Du willst nicht leben, du willst leben.
Nicht Tag nach Tag
Und nicht Ausatmen nach Ausatmen
Sondern jeden Tag als Chance sehen
Jeden Atemzug nutzen um in die Welt zum schreien,
dass du leben willst.
Er will nicht leben, er will leben.
Nicht leere Worte
Und nicht Schritt nach Schritt
Sondern jedes Wort aus dem Herzen ziehen
Jeden Schritt nutzen um zu laufen und in die Welt zu schreien,
dass er leben will.
Ich wollte nicht leben, ich wollte leben.
Ich sehe euch von meinem Platz aus
Sehe wie ihr anfangt zu leben & wünsche es mir auch
Wünsche ich wäre anstatt zu fallen aufgestanden, um in die Welt zu schreien:
Ich will leben.
Doch die Vorhänge schließen
Ich allein-
Lebe nicht und lebe nicht.
Freie Texte
Heine und die Tropen: Asien und Karibik
Zoufiné Lauer-Baré
Wo? „ Wo wird einst des Wandermüden Letzte Ruhestätte sein? Unter Palmen in dem Süden? Unter Linden an dem Rhein? “ fragt sich das Lyrische Ich in dem Gedicht „Wo?“ von Heinrich Heine (1797– 1856). Dieser Essay antwortet auf diese Frage: