Die Literaturkritik oder Literaturbesprechung als Feld der Literaturdiskussion macht es sich anhand von Rezensionen zur Aufgabe, Werke der Literatur zu bewerten und einzuordnen. Sie erörtert aktuelle Neuerscheinungen, unterwirft aber auch immer wieder Werke weit älteren Datums kritischen Neubewertungen. Dabei bezieht sie gegebenenfalls in Vergleichen die Tendenzen landesweiter oder/und internationaler Literaturen in ihre Diskurse mit ein. (Siehe hierzu auch unter Literatur den Abschnitt: Geschichte des Diskussionsfeldes)

Eine Literaturkritik zu verfassen, kann wiederum synonym gebraucht werden, u. a. für das Verfassen einer monografischen oder essayartigen Abhandlung, beispielsweise über das Gesamtwerk eines Autors. Häufiger bezeichnet die Formulierung jedoch die allein ein literarisches Werk würdigende Literaturkritik, die auch Literaturrezension, Buchrezension, Buchbesprechung und Buchkritik genannt wird.

Quelle: Wikipedia

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Leichenblässe von Simon Beckett – Wenn die Toten reden und die Lebenden endlich zuhören

Leichenblässe ist der dritte Fall für Dr. David Hunter – forensischer Anthropologe, Spezialist für die Sprache der Knochen, und eine jener seltenen Thrillerfiguren, deren größte Waffe nicht der Mut, sondern die Sorgfalt ist. Nach den Ereignissen der ersten beiden Bände führt Hunter sein Weg in die USA, an ein forensisches Trainingsgelände, das viele nur als „Body Farm“ kennen. Was als fachlicher Neustart gedacht ist, kippt rasch in einen Fall, der Hunters Ruhe-Experiment beendet: ein Leichnam, ...

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