Manche gehen ohne Abschied,
gehen weg und lassen Lücken.
Ich denk oft an dieses Lied,
denk an mich und dich mit Krücken.
Will nicht sehen, wie du gingst,
möcht dich sehen, wie du singst.
Als die Kraft noch in dir war
und ich noch durch die Felder fahr.
Mit dir.
Wir sind so frei und fliegen pur.
Wir dichten und wir lachen nur.
Ich will mehr Zeit,
jetzt geht's nicht mehr.
Ich tu mich damit weiter schwer.
Wieso denk ich jetzt mehr an dich
als Zeiten, die schon lange her sind
und ich dir oft noch mehr glich?
Kannst du mich sehen? Heute, hier?
Kannst du erkennen, was ich schuf?
Was ich erreiche im Beruf,
nicht nur da, auch generell,
Wie ich nun bin, ganz prinzipiell?
Ich wünsche mir oft einen Traum
mit dir in einem schönen Raum.
Das Hier und Jetzt auch kurz zu zeigen,
dir danken und vor dir verneigen.
Du bleibst bei mir, in meinem Herzen,
meist mehr Freude als die Schmerzen.
Du wolltest Zeit, für mich, für alle.
Jetzt hast du sie, nur ohne uns.
Und ich merk, wie ich langsam falle.