Podcasts sprießen ja derzeit regelrecht aus dem Boden. Nun starten auch die Hanser Literaturverlage einen solchen, in dem Autoren über das Schaffen und Leben als Schriftsteller sprechen. Der Podcast mit dem Namen "Hanser Rauschen" startete am 5. April mit dem ersten Gast: T.C. Boyle.
Erste Ausgabe - T.C. Boyle
Hanser-Lektor Florian Kessler moderiert die erste Folge "Hanser Rauschen" an, führt mit angenehmer Stimme in das neue Programm ein. Dann folgt ein etwa 40-minütiges Gespräch mit T.C. Boyle und seinem Lektor Piero Salabè, in dem es unter anderem um das literarische Schaffen, Schriftstellervorbilder, Boyles Liebe zur Natur, Religion und Wissenschaft sowie dem Verhältnis von Einsamkeit und dem Draußen geht. Außerdem erfahren wir, weshalb Boyle wohl niemals eine Autobiografie schreiben wird. Das Gespräch entstand im Zuge des Deutschlandbesuches des Autors, der hier seinen neuen Roman "Das Licht" präsentierte.
Was uns erwartet
Der Hanser Verlag kündigt folgende Gäste und Gespräche für die kommenden Ausgaben von "Hanser Rauschen" an.
- Dirk von Lowtzow im Gespräch mit Lina Muzur (Hanser Berlin)
- Karen Köhler im Gespräch mit Florian Kessler (Hanser)
- Juli Zeh im Gespräch mit Florian Kessler (Hanser)
- Nina George im Gespräch mit Florian Kessler (Hanser)
- Ulrike von Stenglin (hanserblau) im Gespräch mit Florian Kessler (Hanser)
- Fatma Aydemir im Gespräch mit Florian Kessler (Hanser)
- Julya Rabinowich im Gespräch mit Ruth Nikolay (Hanser Kinderbuch)
- Annika Reich im Gespräch mit Lina Muzur (Hanser Berlin)
- Heike-Melba Fendel im Gespräch mit Lina Muzur (Hanser Berlin)
Der vom Verlag selbst produzierte Podcast bieten einen angenehmen und informativen Inhalt mit großartigen Autoren des Hanser Verlags. Das Format ist über alle gängigen Anbieter (Apple iTunes, Spotify, YouTube) zu hören und zu abonnieren.
Topnews
Unser Geburtstagskind im August: Mary Shelley
Unser Geburtstagskind im Juli: Franz Kafka und die Kunst, sich nicht zurechtzufinden
Unser Geburtstagskind im Juni: Thomas Mann und die brüchige Ordnung der Welt
Unser Geburtstagskind im Mai: Novalis - Die Blaue Blume und die Wiederverzauberung der Welt
Unser Geburtstagskind im April: Samuel Beckett
Unser Geburtstagskind im März: Heinrich Mann
Unser Geburtstagskind für den Wintermonat Februar: Gertrude Stein
Ein Geburtstagskind im Januar: Edgar Allan Poe – Dichter der Struktur und des Schreckens
Geburtstagskind im Dezember – Emily Dickinson
Ein Geburtstagskind im November: Astrid Lindgren
Geburtstagskind im Oktober: Benno Pludra zum 100. Geburtstag
Das Geburtstagskind im September: Roald Dahl – Der Kinderschreck mit Engelszunge
Ein Geburtstagskind im August: Johann Wolfgang von Goethe
Hans Fallada – Chronist der kleinen Leute und der inneren Kämpfe
Ein Geburtstagskind im Juni: Bertha von Suttner – Die Unbequeme mit der Feder
Ein Geburtstagskind im Mai: Johannes R. Becher
Ein Geburtstagskind im April: Stefan Heym
Ein Geburtstagskind im März: Christa Wolf
Bertolt Brecht – Geburtstagskind im Februar: Ein literarisches Monument, das bleibt
Ins neue Jahr mit Marcel Prousts "Auf der Suche nach der verlorenen Zeit"
SPIEGEL Bestseller Update: Juli Zeh steigt mit "Über Menschen" auf Platz 2 ein
NWZ-Leselounge: Klaus-Peter Wolf liest aus seinem aktuellen Bestseller "Ostfriesenzorn"
Ankündigung: Volker Kutscher stellt seinen neuen Roman "Olympia" auf radioeins vor
Trotz Corona: Literarischer Herbst in Leipzig!
