Der Regenwald hat ein Imageproblem, obwohl es zunächst nach dem Gegenteil aussieht. Wir kennen seine Bilder: Nebel zwischen Baumkronen, Aras über sattgrünem Blätterdach, Jaguare im Halbdunkel. Der Amazonas ist längst Symbol für Natur geworden. Gleichzeitig verschwinden Teile dieser Natur durch Straßenbau, Bergbau, Landwirtschaft und Abholzung. Zwischen Bewunderung und tatsächlichem Schutz liegt eine erstaunlich große Strecke.
Into the Jungle von Paul Rosolie: Einen Regenwald rettet man nicht mit schönen Bildern
Paul Rosolie hat einen erheblichen Teil seines Lebens auf dieser Strecke verbracht. In „Into the Jungle – Meine Mission für den Schutz des Regenwaldes“ erzählt der amerikanische Naturschützer, Abenteurer und Filmemacher von rund zwei Jahrzehnten im Amazonasgebiet und davon, wie aus der Faszination eines jungen Mannes konkrete Naturschutzarbeit wurde. Im Zentrum steht die peruanische Region Madre de Dios, insbesondere der Las-Piedras-Korridor, wo Rosolie gemeinsam mit seinem Freund und Mitstreiter Juan Julio „JJ“ Durand die Organisation Junglekeepers aufbaute.
Das Buch ist dabei weder klassischer Naturführer noch nüchterner Bericht über Umweltschutz. Rosolie erzählt von Anacondas und Jaguaren, von indigenen Gemeinschaften, illegaler Abholzung, Feuer und gefährlichen Begegnungen. Vor allem aber erzählt er von einer ziemlich unbequemen Erkenntnis: Einen Wald zu lieben ist einfach. Interessant wird es dort, wo man entscheidet, was diese Liebe kosten darf.
Worum geht es in „Into the Jungle“?
Rosolies Verbindung zum Amazonas beginnt lange vor Junglekeepers. Mit 18 Jahren kam er erstmals in die peruanische Region Madre de Dios. Dort begegnete er einer Natur, die für ihn nicht länger aus Dokumentarfilmen und Kindheitsträumen bestand. Der Regenwald wurde zu einem konkreten Ort – und dessen Zerstörung zu einem konkreten Problem. Sein früheres Buch „Mother of God“ erzählte bereits von diesen ersten Jahren und Expeditionen.
„Into the Jungle“ führt diese Geschichte weiter und richtet den Blick stärker auf den Aufbau tatsächlicher Schutzstrukturen. Gemeinsam mit JJ und weiteren lokalen und indigenen Partnern versucht Rosolie, Waldflächen entlang des Las Piedras dauerhaft vor Abholzung, Goldabbau und anderen Eingriffen zu bewahren. Daraus entstand Junglekeepers, eine Organisation, die Flächen sichert und Ranger für deren Schutz einsetzt.
Der deutsche Verlag nennt rund 45.000 Hektar geschützte Wildnis als einen zentralen Erfolg der im Buch erzählten Arbeit. Diese Zahl bildet einen bestimmten Stand der Entwicklung ab: Junglekeepers selbst gibt inzwischen an, fast 160.000 Acres – rund 65.000 Hektar – zu überwachen und zu schützen. Die Arbeit geht also über den erzählten Zeitraum hinaus weiter.
Und genau darin steckt bereits das Problem eines Buches über Naturschutz: Es braucht irgendwann einen letzten Satz. Der Wald leider nicht.
Erst kommt das Staunen, dann die Kettensäge
Rosolie weiß, dass Statistiken allein kaum jemanden dazu bringen, sich für einen weit entfernten Wald zu interessieren. Deshalb beginnt sein Naturschutz beim Staunen.
Der Amazonas erscheint bei ihm als körperliche Erfahrung. Tiere, Flüsse, Geräusche, Dunkelheit und die schiere Dimension des Waldes sind keine Dekoration für die eigentliche Botschaft. Sie sind ihre Voraussetzung. Wer verstehen soll, warum dieser Ort geschützt werden muss, soll zunächst erfahren, was dort überhaupt verloren gehen könnte.
