Interview mit dem Kinderbuchautor Steven Lundström Altorientalisten auf Abwegen

Eigentlich sind die beiden gestandene Wissenschaftler, doch nun haben die Eheleute Birgit Christiansen und Steven Lundström gemeinsam das Kinderbuch "Die Pinguingang" herausgebracht. Obwohl ihr Forschungsgebiet die Altorientalistik ist, spielt ihr neustes Werk in der Antarktis: Die Geschichte handelt von einer munteren, achtköpfigen Pinguinküken-Clique, die das Treiben der Menschheit am Südpol kritisch beäugt und komplett in Frage stellt! Lesering-Redakteurin Claudia Diana Gerlach sprach mit der Illustratorin Birgit Christiansen und dem Autor Steven Lundström über ihr Leben, die Forschung und den ganz speziellen Umgang mit quirligen Pinguinküken. Den Link zur Rezension des Buches "Die Pinguingang - Eine beinahe wahre Geschichte" findet Ihr im Anschluss an dieses Interview.

Sie sind Experten auf dem Gebiet der Altorientalistik, doch ihre Herzen schlagen für Pinguine: Illustratorin Birgit Christiansen mit ihrem Mann, dem Autor Steven Lundström. Foto und Bilder: zur Verfügung gestellt von Birgit Christiansen und Steven Lundström

1. Liebe Birgit und lieber Steven, Ihr habt mit Eurem Kinderbuch über die quirlige Pinguingang gerade ein sehr ungewöhnliches Kinderbuch veröffentlicht, das gleichzeitig ulkig und ernsthaft ist. Bei einem Blick in Eure Lebensläufe fällt auf, dass Ihr Zwei Altorientalisten seid: Da stellt sich natürlich die Frage, wie Ihr auf die Idee kommt, eine Geschichte über die Antarktis zu schreiben? 😉

 

Birgit: Oh ja, das kam tatsächlich ziemlich unvermittelt. Wir waren selbst überrascht! Und sind es eigentlich immer noch. Die Regionen, mit denen wir uns als Altorientalisten befassen, liegen doch sehr weit von der Antarktis entfernt. Und eigentlich handelt es sich bei Antarktika um einen Kontinent, zu dem wir uns zunächst nicht wirklich hingezogen fühlten: zu kalt und unwirtlich! Gerade ich bin ein Mensch, der ziemlich leicht fröstelt. Selbst wenn ich in einen dicken Schneeanzug eingemummelt wäre, würden mir die Temperaturen dort ziemlich zusetzen. Aber dieses Abweisende und Unwirtliche ist natürlich auch etwas äußerst Faszinierendes an diesem Kontinent. Ebenso wie die Tiere, die dort leben. Allen voran die Pinguine, die ja die Protagonisten unserer Geschichte sind. Diese schrägen Vögel haben es uns beiden schon immer angetan. Und je mehr wir uns mit ihnen beschäftigt haben, desto mehr gerieten wir ins Staunen. Wenn man sie so an Land sieht, weisen sie ja schon einige Ähnlichkeiten mit uns Menschen auf. Wie wir gehen sie auf zwei Beinen. Und wirken in ihren Fräcken immer äußerst elegant und stylisch. Aber ansonsten gibt es doch große Unterschiede zu uns. Allein die Tatsache, dass die Kaiserpinguine im Winter brüten und dabei monatelang bei klirrender Kälte an Ort und Stelle verharren.

Steven: Und das alles ohne einen Bissen Nahrung zu sich zu nehmen! Gerade dieser Punkt beschäftigt uns beide sehr. Wir selbst werden schon unleidlich, wenn mal eine Mahlzeit ausfallen muss! Oder wir auf unsere Lieblingsspeisen verzichten müssen.

2. Ihr habt alle Beide schon sehr viel Interessantes erlebt. Was wollt Ihr Euren neuen, neugierigen Lesern über Euch verraten?

