Ein Buch (altgriechisch βιβλίον biblíon, lateinisch liber) ist nach traditionellem Verständnis eine Sammlung von bedruckten, beschriebenen, bemalten oder auch leeren Blättern aus Papier oder anderen geeigneten Materialien, die mit einer Bindung und meistens auch mit einem Einband (Umschlag) versehen ist. Umgangssprachliche Bezeichnungen sind Schmöker, Scharteke, Wälzer und aufgrund des (früher schweine-)ledernen Einbandes auch scherzhaft „Schinken“ oder „Schwarte“.

Über einen langen historischen Zeitraum dominierte die Form der Schriftrolle. Im 2. bis 4. Jahrhundert fand ein Wechsel zur Kodex-Form des Buches statt, hierbei sind die Blätter gefaltet und ggf. am Rücken geheftet oder gebunden. Laut UNESCO-Definition sind (für Statistiken) Bücher nichtperiodische Publikationen mit einem Umfang von 49 Seiten oder mehr.[1][2]

Quelle: Wikipedia

Buch

Das Thriller-Team (v.l.n.r.): Martin Conrath, Anette Strohmeyer, Ralf Pingel, Simon Decot (Leiter der Abteilung „Digitales Programm und eigene Inhalte“), Sabine Klewe, Markus Stromiedel und Projektmanager Stephan Trinius. Das Thriller-Team (v.l.n.r.): Martin Conrath, Anette Strohmeyer, Ralf Pingel, Simon Decot (Leiter der Abteilung „Digitales Programm und eigene Inhalte“), Sabine Klewe, Markus Stromiedel und Projektmanager Stephan Trinius. Foto: Olivier Favre
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