Das verleiht „Into the Jungle“ die Energie eines Abenteuerbuches. Riesige Schlangen, Begegnungen mit Wildtieren und Reisen in schwer zugängliche Gebiete liefern genau jene Bilder, wegen derer man zunächst weiterliest. Doch Rosolie verändert allmählich die Blickrichtung. Hinter dem Abenteuer tauchen Motorsägen, Straßen, Brände und wirtschaftliche Interessen auf.
Damit stellt das Buch zwei Vorstellungen von Wildnis gegeneinander. Für den Besucher ist der Regenwald ein außergewöhnlicher Ort. Für Holzfäller, Goldsucher und andere wirtschaftliche Akteure kann dieselbe Fläche vor allem Ressource sein. Und für die Menschen, die dort leben, ist sie weder exotische Wildnis noch abstrakte Ressource, sondern Heimat.
Gerade diese Verschiebung macht das Buch stärker als einen bloßen Expeditionsbericht.
Aus Abenteuerlust wird Verantwortung
Besonders interessant ist Rosolies eigene Entwicklung. Der junge Mann, der in den Amazonas kommt, sucht zunächst auch das Außergewöhnliche. Er möchte Tiere sehen, Wildnis erleben und möglichst weit dorthin gelangen, wo moderne Infrastruktur noch nicht alles geordnet hat.
Das Buch romantisiert diesen Impuls nicht vollständig weg. Rosolie liebt das Abenteuer noch immer. Doch irgendwann genügt Beobachten nicht mehr.
Wer über Jahre erlebt, wie Straßen näher rücken und Waldflächen verschwinden, kann schwer behaupten, mit der Sache nichts zu tun zu haben. Aus dem Besucher wird ein Beteiligter. Aus Faszination entsteht Verantwortung.
Dieser Übergang ist der eigentliche Spannungsbogen von „Into the Jungle“. Nicht die Frage, ob Rosolie die nächste gefährliche Situation übersteht, trägt das Buch, sondern die Veränderung seiner Vorstellung davon, was Naturschutz bedeutet.
Am Anfang steht das Erlebnis. Später stehen Landrechte, Geld, Organisation, Ranger, lokale Partnerschaften und die mühsame Sicherung von Flächen.
Naturschutz verliert dadurch etwas von seiner Romantik. Das tut ihm gut.
JJ verhindert, dass dies nur die Geschichte eines amerikanischen Abenteurers wird
Eine entscheidende Figur ist Juan Julio Durand, meist JJ genannt. Er stammt aus der indigenen Gemeinschaft Infierno in Madre de Dios und wurde Rosolies Partner beim Aufbau von Junglekeepers. Rosolie selbst beschreibt ihre Begegnung und die gemeinsame Idee, den Wald entlang des Flusses zu schützen, als Ursprung des Projekts.
Das ist für die Perspektive des Buches wichtig. Geschichten über Regenwaldschutz geraten schnell in eine problematische Erzählung: Ein Außenstehender aus dem globalen Norden reist in eine bedrohte Region und wird anschließend zum Helden ihrer Rettung.
„Into the Jungle“ bewegt sich aufgrund seiner autobiografischen Form zwangsläufig stark um Rosolie. Trotzdem wird sichtbar, dass Schutz vor Ort ohne lokale Kenntnisse, indigene Beteiligung und dauerhafte Strukturen nicht funktionieren kann. Junglekeepers beschreibt seine heutige Arbeit entsprechend als Verbindung von Schutzgebieten, Rangerpatrouillen und Zusammenarbeit mit lokalen Gemeinschaften.
Der Unterschied ist erheblich. Der Amazonas braucht nicht erst jemanden aus New York, der seinen Wert entdeckt. Menschen leben dort seit Generationen.
Rosolies sinnvollste Rolle entsteht deshalb nicht dort, wo er sich zum Besitzer einer Mission macht, sondern wo er Aufmerksamkeit, internationale Reichweite und Finanzierung mit dem Wissen der Menschen vor Ort verbindet.
Die Mashco Piro machen die Grenzen des Abenteuers sichtbar
Besonders sensibel wird das Buch dort, wo es um indigene Gruppen geht, die weitgehend ohne Kontakt zur Mehrheitsgesellschaft leben. Der Verlag hebt Begegnungen mit den Mashco Piro ausdrücklich als einen Bestandteil des Buches hervor.
