Klaus-Peter Wolf sichert sich mit dem Auftakt seiner neuen Krimi-Reihe - "Ein mörderisches Paar" - in dieser Woche die Spitzenposition der Spiegel Bestsellerliste in der Rubrik Belletristik/Taschenbuch. Louise Penny reüssiert mit "Die Reise nach Paris" auf Platz 2 im Paperback-Ranking. Das wöchentliche Update...
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Vom Mythos des Normalen: Wie unsere Gesellschaft uns krank macht und traumatisiert – Neue Wege zur Heilung - SPIEGEL-Bestseller, New York Times-Bestseller
Fünf Bücher schaffen es in dieser Woche als Neueinsteiger auf die Spiegel Bestsellerlisten. In der Belletristik steigt Anna Benning mit "Dark Sigils" auf Platz 6 der Hardcover-Liste ein. Louise Penny positioniert sich auf Platz 2 im Paperback-Ranking; Klaus-Peter Wolf sichert sich die Spitzenplatzierung bei den Taschenbüchern. Bei den Sachbüchern können Gabor Maté, Daniel Maté: mit "Vom Mythos des Normalen" auf Platz 9 der Hardcover-Titel reüssieren. Jennette McCurdy steigt mit "I'm Glad My Mom Died" auf Platz 4 der Paperback-Liste ein. Wir stellen die Neuankömmlinge wie gewohnt in aller Kürze vor.
Anna Benning: "Dark Sigils. Wie die Dunkelheit befiehlt" / Platz 6 in der Rubrik: Belletristik/Hardcover
Dark Sigils, das sind in der von Anna Benning erschaffenen Fantasy-Welt mächtige Artefakte, die ihren Trägern allerdings einiges abverlangen. So auch Rayne, die dadurch nicht nur die eigene Freiheit, sondern auch ihre Liebe zu Adam verliert. Im zweiten Band der Fantasy-Reihe schließt sie sich in ihrer Verzweiflung den Rebellen an.
Verlagsankündigung
Die Dark Sigils sind die mächtigsten Artefakte, die je geschmiedet wurden. Doch ihre Magie nimmt der Sigil-Trägerin Rayne alles – die eigene Freiheit und noch dazu ihre Liebe zu Adam, dem Mirrorlord. In ihrer Verzweiflung sieht Rayne nur eine Möglichkeit: Sie schließt sich den Rebellen an, um mit ihnen zu dem geheimnisumwitterten achten Dark Sigil zu gelangen. Dabei muss sie sich nicht nur einem unbekannten Gegenspieler stellen, sondern auch Adam selbst. Denn er kennt die Dunkelheit, die von der Welt Besitz ergreifen wird, wenn die Sigil-Träger sich ihrem Schicksal widersetzen …
Louise Penny: "Die Reise nach Paris" / Platz 2 in der Rubrik: Belletristik/Paperback
In ihrem 16. "Gamache"-Band schickt Louise Penny den Leiter der Mordkommission der Sûreté du Québec, Armand Gamache, und dessen Frau Reine-Marie nach Paris, wo sie ihre hochschwangere Tochter besuchen. Der Urlaub wird jäh von einem "Autounfall" unterbrochen, bei dem Armands Patenonkel Stephen Horowitz schwer verletzt wird. Gamache ahnt, dass hier mehr dahinter steckt...
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Armand Gamache, Leiter der Mordkommission der Sûreté du Québec, reist mit seiner Frau Reine-Marie nach Paris, um ihre hochschwangere Tochter zu besuchen. Die Gamaches genießen ihren Urlaub – bis Armands Patenonkel Stephen Horowitz nach einem gemeinsamen Abendessen angefahren und schwer verletzt wird. Alle anderen haben gerade den Lichterglanz des Eiffelturms bewundert, nur Gamache hat gesehen: Das war kein Unfall. Hilfesuchend wendet er sich an Claude Dussault, den Polizeipräfekten von Paris. Kurz darauf machen Gamache und Reine-Marie eine grausame Entdeckung in Stephens Wohnung. Welche Geheimnisse hütet der alte Herr? Und welchen Gefahren ist er tatsächlich ausgesetzt? Gamache kommen immer mehr Zweifel an der Vertrauenswürdigkeit der Pariser Polizei, und er beschließt, mit der Hilfe von Beauvoir auf eigene Faust zu ermitteln. Schnell geraten sie in ein Netz aus Lügen. Um die Wahrheit herauszufinden, muss Gamache entscheiden, wem er trauen kann: seinen Freunden, seinen Kollegen, seinem Instinkt oder seiner eigenen Vergangenheit?
