Auch wenn meine Worte meist traurig sind,
so bin ich doch ein positiver Mensch.
Ich schreibe, wenn mir der Sinn danach steht,
und das ist meist,
wenn ich traurig bin. Ich sehe das Gute,
ich sehe das Schlechte
und schreibe,
wenn ich traurig bin.
Worte sind mein Trost,
die Umarmung, wenn ich alleine bin,
der Freund mit dem offenen Ohr.
Worten muss ich nichts erklären,
selbst wenn ich traurig bin.
Freie Texte
Grenzspiel
Nicole Ulich
Der Raum war offen. Oder auch nicht. Dachte er wurde verschlossen. Oder wars am Ende doch ich? War da nicht eine Tür? Für eine Frage. „Was ist der wirkliche Grund? Noch immer er-schließt es sich nicht. Es sind wohl die Dissonanzen. Sie zerren, fliegen und tanzen, bis Einklang sich findet und wieder verschwindet.