Bestseller "Todesruf" von Andreas Franz und Daniel Holbe

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Für die Frankfurter Kommissarin Julia Durant geht es in den bereits 22. Fall. An Weihnachten wurden 2 Prostituierte ermordet. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den Fällen? Bild: Knaur

Andreas Franz und Daniel Holbe schicken Deutschlandes bekanntestes Kommissarin Julia Durant in ihren 22. Fall. Dieses Mal geht es um eine Prostituierte, die am ersten Weihnachtstag tot aufgefunden wird. Es stellt sich heraus: Die Frau war im dritten Monat schwanger. Julia Durant, eigentlich gerade mit der Hochzeitsplanung beschäftigt, ist tief getroffen von dem Fall. Als ihr Kollege wenige Tage später von einer weiteren toten Prostituierten in Offenbach berichtet, scheint sich allmählich ein Muster zu ergeben. "Todesruf" steigt in dieser Woche auf Platz 12 der Spiegel Bestsellerliste in der Rubrik Belletristik/Taschenbuch ein.

Verlagsankündigung

Ein Fall, der die toughe Kommissarin vor ganz neue Herausforderungen stellt.

Weihnachten in Frankfurt. Eine junge Frau verlässt an Heiligabend spät ihre Familie, um ihrer Arbeit nachzugehen. In dieser Nacht zahlen die Freier erfahrungsgemäß besonders gut. Am nächsten Tag findet man ihre Leiche. Sie war im dritten Monat schwanger. Julia Durant und ihr Chef und zukünftiger Ehemann Claus sind zutiefst berührt. Das Schicksal der jungen Frau trifft Julia hart, die eigentlich mit Hochzeitsplanungen beschäftigt ist. Nach ein paar Tagen meldet sich Peter Brandt, Julias Kollege aus Offenbach: Auch hier wurde eine Tote gefunden, ein Callgirl mit betuchter Kundschaft. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den beiden Morden? Die zwei Frauen waren nur scheinbar auf eigene Rechnung tätig, in Wahrheit stand hinter beiden jemand, der abkassierte. Zwei Reviere, zwei Clans? Handelt es sich womöglich um eine Fehde unter Zuhältern?

Über die Autoren

Andreas Franz begeisterte sich seit jeher fürs Schreiben. Bereits im Alter von 17 Jahren machte er einen Abschluss in Wirtschaftsenglisch. Nach einigen Umwegen - er jobbte als Drummer, als LKW-Fahrer, absolviert eine kaufmännische Ausbildung und eröffnete ein eigenes Übersetzungsbüro - widmete er sich ab 1997 der Schriftstellerei. Franz schrieb vorwiegend Kriminalromane. Bereits sein erster Roman "JUNG, BLOND, TOT" war ein riesiger Erfolg und zog unzählige Krimileser in seinen Bann. Seitdem folgte Bestseller auf Bestseller. Seinen ausgezeichneten Kontakten zu Polizei und anderen Dienststellen ist die große Authentizität seiner Kriminalromane zu verdanken. Andreas Franz starb im März 2011.

Daniel Holbes Liebe zur Literatur fällt vor allem mit dem Lesen von Krimis zusammen, die rund um Frankfurt und Hessen angesiedelt sind. So wurde er zunächst Andreas-Franz-Fan, und begann einige Zeit später schließlich selber zu schreiben. Als er einen seiner Krimi dem Kroemer-Knaur Verlag vorlegte, folgte prompt die Frage, ob sich Holbe auch vorstellen könnte, ein Projekt von Andreas Franz zu übernehmen. Daraus entstand der Bestseller "Todesmelodie". Es folgten mit "Tödlicher Absturz", "Teufelsbande", Die Hyäne" und ""Der Fänger" Krimis, die allesamt auf der Bestsellerliste reüssieren konnten.

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