Solche Begegnungen besitzen für ein Abenteuerbuch zwangsläufig eine enorme erzählerische Anziehungskraft. Gleichzeitig sollte man gerade hier vorsichtig mit Begriffen wie „geheimnisvoll“ oder „unberührt“ umgehen. Menschen sind keine Sehenswürdigkeiten des Regenwaldes.
Die Mashco Piro und andere isoliert lebende Gruppen sind durch das Vordringen von Holzfällern, Straßen und anderen wirtschaftlichen Aktivitäten besonders gefährdet. Junglekeepers nennt ihren Schutz inzwischen ausdrücklich als einen Grund für die Sicherung zusammenhängender Waldgebiete im Las-Piedras-Korridor.
Damit bekommt das vermeintliche Abenteuer eine politische und ethische Grenze. Es geht nicht darum, möglichst tief in eine Welt vorzudringen, die andere noch nicht erreicht haben. Manchmal besteht Schutz gerade darin, dafür zu sorgen, dass niemand weiter vordringt.
Das ist eine der Gedankenverschiebungen, die „Into the Jungle“ interessant machen.
Der Amazonas wird nicht von einem einzelnen Bösewicht bedroht
Rosolie erzählt gern konkret. Eine Motorsäge besitzt schließlich mehr dramaturgische Wirkung als eine Grafik über Landnutzung. Das birgt jedoch die Gefahr, die Zerstörung des Regenwaldes auf einzelne Täter zu reduzieren.
Die Realität ist komplizierter.
Im Las-Piedras-Gebiet nennt Junglekeepers unter anderem illegale Abholzung, Wilderei, Goldbergbau und neue Straßen als Bedrohungen. Andere Naturschutzprojekte in der Region verweisen zusätzlich auf landwirtschaftliche Expansion und die Folgen der Interoceanic Highway.
Damit liegt hinter der sichtbaren Kettensäge ein größeres wirtschaftliches System. Holz, Bodenschätze, Land und Infrastruktur haben Käufer, Investoren und politische Rahmenbedingungen. Die Zerstörung geschieht nicht deshalb, weil einzelne Menschen morgens beschließen, einen Regenwald nicht zu mögen.
Hier hätte „Into the Jungle“ stellenweise noch analytischer werden können. Rosolie ist stärker, wenn er erzählt, was er gesehen und erlebt hat, als wenn es darum geht, sämtliche ökonomischen Zusammenhänge der Amazonaszerstörung aufzuschlüsseln.
Aber genau das ist auch die klare Entscheidung des Buches: Es will mobilisieren, nicht eine akademische Gesamtdarstellung liefern.
Hoffnung funktioniert hier nur, weil sie Arbeit bedeutet
Umweltbücher haben häufig ein Schlussproblem. Entweder hinterlassen sie ihre Leser mit der Erkenntnis, dass ohnehin alles verloren sei, oder sie produzieren Hoffnung in einer Dosierung, die mit der beschriebenen Krise kaum zusammenpasst.
Rosolie versucht einen dritten Weg.
Seine Hoffnung entsteht nicht aus Optimismus, sondern aus sichtbaren Ergebnissen. Junglekeepers konnte seine Schutzflächen über die Jahre erheblich vergrößern. 2024 wuchs das damals gesicherte Gebiet laut Organisation von 49.000 auf 107.000 Acres. Inzwischen werden nahezu 160.000 Acres geschützt beziehungsweise durch Ranger überwacht. Gleichzeitig versucht die Organisation, weitere gefährdete Flächen zu sichern.
Das ist wichtig für den Ton des Buches. Rosolie behauptet nicht, der Amazonas sei gerettet. Er zeigt vielmehr, dass konkrete Teile davon geschützt werden können.
Darin liegt ein entscheidender Unterschied.
Die Klimakrise und der Verlust von Biodiversität werden häufig in Dimensionen beschrieben, die den Einzelnen zwangsläufig klein erscheinen lassen. Millionen Hektar, Milliarden Tonnen, globale Temperaturwerte. Rosolie verkleinert die Perspektive, ohne das Problem kleinzureden: Dieser Wald. Dieser Fluss. Diese Fläche. Was können wir hier tatsächlich schützen?
Hoffnung wird damit weniger zum Gefühl als zur Arbeitsmethode.
Wo „Into the Jungle“ an seine Grenzen kommt
Die größte Stärke des Buches kann zugleich seine Schwäche sein. Rosolie erzählt mit enormer Leidenschaft und stellt sein eigenes Leben mitten in die Geschichte. Das macht abstrakten Naturschutz spannend, erzeugt aber gelegentlich einen starken Heldenmodus.
Wer ein wissenschaftlich nüchternes Sachbuch über Amazonasökologie, Klimaforschung oder die politischen Ursachen der Entwaldung sucht, bekommt hier nicht das passende Buch. „Into the Jungle“ ist Memoir, Abenteuerbericht und Naturschutz-Plädoyer. Die Fakten dienen einer persönlichen Erzählung und nicht umgekehrt.
Auch der Gestus des Abenteurers muss einem liegen. Gefahr, Wildnis und extreme Begegnungen werden bewusst dramatisch erzählt. Gerade weil der Amazonas selbst spektakulär genug ist, hätte an einzelnen Stellen etwas weniger Inszenierung vermutlich dieselbe Wirkung erzielt.
Andererseits wäre es unfair, dem Buch vorzuwerfen, dass es genau jene erzählerische Energie benutzt, mit der Rosolie Menschen für Naturschutz erreichen möchte. Seine Methode besteht darin, erst Faszination zu erzeugen und daraus Verantwortungsgefühl entstehen zu lassen.
Man muss die Methode nicht immer mögen, um ihre Logik zu verstehen.
Ein Sachbuch, das seine Leser nicht auf der Zuschauertribüne sitzen lässt
Bemerkenswert ist schließlich, wie eng Buch und Projekt miteinander verbunden werden. Die deutsche Ausgabe erscheint bei DK [deep], enthält einen farbigen Bildteil und wurde von Simone Schroth übersetzt. Pro verkauftem Exemplar soll laut Verlag ein Euro an Junglekeepers gehen.
Das passt zu einem Buch, das Lesen nicht als Endpunkt versteht. Rosolie möchte nicht nur vermitteln, wie schön der Regenwald ist. Er möchte Menschen dazu bringen, sich für seinen Schutz verantwortlich zu fühlen.
Hier kann man durchaus kritisch bleiben. Naturschutz darf nicht allein davon abhängen, ob charismatische Einzelpersonen genügend Aufmerksamkeit und Spenden mobilisieren können. Dauerhafter Schutz braucht funktionierende Institutionen, politische Regeln und lokale Beteiligung.
Doch „Into the Jungle“ zeigt zugleich, dass große Strukturen häufig mit sehr konkreten Entscheidungen beginnen. Jemand kauft Land. Jemand bezahlt Ranger. Jemand dokumentiert illegale Abholzung. Jemand beschließt, einen bestimmten Wald nicht aufzugeben.
Die globale Dimension verschwindet dadurch nicht. Sie bekommt nur plötzlich einen Ort.
Für wen eignet sich „Into the Jungle“?
Das Buch richtet sich besonders an Leser, die Natur, Expeditionen, Artenschutz und autobiografische Abenteuerberichte mögen. Wer bei einem Sachbuch lieber einer konkreten Lebensgeschichte folgt als langen wissenschaftlichen Erklärungen, dürfte Rosolies Zugang entgegenkommen.
Auch für Leser, die sich bisher nur am Rand mit Regenwaldschutz beschäftigt haben, funktioniert das Buch als Einstieg. Es vermittelt weniger ein vollständiges ökologisches Lehrgebäude als ein Gefühl dafür, warum intakte Waldgebiete schützenswert sind und wie kompliziert dieser Schutz praktisch werden kann.
Wer dagegen eine systematische Analyse von Entwaldung, Klimapolitik oder indigener Landrechtspolitik erwartet, sollte ergänzende Literatur einplanen. Rosolie schreibt aus der Perspektive eines Aktivisten und Naturschützers, der selbst Teil der erzählten Geschichte ist.