Steven: Mein Leben war lange Zeit eine einzige Reise. Von Ost- nach Westdeutschland und dort dann über mehrere Stationen. Ich bin 1973 in Weimar geboren und musste mit meiner Familie im Jahr 1984 die DDR verlassen. Wir waren plötzlich Auswanderer und Fremde. Land und Leute und selbst die Sprache waren anders. Diese Erfahrungen haben mich tief geprägt. Mein Lebensweg führte mich dann nach Haan, über Gustavsburg, Mainz, Gießen, Grafenaschau, Velbert, Kiel und endlich nach Berlin. Das macht sieben Schulwechsel in zwei Staaten und fünf Bundesländern. In Berlin studierte ich Altorientalistik und Ägyptologie an der Freien Universität. Mit meinem Berufsleben begann dann eine neue Reise: Ich war und bin promovierter Wissenschaftler, war ein verhinderter Postbote und Zeitungsausträger, war Sprachlehrer, Finanzbeamter und Steuerfachangestellter (ohne Abschluss). Heute arbeite ich in der Verwaltung der Diakonie München und Oberbayern. Und ich bin endlich Kinderbuchautor. Vieles an meinem Lebensweg war ungewollt und ungeplant und manches war bemerkenswert: So wäre ich 1997 beinahe Papyruskonservator in Leipzig geworden. Zeitung habe ich deswegen nie ausgetragen, weil man glaubte, ich hätte Angst im Dunkeln. Und dann denke ich immer wieder an eine kurz Begegnung in Gießen zurück. Die Begegnung mit Birgit. 12 Jahre später haben wir uns dann in Berlin wiedergetroffen.

Birgit: Im Unterschied zu Steven nehmen sich meine Kindheit und Jugend weitaus weniger aufregend aus. Bis zum Abitur spielte sich mein Leben hauptsächlich in Fernwald-Steinbach ab, einem Dorf in der Nähe meiner Geburtsstadt Gießen, wo ich ab der 5. Klasse zur Schule ging. Den Sommerurlaub verbrachten wir bis zu meinem 11. Lebensjahr immer im Allgäu. Das fand ich aber ganz und gar nicht schlimm. Im Gegenteil: ich habe schon als Kind die Natur geliebt: die Berge, Seen und Wasserfälle. Und alles Getier, was es so auf dem Land gibt: Kühe, Schweine und Schafe ebenso wie Katzen, Hunde, Mäuse und Maulwürfe. Doch auch die Großstadt hatte es mir schon damals angetan. Wir fuhren oft nach Westberlin zu meinen Großeltern. Ein riesiger Kontrast: Da gab es so viel, was es bei uns zu Hause und im Allgäu nicht gab: wahnsinnig breite Fußwege, riesige Hinterhöfe und Straßenbrunnen, geheimnisvoll leuchtende Straßenlaternen, Doppeldeckerbusse und U-Bahnen! Sowohl die Stadt als auch das Land haben mich schon als Kind zum Zeichnen, Basteln und Geschichtenerzählen inspiriert. Ich weiß noch, dass ich einmal das Misstrauen der Grenzpolizei der DDR erweckt habe, weil ich mit einem kleinen Kinderkoffer nach West-Berlin gereist bin, in dem sich neben einem Zeichenblock und einigen Stiften 7 verschiedene Scheren befanden. Nach dem Abitur zog es mich zum Studium der Evangelischen Theologie und Altorientalistik in die Stadt. Erst nach Tübingen und dann nach Berlin. Dort begegnete ich dann auch wieder Steven und seit 2001 sind wir gemeinsam unterwegs. Zuerst noch in Berlin, dann 2007 bis 2010 in Wien und schließlich bis heute in München. Nach meinem Studium habe ich an verschiedenen Unis geforscht und gelehrt: in Berlin, Wien, München und Marburg. Im Sommer bin ich häufig in der Türkei unterwegs, um Keilschrifttexte und Inschriften zu studieren. Und 2018 kam eine neue Berufung hinzu: Ich bin Illustratorin. Kreativität? Steht auf meinem Lebensplan!

