Wellen-Wogen-Wolke

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Wellengleich schäumt es, braut sich zusammen,
bäumt sich auf.
Wellengleich, Turm hoch rammend,
Nimmt es in Kauf.
Es nimmt, greift, es brennt,
glimmt auf und schweift.


Streift ab was es zu halten ruft.
Schweift ab, wenn es zu träumen sucht.


Ich bitt dich Wellen-Wogen-Wolke
Lass mich fallen, in mich fallen,
Wenn schon nicht in deine Arme, dann in deine Krallen.
Nicht um mich, um deinetwegen lass mich fallen, in mich.
(Will nicht schweben.)
Sag „nein".
Leben bitte bäum dich auf, sag nicht nichts,
Mach mich klein.
Ich nimm’s in Kauf, lass es sein
Aber bitte sag „nein“, sonst kann ich nicht.
Wenn schon du kein „ja“ sprichst,
Hab erbarmen, sag „nein“, erstich mich...
Lass mich wieder ich sein.
Lass den Wicht wieder „ich“ sein.
Lass in rein.

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