Biller und CO. Ein Überblick Die Longlist des deutschen Buchpreises

Die Jury des Deutschen Buchpreises hat in Frankfurt ihre diesjährige Longlist bekannt gegeben. Unter anderem sind Autoren wie Maxim Biller, Arno Geiger und Helene Hegemann nominiert.

Nino Haratischwili
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  	  	Inger-Maria Mahlke
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  	  	Susanne Röckel
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  	  	Deutscher Buchpreis
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  	  	María Cecilia Barbetta
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  	  	Franziska Hauser
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  	  	Arno Geiger
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  	  	Carmen-Francesca Banciu
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  	  	Gert Loschütz
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  	  	Christina Viragh
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  	  	Eckhart Nickel
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  	  	Angelika Klüssendorf
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  	  	Aktuelles
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  	  	Adolf Muschg
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  	  	Josef Oberhollenzer
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  	  	Susanne Fritz
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  	  	Stephan Thome
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  	  	Gianna Molinari
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  	  	Matthias Senkel
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  	  	Anja Kampmann
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  	  	Helene Hegemann
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  	  	Maxim Biller
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Quelle: dpa

Die Jury für den diesjährigen Deutschen Buchpreis hat ihre Vorauswahl, die sogenannte Longlist, bekannt gegeben. Unter den Nominierten befindet sich unter anderem der Autor Maxim Biller mit seinem autobiografischen Roman Sechs Koffer, in dem er den Tod seines Großvaters Schmil Grigorewitsch verarbeitet. Biller war bis Anfang 2017 Mitglied des Literarischen Quartetts, in dessen Rahmen sein Roman Sechs Koffer am 10. August 2018 besprochen wurde.

Die nominierten Romane in alphabetischer Reihenfolge:

  • Carmen-Francesca Banciu: Lebt wohl, Ihr Genossen und Geliebten! (PalmArtPress, März 2018)
  • María Cecilia Barbetta: Nachtleuchten (S. Fischer, August 2018)
  • Maxim Biller: Sechs Koffer (Kiepenheuer & Witsch, September 2018)
  • Susanne Fritz: Wie kommt der Krieg ins Kind (Wallstein, März 2018)
  • Arno Geiger: Unter der Drachenwand (Carl Hanser, Januar 2018)
  • Nino Haratischwili: Die Katze und der General (Frankfurter Verlagsanstalt, August 2018)
  • Franziska Hauser: Die Gewitterschwimmerin (Eichborn, Februar 2018)
  • Helene Hegemann: Bungalow (Hanser Berlin, August 2018)
  • Anja Kampmann: Wie hoch die Wasser steigen (Carl Hanser, Januar 2018)
  • Angelika Klüssendorf: Jahre später (Kiepenheuer & Witsch, Januar 2018)
  • Gert Loschütz: Ein schönes Paar (Schöffling & Co., Februar 2018)
  • Inger-Maria Mahlke: Archipel (Rowohlt, August 2018)
  • Gianna Molinari: Hier ist noch alles möglich (Aufbau, Juli 2018)
  • Adolf Muschg: Heimkehr nach Fukushima (C.H.Beck, Juli 2018)
  • Eckhart Nickel: Hysteria (Piper, September 2018)
  • Josef Oberhollenzer: Sültzrather (Folio, März 2018)
  • Susanne Röckel: Der Vogelgott (Jung und Jung, Februar 2018)
  • Matthias Senkel: Dunkle Zahlen (Matthes & Seitz Berlin, Februar 2018)
  • Stephan Thome: Gott der Barbaren (Suhrkamp, September 2018)
  • Christina Viragh: Eine dieser Nächte (Dörlemann, Februar 2018)

Der Jury aus sieben Mitgliedern gehören dieses Jahr unter anderem die Fernsehjournalistin Luzia Braun sowie die Verlegerin Tanja Graf an. Die Shortlist mit den sechs Finalistinnen und Finalisten wird am 11. September bekannt gegeben. Die Preisverleihung findet am 8. Oktober in Frankfurt statt.


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