Klaus-Peter Wolf: "Ein mörderisches Paar. Das Versprechen" / Platz 1 in der Rubrik: Belletristik/Taschenbuch
Im Auftakt von Klaus-Peter Wolfs neuer Krimi-Reihe bekommen wir es zunächst mit einem 13-jährigen Herointoten zu tun. Und mit dem für diesen Tot Verantwortlichen, der aufgrund mangelnder Beweise freigesprochen wird. Das jedoch will Dr. Bernhard Sommerfeldt nicht akzeptieren – und stattet dem „Holländer“ einen Besuch ab.
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Ein dreizehnjähriger Schüler ist tot. Gestorben an einer Überdosis Heroin. Der, der dafür verantwortlich ist, wurde gerade freigesprochen. Aus Mangel an Beweisen. Und weil sich viele Zeugen nicht mehr erinnern konnten. Weil die Polizei Fehler beging. Also konnte der, den sie auch den Holländer nennen, das Gerichtsgebäude als freier Mann verlassen. Das lasse ich ihm nicht durchgehen, denkt sich Dr. Bernhard Sommerfeldt. Ich werde ihm einen Besuch abstatten müssen. Und seine zukünftige Ehefrau ahnt, dass es mit dem beschaulichen Leben in Ostfriesland so schnell nichts werden wird.
Gabor Maté, Daniel Maté: "Vom Mythos des Normalen" / Platz 9 in der Rubrik: Sachbuch/Hardcover
Was genau ist in unseren westlichen Gesellschaften unter Normalität zu verstehen?Warum neigen wir dazu, Normalität mit Gesundheit gleichzusetzen? Auf der Suche nach Antworten macht Arzt und Bestsellerautor Gabor Maté in seinem neuen Buch deutlich, dass das, was als gesundheitlich "normal" gilt, falsch ist, da es die Rolle von Trauma, Stress und Alltagsdruck auf unseren Körper und Geist außer Acht lässt.
Verlagsankündigung
Wir neigen dazu zu glauben, dass Normalität mit Gesundheit gleichzusetzen ist. Doch was ist eigentlich die Norm in westlichen Gesellschaften?
Dieser Frage geht der renommierte Experte, Arzt und Bestsellerautor Gabor Maté in seinem neuen Buch nach. Er hat eine umfassende Untersuchung der Ursachen von Krankheiten zusammengestellt, die vor allem zeigt, wie unsere Gesellschaft diese hervorbringt und begünstigt, und wie ein natürlicher Weg zu Gesundheit und Heilung aussehen kann.
Gabor Maté macht deutlich, dass unser Verständnis dessen, was als gesundheitlich "normal" gilt, falsch ist, denn es vernachlässigt die Rolle von Trauma, Stress und Alltagsdruck auf unseren Körper und Geist. Wir brauchen vielmehr eine neue Perspektive darauf, was Menschen krank macht und wie wir gängige körperliche, mentale und emotionale Beschwerden der Moderne lindern können.
In seinem lebensbejahenden Buch voller Fallgeschichten zeigt Maté wie wahre Gesundheit möglich wird.
Jennette McCurdy: "I'm Glad My Mom Died" / Platz 4 in der Rubrik: Sachbuch/Paperback
Die US-amerikanische Autorin Jenette McCurdy erzählt in ihrem Buch "I´m Glad My Mom Died" von ihrer "Befreiung aus einer toxischen Mutter-Tochter-Beziehung" Dabei gibt sie prägnante Einblicke in die traumatische Kindheit und Jugend.
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Jennette McCurdy was six years old when she had her first acting audition. Her mother’s dream was for her only daughter to become a star, and Jennette would do anything to make her mother happy. So she went along with what Mom called “calorie restriction,” eating little and weighing herself five times a day. She endured extensive at-home makeovers while Mom chided, “Your eyelashes are invisible, okay? You think Dakota Fanning doesn’t tint hers?” She was even showered by Mom until age sixteen while sharing her diaries, email, and all her income.
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