Blood – Du sollst bereuen von S.T. Abby: Wie lange kann man jemanden lieben, den man nicht kennt?

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Liebe braucht Vertrauen, heißt es. Thriller leben dagegen davon, dass Vertrauen meistens eine schlechte Idee ist. S.T. Abby verbindet in „Blood – Du sollst bereuen“ beides miteinander und macht damit genau dort weiter, wo „Secret – Du sollst mich fürchten“ aufgehört hat: Lana Myers liebt FBI-Agent Logan Bennett. Logan liebt Lana. Nur weiß er weiterhin nicht, dass seine Freundin eine Serienmörderin ist.

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Im ersten Band war diese Konstellation vor allem eine wirkungsvolle Ausgangsidee. Im zweiten Teil der „The Mindf*ck Series“ beginnt sie Konsequenzen zu entwickeln. Logan und sein Team arbeiten weiter an den Ermittlungen, Lana verfolgt ihren Racheplan – und mit Hadley gibt es inzwischen jemanden, der genauer hinsieht. Das Netz wird enger, während Lana ausgerechnet zu dem Mann eine immer stärkere Bindung entwickelt, vor dem sie ihr größtes Geheimnis verbergen muss.

„Blood – Du sollst bereuen“ erschien am 24. Juni 2026 bei Goldmann, wurde von Bettina Hengesbach übersetzt und umfasst 224 Seiten. Der englische Originaltitel lautet „Sidetracked“.

Der zweite Band ist damit noch kompakter als sein Vorgänger. Das bekommt der Geschichte erstaunlich gut – zumindest meistens. Denn S.T. Abby interessiert sich nicht für Umwege. Sie zieht die Schlinge enger.

Worum geht es in „Blood – Du sollst bereuen“?

Achtung: Da es sich um Band 2 handelt, enthält die folgende Rezension zwangsläufig kleinere Spoiler zum ersten Teil der Mindf*ck Series.

Lana Myers ist jung, erfolgreich und inzwischen mit Logan Bennett zusammen. Nach außen könnte ihr Leben kaum gewöhnlicher wirken. Das Problem liegt in dem Teil ihres Lebens, den Logan nicht kennt: Lana ist jene Serienmörderin, nach der Ermittler suchen.

Ihre Opfer wählt sie gezielt aus. Sie stehen mit einem schweren Verbrechen in Verbindung, das zehn Jahre zurückliegt und Lanas Leben geprägt hat. Ihre Mordserie ist kein spontaner Gewaltausbruch, sondern Teil eines lange vorbereiteten Racheplans. Doch je weiter dieser Plan voranschreitet, desto schwieriger wird es, ihn von ihrem neuen Leben mit Logan zu trennen.

Logans FBI-Team arbeitet unterdessen weiter. Besonders seine Kollegin Hadley beginnt, Lana genauer zu beobachten. Damit verändert sich die Gefahr: Lana muss nicht mehr nur Spuren vermeiden, sondern sich gegenüber Menschen behaupten, deren Beruf gerade darin besteht, Unstimmigkeiten zu erkennen.

Gleichzeitig bekommt die Thrillerhandlung zusätzliche Dynamik. Lana gerät in Situationen, in denen ihr sorgfältig entwickelter Plan nicht mehr ausreicht und spontane Entscheidungen notwendig werden. Gerade das ist für eine Figur gefährlich, deren bisheriger Erfolg auf Kontrolle beruhte.

Denn perfekte Planung funktioniert nur so lange, bis Gefühle mitreden.

Lana Myers wird interessanter, weil sie Fehler machen kann

Im ersten Band lag der Reiz vor allem darin, Lana überhaupt kennenzulernen. S.T. Abby machte eine Serienkillerin zur Hauptfigur und brachte den Leser dazu, nicht auf ihre Verhaftung, sondern auf ihr Entkommen zu hoffen. „Blood“ muss diesen Perspektivwechsel nicht mehr erklären. Der Roman kann deshalb stärker danach fragen, was diese doppelte Existenz mit Lana macht.

Ihre Rache ist weiterhin zentral. Lana hat keineswegs beschlossen, wegen Logan plötzlich ein anderes Leben zu führen. Das wäre zwar romantisch bequem, würde ihrer Figur aber viel von ihrer Konsequenz nehmen. Stattdessen existieren Liebe und Vergeltung nebeneinander.

Genau daraus entsteht die interessanteste Entwicklung des zweiten Bandes. Lana kann Gewalt planen, Risiken kalkulieren und Menschen manipulieren. Gefühle lassen sich schlechter organisieren. Logan wird für sie nicht nur zu einer möglichen Schwachstelle, sondern zu einem Menschen, dessen Verlust tatsächlich etwas bedeuten würde.

