Als Literatur bezeichnet man seit dem 19. Jahrhundert den Bereich aller mündlich (etwa durch Vers­formen und Rhythmus) oder schriftlich fixierten sprachlichen Zeugnisse. Man spricht in diesem „weiten“ Begriffsverständnis im Hinblick auf die hier gegebene schriftliche Fixierung etwa von „Fachliteratur“ oder, im Bereich der Musik, von „Notenliteratur“ (etwa Partituren) bzw. ganz allgemein von „Literatur“ im Sinne der Gesamtheit oder von Teilen schriftlich notierter Musik.

Die öffentliche Literaturdiskussion und -analyse ist demgegenüber seit dem 19. Jahrhundert auf Werke ausgerichtet, denen besondere Bedeutung als Kunst zugesprochen werden kann, und die man im selben Moment von Trivialliteratur und ähnlichen Werken ohne vergleichbare „literarische“, sprich künstlerische Qualität, abgrenzt. Die Literatur zählt zu den Gattungen der Kunst.

Quelle: Wikipedia

Literatur

Die Gespräche über Takis Würgers Roman "Stella" flammen erneut auf. Dieses mal melden sich die BuchhändlerInnen zu Wort. Die Gespräche über Takis Würgers Roman "Stella" flammen erneut auf. Dieses mal melden sich die BuchhändlerInnen zu Wort. Foto: Wikipedia

Takis Würger: "Stella" - Abgas, Drogen, Geld, Macht, Prostitution, Stella, Stella, Stella

Im Wochenmagazin des deutschen Buchhandels, dem Börsenblatt, ist vor kurzem ein interessantes Schreiben erschienen. Es handelt sich um einen von BuchhändlerInnen unterzeichneten Brief, in dem der Autor Takis Würger und dessen umstrittener Roman"Stella"verteidigt werden. Insbesondere wird dabei auf einen, aus Sicht der BuchhändlerInnen, fehlerhaften Umgang mit Literatur aufmerksam gemacht; also: Kritik an die Kritik geübt. Weils so symptomatisch ist: Eklat um Stella, Teil ...
Die Autorin und Kolumnistin Magarete Stokowski sagt ihre Lesung in der Münchener Buchhandlung Lehmkuhl ab. Die Autorin und Kolumnistin Magarete Stokowski sagt ihre Lesung in der Münchener Buchhandlung Lehmkuhl ab. Quelle: Wikipedia
Aktuelles

Die Herausforderung rechter Verlage

Rechte Buchverlage und ihre Autor*innen erlangen eine immer stärker werdene Präzens. Nun ist eine öffentliche Debatte darüber entflammt, wie man mit rechtsgesinnter Literatur umgehen sollte. Ausgangspunkt dafür war die Absage einer bereits ausverkauften Lesung der Autorin und Kolumnistin Margarete Stokowski.

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