Die Literaturkritik oder Literaturbesprechung als Feld der Literaturdiskussion macht es sich anhand von Rezensionen zur Aufgabe, Werke der Literatur zu bewerten und einzuordnen. Sie erörtert aktuelle Neuerscheinungen, unterwirft aber auch immer wieder Werke weit älteren Datums kritischen Neubewertungen. Dabei bezieht sie gegebenenfalls in Vergleichen die Tendenzen landesweiter oder/und internationaler Literaturen in ihre Diskurse mit ein. (Siehe hierzu auch unter Literatur den Abschnitt: Geschichte des Diskussionsfeldes)

Eine Literaturkritik zu verfassen, kann wiederum synonym gebraucht werden, u. a. für das Verfassen einer monografischen oder essayartigen Abhandlung, beispielsweise über das Gesamtwerk eines Autors. Häufiger bezeichnet die Formulierung jedoch die allein ein literarisches Werk würdigende Literaturkritik, die auch Literaturrezension, Buchrezension, Buchbesprechung und Buchkritik genannt wird.

Quelle: Wikipedia

Buchrezension

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Turnaround-Management: Wenn die Krise längst begonnen hat

Rezension zu „Turnaround-Management: Restrukturierung in der Praxis“: Acht Interim Manager zeigen anhand konkreter Erfahrungen, wie Unternehmenskrisen entstehen und welche Rolle Führung, Liquidität, HR, Digitalisierung, Kommunikation und rechtzeitiges Handeln beim Turnaround spielen.
Ungebrochen - Mein Wille zu leben: 738 Tage als Geisel der Hamas Ungebrochen - Mein Wille zu leben: 738 Tage als Geisel der Hamas von Bar Kupershtein (Autor), Karoline Kuhn (Übersetzer) adeo
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Bar Kupershtein: „Ungebrochen – Mein Wille zu leben“ – Woher kommt Hoffnung, wenn es dunkel wird?

Bar Kupershteins „Ungebrochen – Mein Wille zu leben“ erzählt von 738 Tagen als Geisel der Hamas. Eine eindringliche Rezension über Gefangenschaft, Familie, jüdischen Glauben, Hoffnung, Antisemitismus und die Frage, was ein Mensch ertragen kann.

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