3. Was fasziniert Euch an den von Euch gewählten Forschungsgebieten an der Universität?

Wir haben uns beide schon immer für alte Sprachen und Schriften sowie für Geschichte interessiert. Es hat uns gereizt, uns mit alten Kulturen zu beschäftigen, die sich in vielem stark von unserer eigenen unterscheiden. Außerdem ist da ein gewisser Pioniergeist. Jedes Jahr kommen bei Ausgrabungen viele neue Keilschrifttafeln ans Tageslicht. Und damit Texte, die für Tausende von Jahren unter der Erde schlummerten und nach so langer Zeit wiederentdeckt werden. Das ist schon großartig! Was uns an den alten Ägyptern, Babyloniern, Assyrern und Hethitern etc. so begeistert ist ihr Blick auf die Welt: Für sie war der ganze Kosmos belebt und alles stand miteinander in Verbindung. Dieses Denken liegt uns sehr. Und deswegen haben wir uns auch gar nicht weiter gewundert, dass uns die Gang den Auftrag erteilt hat, ihre Geschichte zu erzählen ...

4. Bei wem ist denn das wissbegierige Pinguinmädchen Lotte, das Euch aus dem Arbeitszimmer mitten ins Abenteuer holt, zuerst aufgetaucht? ( = Wer hatte die Idee zu dieser fast glaubhaften Geschichte?) 😊

Birgit: Lotte hat sich zuerst mit mir getroffen und mich davon überzeugt, dass ich die Geschichte illustriere. Da es schon spät war, habe ich nur noch eine rasch angefertigte Zeichnung auf Stevens Schreibtisch ablegen können. Oder vielmehr eine Kritzelei, die Steven den Anstoß zum Schreiben liefern sollte ...

Steven: Und am nächsten Morgen ging es dann auch für mich los. Ich hatte ein Vorgespräch mit Lotte, das wir auch in das Buch aufgenommen haben. Dort ist unsere Absprache mit Lotte dokumentiert. Ich zitiere: „Das Erzählen überlasse ich Dir, Steven! Und das Zeichnen natürlich Birgit. Das habe ich mit ihr schon so abgemacht!“

5. Liebe Birgit, von Dir weiß ich, dass die Illustrationen zur Pinguingang eine Premiere waren – und zwar eine sehr gelungene! Was trieb Dich in die Kunst?

Das mit der Pinguingang kam ganz unerwartet. Damit hatte ich so gar nicht gerechnet. Zumal ich viele Jahre kaum künstlerisch aktiv war. In meinem Studium und Beruf habe ich nur Inschriften, Baudenkmäler und Tonscherben gezeichnet. Als Kind war ich allerdings, wie ich bereits erwähnt habe, sehr kreativ. Ich habe alles Mögliche mit Stift auf Papier festgehalten und mir dazu auch Geschichten ausgedacht. Durch negative Erfahrungen im Kunstunterricht und eine Vielzahl anderer Interessen ist diese Leidenschaft für viele Jahre nahezu in Vergessenheit geraten. Doch dann mit einem Mal trat sie wieder zu Tage. Und kurze Zeit später ging es auch schon mit der Pinguingang los. Es bedurfte hier allerdings der Ermutigung seitens der Gang und des Autors. Zuerst war ich noch sehr zögerlich. Kann ich das denn so einfach? Ich habe das doch gar nicht studiert! Aber dann war die Begeisterung, die ich als Kind beim Zeichnen verspürt habe, wieder da. Und es ist ein wunderbarer Ausgleich zu meiner wissenschaftlichen Tätigkeit!

6. Lieber Steven, was hat Dich als gestandenen Wissenschaftler und Verwaltungsfachmann in die Kinderbuch-Literatur gelockt? Und wie gefällt Dir Dein neues Leben als Autor?

