Das Spiel wird sich innerhalb des Handlungsrahmens von Die Säulen der Erde bewegen und mit 2D-Comic-Grafik inszeniert werden.
Daedalic und Bastei Lübbe haben während der Gamescom erste Einzelheiten zum Computerspiel "Die Säulen der Erde" bekannt gegeben. So hat Spiele-Hersteller Daedalic während einer Pressekonferenz erste Spielegrafiken gezeigt. Das Studio setzt auf 2D-Grafiken im realistischen Comic-Stil, etwa vergleichbar mit "Baphomets Fluch".
Zudem soll sich das Spiel an der Buch-Handlung orientieren. Das bedeutet, dass der Spieler drei Rollen übernimmt, darunter die der Aliena und des Jack Builders. Der Spieler löst dann Rätsel, die die bekannte Handlung im Buch vorantreiben.
Das Spiel soll für PC, Spielekonsolen und Tablets allerdings erst 2017 erscheinen - parallel zu Ken Follets neuen Roman.
„Ken Follett ist für unser Haus von Anfang an ein einzigartiger imagegebender Autor. Daher sind wir besonders stolz, dass wir unsere Zusammenarbeit nicht nur fortsetzen, sondern sogar noch ausbauen werden“, erklärt Thomas Schierack, Vorstandschef der Bastei Lübbe AG. „Wir haben mit Ken Follett vereinbart, dass gleichzeitig mit dem Verkaufsstart des dritten Kingsbrigde-Buches im Herbst 2017 auch ein Computer-Spiel publiziert wird“, erläutert Schierack, und sicherte sogleich die Weltrechte für sein Unternehmen.
„Ich freue mich, dass Bastei Lübbe mein nächstes Buch herausbringen wird, eine neue Geschichte über Kingsbridge, die fiktionale Stadt, in der ich „Die Säulen der Erde“ angesiedelt habe. Ich hoffe, dass ich es rechtzeitig für die Veröffentlichung in 2017 fertig schreiben kann. Ich bin begeistert, dass Daedalic, die nun Teil der Lübbe Gruppe sind, aus „Die Säulen der Erde“ – mein wahrscheinlich bekanntestes Buch – ein Computer-Spiel entwickelt. Nach meiner Überzeugung wird dadurch mein Werk einer ganz neuen Generation von Lesern bekannt gemacht. Mit Bastei Lübbe - und mit der Familie Lübbe - arbeite ich seit nunmehr 35 Jahren zusammen: eine sehr angenehme und äußerst erfolgreiche Partnerschaft. Daher bin ich sehr glücklich, dass unsere Verbindung auf diese spannende Weise weiter geführt wird.“ sagt Ken Follett.
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