Als Literatur bezeichnet man seit dem 19. Jahrhundert den Bereich aller mündlich (etwa durch Versformen und Rhythmus) oder schriftlich fixierten sprachlichen Zeugnisse. Man spricht in diesem „weiten“ Begriffsverständnis im Hinblick auf die hier gegebene schriftliche Fixierung etwa von „Fachliteratur“ oder, im Bereich der Musik, von „Notenliteratur“ (etwa Partituren) bzw. ganz allgemein von „Literatur“ im Sinne der Gesamtheit oder von Teilen schriftlich notierter Musik.
Die öffentliche Literaturdiskussion und -analyse ist demgegenüber seit dem 19. Jahrhundert auf Werke ausgerichtet, denen besondere Bedeutung als Kunst zugesprochen werden kann, und die man im selben Moment von Trivialliteratur und ähnlichen Werken ohne vergleichbare „literarische“, sprich künstlerische Qualität, abgrenzt. Die Literatur zählt zu den Gattungen der Kunst.
Quelle: WikipediaLiteratur
Ohne Frieden ist alles nichts
Briefe vom Weihnachtsmann von J. R. R. Tolkien
Tommy S.: Gebrochene Rippen.
Heute findet in Leipzig der Fachtag „Schreiben und Erinnern“ statt
Tamás Fajta: Paris – allen Vorurteilen zum Trotz
Hannah Wolf: Es wär vielleicht besser, wenn du eine Weile weg wärst
Christian Haupt: Der Tod ist im Serbischen eine Frau
Das Jahr im Rückspiegel – was Literatur uns über das Vergessen lehrt
Warum lesen wir noch? – Literatur im Zeitalter von Netflix und TikTok
Souad Zakarani: Vanille
Moby-Dick – Melvilles grandioser Kampf zwischen Mensch und Mythos
Wachs – Anatomie eines unaufgeregten Widerstands
Daniel Kehlmanns The Director: Wenn Vergangenheit Gegenwart wird