Ich bin dankbar und sehr glücklich! Als Wissenschaftler habe ich auch schon Geschichten erzählt. Im Vorderasiatischen Museum in Berlin zum Beispiel. Von Babyloniern und Assyrern. Und das alles vor der Kulisse des Ischtar-Tores aus Babylon. Ganz am Anfang meines Studums habe ich mal den Kommentar einstecken müssen: „Und was bringt das? Das braucht doch niemand!“ Immerhin konnte ich damals in die Retourkutsche schwingen und antwortete: „Wer sich nicht mehr wundern kann und in Ehrfurcht verlieren kann, ist seelisch bereits tot!“ (Albert Einstein). Das war der Fehdehandschuh! Heute ist mir völlig klar: Kein Wissen der Welt ist unnütz! Man muss es nur anwenden. Die Freude am Geschichtenerzählen hat mich zum Autor werden lassen. Und das Beste am Schreiben ist das Vorlesen der Geschichten vor Kindern. Ihre Freude ist wunderbar und ihre Fragen auch, selbst wenn sie mich oft genug in die Bredouille bringen, weil ich sie nicht immer beantworten kann.

7. Woher kam die Grundidee zu diesem Buch, die Idee, die Pinguine als emsigen Forschertrupp zu präsentieren, der das Tun der gesamten Menschheit ganz lässig komplett in Frage stellt? 😊 🙃

Wir sind beide Wissenschaftler. Den Küken war klar, dass ihre Zeichnerin und ihr Autor solide und umfassend an der Geschichte arbeiten würden. Besonders Lotte und Karlchen meinten, dass wir ihren Forschergeist zu schätzen wüssten. Man kann also mit Fug und Recht sagen, dass die Gang und wir diese Idee gemeinsam gefasst und verwirklicht haben. Die Lässigkeit allerdings kam allein von der Gang! Wir waren immer ein bisschen schüchtern. Dank der Küken hat sich das jetzt schon geändert. Gut so, denn sonst könnten wir auch gar nicht mit ihnen Schritt halten.

8. Gibt es noch eine Geschichte zur Geschichte, die unbedingt erzählt werden muss?

Birgit: Am 9. November 2019, am Tag des Mauerfalls, reiste ich mit dem Zug von einem Vorstellungsgespräch in Berlin nach München zurück. Wegen zahlreicher Baustellen hatte der Zug zwei Stunden Verspätung. Dies verursachte einigen Unmut bei den Mitreisenden, die der Zugbegleiter durch einen Rückblick auf die Zeit vor der Wende zu beschwichtigen suchte. Daraufhin kam ich mit meiner Sitznachbarin ins Gespräch. Wir unterhielten uns mehrere Stunden angeregt über die Zeit vor dem Mauerfall und tauschten Erinnerungen aus. Im Verlauf des Gesprächs entdeckten wir immer mehr Gemeinsamkeiten. Kurz bevor wir am Bahnhof in München einfuhren, stellte sich heraus, dass meine Sitznachbarin Verlegerin ist. Und da brach es natürlich aus mir heraus. Ich erzählte ihr von unserem Buchprojekt und sie war davon sofort begeistert. Sie sagte: „Das ist ja toll. Wir haben vor kurzem einen sehr schönen Bildband über die Arktis und Antarktis herausgebracht. Und gerade habe ich auch überlegt, dass es schön wäre, mal ein Kinderbuch zu veröffentlichen. Denn das haben wir bislang noch nicht in unserem Programm!“ Zum Abschied drückte sie mir dann noch ihre Visitenkarte in die Hand. Und ein paar Monate später erhielten wir von ihr die Zusage, dass sie unser Buch in das Programm des Böhland & Schremmer Verlags aufnehmen wollen. Und so geschah es. Dorothea Böhland und ihr Partner Michael Schremmer wurden unsere Verleger.

