben
Der eine, Munch, fasste die Abgründe seines Lebens in einem sogenannten Lebensfries zusammen, der andere, Knausgard, verarbeitete seine persönlichsten Momente schonungslos in seinem autobiografischen Projekt Min kamp (Mein Kampf). Es scheint kein Zufall zu sein, dass Knausgard ein so enges Verhältnis zu den Werken Munchs pflegt. Kürzlich erst, kuratierte der Schriftsteller eine Munch-Ausstellung und schrieb darüber hinaus ein Buch über die Kraft der Werke des norwegischen ...
Norbert Scheuers "Winterbienen" mit Wilhelm Raabe-Literaturpreis ausgezeichnet
Der Schriftsteller Norbert Scheuer wurde für seinen Roman "Winterbienen" mit dem Wilhelm Raabe-Literaturpreis ausgezeichnet. Scheuers realistische Erzählweise sei einzigartig, begründete die Jury ihre Entscheidung. "Winterbienen" war auch für den Deutschen Buchpreis nominiert.