Tom Hillenbrand erhält den Kurd Laßwitz Preis in der Kategorie »Roman« für Drohnenland, teilte der Verlag Kiepenheuer & Witsch jetzt mit. Die Preisverleihung findet am 12. September 2015 in Dresden im Rahmen des PentaCons, einem Symposium zur Science Fiction Literatur, statt.
Der Kurd Laßwitz Preis wird seit 1980 jährlich in bis zu acht Kategorien vergeben. Abstimmungsberechtigt sind alle, die professionell mit Science Fiction zu tun haben, z. B. Autoren, Herausgeber, Fachjournalisten. Mit dem Preis sollen herausragende Leistungen in der deutschen Science Fiction geehrt werden.
Über das Buch: Alles wird überwacht. Alles ist sicher. Doch dann geschieht ein Mord, der alles infrage stellt. Wozu Zeugen vernehmen, wenn all ihre Bewegungen und Gespräche bereits auf einer Festplatte archiviert sind? Warum Tatorte begehen, wenn fliegende Polizeidrohnen bereits alles abfotografiert haben?
Als ein Brüsseler Parlamentarier auf einem Feld nahe der Hauptstadt ermordet aufgefunden wird, glaubt Kommissar Aart van der Westerhuizen zunächst, den Fall mithilfe des beinahe allwissenden Europol-Fahndungscomputers und der brillanten Forensikerin Ava Bittmann rasch lösen zu können. Und tatsächlich gibt es verblüffend schnell einen Verdächtigen. Doch dann entdeckt er immer mehr Hinweise darauf, dass die digitale Datenspur manipuliert wurde – und gerät in eine Verschwörung, die ganz Europa in seinen Grundfesten zu erschüttern droht
ISBN: 978-3-462-04662-5
Erschienen am: 15.05.2014
432 Seiten, Taschenbuch
Kiwi 1265
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