9. Die Weichen für einen zweiten Band der Pinguingang sind gestellt - wie weit ist dieses Projekt inzwischen gediehen?

Steven: Also der Text steht soweit – in der ersten Fassung. Die überarbeiten wir jetzt und schicken sie dann an Dorothea und Michael und an einige Fans der Gang. Ich bin unglaublich aufgeregt! Birgit braucht sich da eigentlich keine Sorgen zu machen. Ihre Illustrationen sind toll! Keiner hatte je etwas daran auszusetzen. Im Gegenteil. Gerade die Kinder strahlen bei den Lesungen immer, wenn ich ihnen Birgits Zeichnungen zeige. Einzelne Küken merken zwar an, dass sie persönlich gerne mehr im Mittelpunkt stehen sollten ... Aber sonst? Alles bestens, oder?

Birgit: Ja, das stimmt. Ich muss mich allerdings ziemlich ranhalten, um mit Steven und der Gang mitzuhalten. Aber das schaffe ich schon. Schließlich warten ja viele schon ganz ungeduldig auf den zweiten Band.

10. Wie sieht es aus: Möchte sich noch eines der inzwischen ja schon mächtig berühmten Pinguinküken zu Wort melden, Karlchen vielleicht?

Lotte: Das mache wohl besser ich, Claudia! Mein kleiner Bruder ist doch nur bedingt seriös! Klar, er ist schon einigermaßen mutig und so ganz auf den Kopf gefallen ist er auch nicht. Mit den Jungs klopft er gerne mal Sprüche und plustert sich dabei mächtig auf. Aber den großen Überblick haben am Ende doch ich und die anderen Mädels.

Und nicht zuletzt und vor allen Dingen: Den Kontakt zu Birgit und Steven habe ich geknüpft. Das wurmt Karlchen schon ziemlich. Aber das war nun einmal eine ernste Aufgabe. Nichts für eine Scherzscholle wie meinen kleinen Bruder! Wir brauchten einen Autor und eine Illustratorin mit Sinn und Verstand und mit dem Herzen am rechten Fleck. Da bin ich auf Steven und Birgit gekommen. Wie genau, das muss noch ein Geheimnis bleiben. Wunderbar sind unsere Begegnungen aber jedes Mal.

Karlchen: Wie jetzt!?! Als ob wir Jungs zu der ganzen Sache hier nichts beigetragen hätten? Wessen Kopffedern wehten denn so kühn im eisigen Wind vor der Kolonie der Waibs (oder wie Ihr sagt, der Menschen)? In jener Nacht, in der unsere Geschichte wirklich begann, Schwesterherz? Und wer hat denn so zeitlose Sentenzen geprägt wie „Ein Glitzerschwimmer im Magen bleibt ungern allein - pack noch einen zweiten rein!“ Was ist falsch daran, auch mal ein Lächeln auf die Gesichter der seltsamen Wesen auf zwei Beinen zu zaubern oder auch auf das einer großen Schwester? Mit Sauertöpfischkeit hat doch noch keiner einen Blumentopf gewonnen!

Aber lassen wir dieses müßige Kleinklein mal beiseite: Wir freuen uns sehr, dass Du, liebe Claudia, und so viele andere an unseren Feldforschungen so regen Anteil nehmt. Die Geschichte nimmt ja erst jetzt so richtig Fahrt auf. Mit der Forschungsreise von Emma und Frieda ins Land der Vielen Inseln. Wie heißt es doch so schön bei Euch? „Wer eine Reise tut, der hat was zu erzählen.“ Na, Lotte?

Lotte: Hmpf! Also gut, dann nehme ich den Ball auf: „Jede Reise beginnt mit einem ersten Sprung!“ Bis bald!

Liebe Birgit und lieber Steven, wir bedanken uns bei Euch und bei der Pinguingang ganz herzlich für dieses Interview!

Hier ist noch der versprochene Link zur Rezension des Kinderbuchs "Die Pinguingang - Eine beinahe wahre Geschichte" :

Der-Zauber-von-Schneefedern-und-Pinguinkuken-Die-Pinguingang-von-Steven-Lundstrom/


 
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