Dadurch verändert sich auch die Spannung. Im ersten Band ging es vor allem um die Frage, ob Logan herausfindet, wer Lana ist. Jetzt kommt eine zweite hinzu: Was würde eine Entdeckung emotional mit beiden machen?

Das ist ein wichtiger Unterschied. Ein Geheimnis wird erst dann wirklich gefährlich, wenn man etwas zu verlieren hat.

Logan und Lana: Nähe macht das Geheimnis größer

Die Beziehung zwischen Lana und Logan nimmt entsprechend mehr Gewicht ein. Dabei funktioniert sie gerade deshalb, weil S.T. Abby ihre beiden Welten nicht voneinander trennt. Die Romance unterbricht den Thriller nicht, sondern verschärft ihn.

Logan vertraut Lana zunehmend. Für ihn entwickelt sich eine Beziehung, während er gleichzeitig als FBI-Agent nach gefährlichen Tätern sucht. Der Leser besitzt dagegen den entscheidenden Wissensvorsprung und erlebt deshalb selbst ruhige Momente unter anderen Vorzeichen.

Je näher sich die beiden kommen, desto größer wird die Lüge zwischen ihnen.

Das klingt zunächst paradox, ist aber die eigentliche Konstruktion der Reihe. Würde Lana Logan nichts bedeuten, könnte sie jederzeit verschwinden. Gerade ihre Gefühle machen sie verwundbar. Logan wiederum sieht in Lana einen Menschen, dem er vertraut, während sein beruflicher Instinkt ihn theoretisch genau zu jener Wahrheit führen müsste, die dieses Vertrauen zerstören könnte.

S.T. Abby nutzt diese Ironie wirkungsvoll. Man möchte, dass Logan ein guter Ermittler ist. Nur bitte nicht in diesem speziellen Fall.

Hadley: Wenn jemand beginnt, die richtigen Fragen zu stellen

Mit Hadley bekommt diese Bedrohung ein Gesicht. Sie gehört zu Logans Team und betrachtet Lana kritischer als andere. Laut offizieller Inhaltsbeschreibung nimmt sie Lana zunehmend ins Visier.

Für die Geschichte ist das wichtig, weil sich die Gefahr dadurch von einer abstrakten Möglichkeit zu einer persönlichen Bedrohung entwickelt. Das FBI ist nicht länger nur eine Institution, die irgendwo Spuren untersucht. Plötzlich befindet sich jemand in Lanas unmittelbarer Umgebung, der genauer hinsieht.

Gerade für eine Hochstaplerin ihrer eigenen Biografie ist das gefährlich. Lana kann ihre Taten planen und Beweise manipulieren, doch sie muss gleichzeitig eine glaubwürdige Freundin sein. Jede Reaktion kann auffallen, jede Frage eine zweite Bedeutung bekommen.

Hadley bringt damit etwas in den Roman, das die Reihe dringend braucht: Widerstand. Lana ist intelligent und ihren Gegnern häufig voraus. Eine solche Figur kann schnell zu überlegen wirken. Spannung entsteht erst wieder, wenn jemand auftaucht, der ebenfalls Muster erkennt.

Rache und Gerechtigkeit werden komplizierter

„Secret“ hat Lana relativ eindeutig als Rächerin eingeführt. Ihre Opfer stehen mit dem Unrecht aus ihrer Vergangenheit in Verbindung, wodurch es S.T. Abby dem Leser vergleichsweise leicht macht, auf ihrer Seite zu stehen.

„Blood“ verändert diese Konstruktion vorsichtig. Lana bleibt eine moralisch graue Figur, doch ihr Handeln lässt sich nicht mehr ausschließlich als perfekt kontrollierter Vergeltungsplan betrachten. Situationen entstehen, in denen sie improvisieren muss und ihre Entscheidungen Konsequenzen haben können, die nicht vollständig vorgesehen waren.

Das macht die Figur stärker. Denn ein Rachethriller verliert einen Teil seiner moralischen Spannung, wenn die Rächerin immer nur eindeutig böse Menschen beseitigt, dabei niemals Fehler macht und selbst keine Zweifel kennt. Dann wird Selbstjustiz schnell zu einer besonders drastischen Form der Aufräumarbeit.

Interessanter ist die Frage, was geschieht, wenn die Grenzen unschärfer werden. Lana glaubt an die Berechtigung ihrer Rache. Logan glaubt an Ermittlungen und Recht. Zwischen beiden liegt damit nicht nur ein Geheimnis, sondern ein grundsätzlicher Konflikt darüber, wer entscheiden darf, was Gerechtigkeit bedeutet.

Noch führt S.T. Abby diese Frage nicht bis zum Ende. Dafür liegen schließlich drei weitere Bände vor uns. Aber „Blood“ beginnt, die moralische Bequemlichkeit des Auftakts etwas zu stören.

Das tut der Reihe gut.

Mehr Thriller, weniger Einführung

Einer der deutlichsten Unterschiede zu „Secret – Du sollst mich fürchten“ liegt im Tempo der Thrillerhandlung. Der erste Band musste Lana, Logan, ihre Beziehung und die Grundidee der Serie etablieren. „Blood“ kann darauf aufbauen und unmittelbar weitergehen.

Dadurch wirkt der zweite Teil konzentrierter. Ermittlungen, Lanas Rachefeldzug und die zunehmende Gefahr ihrer Entdeckung greifen enger ineinander. Auch zeitgenössische Besprechungen heben hervor, dass der Thrilleranteil gegenüber dem Auftakt stärker in den Vordergrund rückt.

Mit nur 224 Seiten bleibt allerdings kaum Platz für längere Übergänge. Informationen kommen schnell, Zusammenhänge werden rasch erkannt und Szenen wechseln häufig, bevor sie sich lange entfalten können.

Das erzeugt einen beträchtlichen Lesesog. Gleichzeitig liegt hier die größte Schwäche des Romans. Manche Ermittlungsfortschritte wirken stärker dem Tempo verpflichtet als einer besonders realistischen Polizeiarbeit. Auch psychologische Entwicklungen hätten gelegentlich mehr Raum verdient.

Man sollte die Mindf*ck Series deshalb weiterhin nicht mit einem realistischen FBI-Thriller verwechseln. S.T. Abby schreibt Unterhaltung mit hohem Tempo. Plausibilität muss gelegentlich auf dem Rücksitz Platz nehmen.

Sprache und Erzählstil: Keine Zeit verlieren

Auch sprachlich bleibt „Blood“ dem ersten Band treu. S.T. Abby schreibt direkt, dialogreich und ohne größere Umwege. Die Übersetzung von Bettina Hengesbach erhält diesen schnellen Charakter.

Der Text möchte weniger durch einzelne Formulierungen auffallen als durch Bewegung. Szenen treiben die Handlung weiter, Perspektiven liefern neue Informationen, Dialoge erhöhen die emotionale Spannung. Dadurch lassen sich die etwas mehr als zweihundert Seiten sehr schnell lesen.

Literarische Feinzeichnung ist nicht das eigentliche Ziel. Wer nach komplexer Sprache oder ausführlicher psychologischer Analyse sucht, wird hier wenig finden. Abby arbeitet mit Konstellationen und Zuspitzungen. Ihr stärkstes Werkzeug ist nicht der einzelne Satz, sondern die Frage am Ende eines Kapitels: Was passiert jetzt?

Das klingt einfacher, als es ist. Einen Leser über fünf Bücher hinweg immer wieder zum nächsten Kapitel zu bewegen, verlangt schließlich ebenfalls Handwerk.

Die Mindf*ck Series: Alle fünf Teile in der richtigen Reihenfolge

„Blood – Du sollst bereuen“ ist Band 2 der fünfteiligen Mindf*ck Series. Ein Einstieg an dieser Stelle ist nicht sinnvoll. Die Handlung setzt unmittelbar nach „Secret“ ein, die Figuren entwickeln sich über mehrere Bücher hinweg und auch Lanas Vergangenheit wird schrittweise aufgedeckt.

Die richtige Reihenfolge lautet:

  1. Secret – Du sollst mich fürchten – Band 1
  2. Blood – Du sollst bereuen – Band 2
  3. Revenge – Du sollst flehen – Band 3
  4. Pain – Du sollst leiden – Band 4
  5. Rage – Du sollst brennen – Band 5

Stärken und Schwächen von „Blood – Du sollst bereuen“

Stärken

  • Mehr Thriller: Die Ermittlungen und die Gefahr für Lana rücken stärker in den Mittelpunkt.
  • Lana entwickelt sich weiter: Ihre Beziehung zu Logan macht sie verletzlicher, ohne ihre dunkle Seite einfach verschwinden zu lassen.
  • Hadley erhöht den Druck: Endlich gibt es eine Figur in Logans Umfeld, die Lana genauer beobachtet.
  • Hohes Tempo: Mit 224 Seiten konzentriert sich der Roman stark auf Handlung und Spannung.
  • Romance und Thriller greifen ineinander: Die Liebesgeschichte ist keine Nebenhandlung, sondern erhöht unmittelbar das Risiko für Lana.
  • Starker Übergang zu Band 3: Wie bereits der Vorgänger endet auch „Blood“ mit einem deutlichen Cliffhanger.