Die "gespenstische" Buchmesse
Joachim Meyerhoff präsentiert neuen Roman live bei radioeins
Spannende Neuerscheinungen bei Suhrkamp!
Die Frankfurter Buchmesse? Retten wir, was zu retten ist
Denis Scheck warnt vor Spiegel-Bestsellerliste: "Vereinigung des Massengeschmacks"
Das ist die Shortlist für den Wilhelm Raabe-Literaturpreis 2019
Zweite Ausgabe von "Gottschalk liest?" - Drei Schreibende, eine Literatin
Das Literarische Quartett: Mit Eva Menasse, Vea Kaiser und Götz Alsmann
„Druckfrisch“ mit Denis Scheck: Benedict Wells und Helga Schubert zu Gast
Die Nominierungen für den Preis der Leipziger Buchmesse stehen fest
Aktuelles
Die Riesinnen von Hannah Häffner: Heimat ist nicht dasselbe wie Dazugehören
Wenn die Kraniche nach Süden ziehen von Lisa Ridzén: Wenn Fürsorge die Freiheit kleiner macht
Kein Sommer ohne August von Lucy Astner: Manche Sommer dauern länger als drei Monate
Broder von Dörte Hansen: Zwei Brüder, ein Hof und die Frage, wem das Land gehört
Zur See von Dörte Hansen: Eine Insel kann Heimat sein und trotzdem zu eng werden
Die verschlossene Tür von Freida McFadden: Wie weit fällt der Apfel vom Stamm?
Die Känguru-Rebellion von Marc-Uwe Kling: Die Revolution wird diesmal nicht vertagt
Lesen als Abendritual: Warum das gedruckte Buch den Bildschirm vor dem Schlafengehen schlägt
Die App – Sie kennen dich. Sie wissen, wo du wohnst von Arno Strobel: Wenn das eigene Zuhause zum Gegner wird
PISA 2025: Stiftung Lesen fordert frühe Leseförderung
Vielleicht bin ich nicht Gott von Stefania Gander: Die Welt gehört der Katze – der Mensch darf bleiben
Im Licht des neuen Tages von Jarka Kubsova: Was der Wald über Frauen erinnert
Ms Atkins und die Bibliothek der Träume von Vanessa Göcking: Was geschieht mit den Träumen, die wir vernünftig begraben?
Rückkehr nach Alaska von Wolf Cropp: Wo die Wildnis den Menschen auf seine Größe zurücksetzt
George Moore: Albert Nobbs – Das Leben im Dazwischen
Rezensionen
MONOFUTURIS – Vom Fortschritt zum Verlust der Vielfalt von Konstantin Schamber
Shida Bazyar: „Die Lücken“ – Was ein Dorf nicht vergessen kann
Karosh Taha: „Gulistan“ – Wenn selbst ein Name gefährlich wird
Eunike Grahofers „Wurzeln – Apotheke aus der Erde“
Rage – Du sollst brennen von S.T. Abby: Am Ende reicht Rache allein nicht mehr
Pain – Du sollst leiden von S.T. Abby: Wenn die Wahrheit nicht mehr verborgen bleiben kann
Sarah Elena Müller: „Unwucht“ – Die offene Seite der Liebe
Revenge – Du sollst flehen von S.T. Abby: Wenn aus Rache endgültig Krieg wird
Blood – Du sollst bereuen von S.T. Abby: Wie lange kann man jemanden lieben, den man nicht kennt?
Secret – Du sollst mich fürchten von S.T. Abby: Wenn die Serienkillerin zur Heldin wird
Giuliano Musio: „Aus anderem Holz“ – Der Mensch, der eine Puppe blieb