Über Paul Rosolie
Paul Rosolie, Jahrgang 1987, ist amerikanischer Naturschützer, Autor und Wildlife-Filmemacher. Mit 18 Jahren kam er in den peruanischen Amazonas und arbeitet seit rund zwei Jahrzehnten im internationalen Natur- und Artenschutz. Heute ist er Gründer beziehungsweise leitender Kopf von Junglekeepers, das sich auf den Schutz bedrohter Lebensräume im westlichen Amazonasgebiet konzentriert.
Sein erstes großes Sachbuch „Mother of God“ erschien 2014 und schilderte seine frühen Expeditionen in der Region Madre de Dios. „Into the Jungle“ basiert auf seinem 2026 erschienenen Buch „Junglekeeper: What It Takes to Change the World“ und setzt den Schwerpunkt stärker auf die Entwicklung seiner Naturschutzarbeit und Junglekeepers.
Der Regenwald braucht keine Bewunderer mehr
„Into the Jungle“ ist am stärksten, wenn Paul Rosolie die Grenze zwischen Abenteuer und Verantwortung überschreitet. Seine Begegnungen mit Anacondas, Jaguaren, Flüssen und nahezu unberührten Waldgebieten liefern die Bilder, die einen zunächst in das Buch ziehen. Doch die eigentliche Geschichte beginnt dort, wo diese Faszination nicht mehr genügt.
Rosolie schreibt kein distanziertes Sachbuch. Er schreibt leidenschaftlich, persönlich und gelegentlich mit jenem Hang zum großen Abenteuer, der nicht jedem Leser gefallen wird. Dafür gelingt ihm etwas, woran viele Umweltbücher scheitern: Die Dimension des Problems lähmt die Geschichte nicht. Aus der Frage, wie man den gesamten Amazonas retten soll, wird die konkretere Frage, welchen Wald man heute schützen kann.
Das ist weniger romantisch als eine Expedition. Es bedeutet Land sichern, Ranger bezahlen, Partnerschaften aufbauen, Geld beschaffen und am nächsten Morgen wieder anfangen. Gerade darin liegt die eigentliche Abenteuererzählung dieses Buches.
Einen Wald zu bewundern braucht einen Augenblick. Ihn zu bewahren kann ein Leben kosten.
Hier bestellen
Topnews
H. G. Wells zum 160. Geburtstag: Mit der Zeitmaschine zurück zu ihrem Erfinder
Unser Geburtstagskind im August: Mary Shelley
Unser Geburtstagskind im Juli: Franz Kafka und die Kunst, sich nicht zurechtzufinden
Unser Geburtstagskind im Juni: Thomas Mann und die brüchige Ordnung der Welt
Unser Geburtstagskind im Mai: Novalis - Die Blaue Blume und die Wiederverzauberung der Welt
Unser Geburtstagskind im April: Samuel Beckett
Unser Geburtstagskind im März: Heinrich Mann
Unser Geburtstagskind für den Wintermonat Februar: Gertrude Stein
Ein Geburtstagskind im Januar: Edgar Allan Poe – Dichter der Struktur und des Schreckens
Geburtstagskind im Dezember – Emily Dickinson
Ein Geburtstagskind im November: Astrid Lindgren
Geburtstagskind im Oktober: Benno Pludra zum 100. Geburtstag
Das Geburtstagskind im September: Roald Dahl – Der Kinderschreck mit Engelszunge
Ein Geburtstagskind im August: Johann Wolfgang von Goethe
Hans Fallada – Chronist der kleinen Leute und der inneren Kämpfe
Ein Geburtstagskind im Juni: Bertha von Suttner – Die Unbequeme mit der Feder
Ein Geburtstagskind im Mai: Johannes R. Becher
Ein Geburtstagskind im April: Stefan Heym
Ein Geburtstagskind im März: Christa Wolf
Aktuelles
Into the Jungle von Paul Rosolie: Einen Regenwald rettet man nicht mit schönen Bildern
Mit dir
Denk zur Freiheit
Weiter weiter
Der Film „Nürnberg“: Douglas M. Kelley, Hermann Göring und die Geschichte hinter „Der Nazi und der Psychiater“
Der kleine Drache
Die dicke Made
Mathematik, Poesie, die Unendlichkeit und Don Quixote
Der kleine Roboter
Gewinner
Die Lopis haben mein Leben ruiniert