Schwächen

  • Das Tempo ist manchmal zu hoch: Erkenntnisse und Entwicklungen bekommen nicht immer genügend Raum.
  • Die FBI-Arbeit bleibt eher Unterhaltung als Realismus: Wer einen detaillierten Polizeithriller erwartet, dürfte manche Abläufe wenig glaubwürdig finden.
  • Nebenfiguren bleiben teilweise funktional: Lana und Logan dominieren die Geschichte deutlich.
  • Die moralische Konstruktion ist weiterhin gelenkt: Lanas Gegner werden so gezeichnet, dass Sympathie für ihre Rache vergleichsweise leichtfällt.

Die kurze Form ist damit gleichzeitig Stärke und Schwäche. „Blood“ hat kaum Leerlauf, aber manchmal wäre gerade etwas mehr Raum hilfreich gewesen. Geschwindigkeit erzeugt Spannung. Sie kann jedoch auch verhindern, dass ein Gedanke lange genug stehen bleibt.

Für wen eignet sich „Blood – Du sollst bereuen“?

Wer „Secret – Du sollst mich fürchten“ mochte, kann praktisch ohne Unterbrechung weiterlesen. Der zweite Band verändert die Grundidee nicht, sondern verschärft sie. Besonders Leser, die am ersten Teil die Verbindung aus Serienkiller-Thriller, Dark Romance und moralisch ambivalenter Hauptfigur mochten, bekommen hier mehr davon.

Interessant ist „Blood“ auch für Leser, denen der Romance-Anteil des Auftakts etwas zu dominant erschien. Die Thrillerhandlung bekommt mehr Gewicht, ohne dass die Beziehung zwischen Lana und Logan unwichtig wird.

Nicht geeignet ist der Roman als eigenständiger Einstieg in die Reihe. Ebenso wenig dürfte er Leser überzeugen, die realistische FBI-Ermittlungen, ausführliche Figurenpsychologie oder moralisch eindeutig einzuordnende Hauptfiguren suchen.

Und wer Cliffhanger hasst, sollte Band drei vorsichtshalber schon bereitlegen.

Über S.T. Abby

S.T. Abby war eines der Pseudonyme der US-amerikanischen Autorin C.M. Owens, die auch unter dem Namen Kristy Cunning veröffentlichte. Die Autorin starb 2021 im Alter von 37 Jahren. Ihre Mindf*ck Series erschien ursprünglich auf Englisch und entwickelte sich später durch soziale Medien und internationale Lesercommunities zu einem bemerkenswerten Erfolg.

Die deutschen Ausgaben erscheinen seit 2026 bei Goldmann. „Blood – Du sollst bereuen“ trägt im Original den Titel „Sidetracked“ und wurde wie der erste Band von Bettina Hengesbach ins Deutsche übertragen.

Der späte internationale Erfolg der Reihe zeigt nebenbei, wie stark sich der Buchmarkt verändert hat. Ein Roman muss heute nicht unmittelbar nach seinem Erscheinen zum Phänomen werden. Manchmal wartet er Jahre darauf, dass ein Algorithmus die richtigen Leser zusammenführt.

Literatur hat inzwischen eben auch ein zweites Veröffentlichungsdatum: den Moment, in dem das Internet sie entdeckt.

Fazit: Die gefährlichste Spur führt inzwischen nach Hause

„Blood – Du sollst bereuen“ ist die stärkere Fortsetzung, weil S.T. Abby ihre Ausgangsidee nicht einfach wiederholt. Lana und Logan sind einander nähergekommen – und genau deshalb wird alles gefährlicher.

Der Thrilleranteil gewinnt an Gewicht, Hadleys Misstrauen erhöht den Druck und Lana muss zunehmend feststellen, dass sich ein perfekt vorbereiteter Racheplan schlecht mit einem Leben verbinden lässt, in dem plötzlich andere Menschen wichtig werden. Ihre Gefühle machen sie nicht harmloser. Sie machen sie angreifbarer.

Mit 224 Seiten erzählt der Roman gelegentlich zu hastig. Manche Ermittlungsfortschritte und Nebenfiguren hätten mehr Raum vertragen. Doch die Kürze erzeugt zugleich jene Sogwirkung, auf die diese Reihe setzt. „Blood“ ist kein Buch, das lange an einem Gedanken verweilt. Es öffnet lieber die nächste Tür und zeigt, dass dahinter bereits das nächste Problem wartet.

Am interessantesten bleibt dabei der Widerspruch zwischen Lana und Logan. Er sucht Täter, weil er an Gerechtigkeit glaubt. Sie tötet Täter, weil sie den Glauben daran verloren hat. Und während beide einander näherkommen, wird immer deutlicher, dass ihre Beziehung irgendwann eine Wahrheit aushalten muss, für die es keine romantisch bequeme Lösung gibt.

Im ersten Band musste Lana verhindern, gefunden zu werden. In „Blood“ muss sie zunehmend fürchten, was passiert, wenn der richtige Mensch sie wirklich erkennt.

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