Gegenwartsliteratur ist ein uneinheitlicher Begriff, der in der Literaturwissenschaft und der Literaturkritik verwendet wird. Er bezeichnet die Gesamtheit der zum jeweiligen Zeitpunkt auf dem Markt angebotenen, zeitgenössischen Belletristik und Lyrik, aber auch zeitgenössische Theaterdramen oder andere Veröffentlichungen (wie Essays oder Poetikvorlesungen) lebender Autoren. Dabei kann der Begriff Gegenwartsliteratur sowohl die Literaturproduktion, -publikation (Verlage, Zeitschriften, Websites, Lesungen, Theateraufführungen) als auch -kritik und -rezeption beschreiben.

In der deutschsprachigen Literaturwissenschaft und im Zeitungsfeuilleton wird mit dem Begriff mitunter die deutschsprachige Literatur nach 1945 bezeichnet; zunehmend aber auch die deutschsprachige Literatur nach 1989, also dem Mauerfall. Die zeitliche Abgrenzung des Begriffs ist somit ebenso uneinheitlich wie das Gebiet literarischen Schaffens, das er beschreibt.

Quelle: Wikipedia

Gegenwartsliteratur

Schneckenparadies (Gegenwarten) von Jan Kuhlbrodt Schneckenparadies (Gegenwarten) von Jan Kuhlbrodt Schneckenparadies erzählt Jan Kuhlbrodt vom Weg eines jungen Ostdeutschen nach der Wende in die Frankfurter Studentenszene und zeichnet in poetischer, autobiografisch grundierter Prosa das Scheitern politischer Utopien sowie die Suche nach Heimat und Orientierung zwischen Ost und West nach. Gans Verlag
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Jan Kuhlbrodt erhält den Klopstock-Preis 2026: Literatur als Schule des Zweifels

Jan Kuhlbrodt erhält den Klopstock-Preis 2026 für sein literarisches Gesamtwerk. Die Auszeichnung würdigt seine poetische Gesellschaftskritik und sein Werk zwischen DDR-Erinnerung und Gegenwart.
50. Tage der deutschsprachigen Literatur – Ingeborg Bachmannpreis 2026, , Preisvergabe am 28. 06. 2026, Lena Schätte (Ingeborg-Bachmann-Preis, BKS Bank-Publikumspreis und Preis-Festivalschreiber:in) 50. Tage der deutschsprachigen Literatur – Ingeborg Bachmannpreis 2026, , Preisvergabe am 28. 06. 2026, Lena Schätte (Ingeborg-Bachmann-Preis, BKS Bank-Publikumspreis und Preis-Festivalschreiber:in) ORF/Landesstudio Kärnten/Johannes Puch
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Laura Schätte gewinnt den Ingeborg-Bachmann-Preis 2026 mit „Was wir tragen“. Warum der Text über Körper, Freundschaft und soziale Herkunft Jury und Publikum gleichermaßen überzeugte.

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