Lyrik (altgriechisch λυρική (ποίησις) lyrikḗ (poíēsis), deutsch ‚die zum Spiel der Lyra gehörende Dichtung‘) ist eine der drei literarischen Hauptgattungen neben Epik und Dramatik. Lyrische Texte werden Gedichte genannt.

Die Unterscheidung der literarischen Gattungen Lyrik, Epik und Dramatik geht auf die griechische Antike zurück, insbesondere auf die Poetik des Aristoteles. Der Ordnungsbegriff Lyrik (in der Form lyrische Poesie) wird seit der Neuordnung des Gattungsschemas im 18. Jahrhundert als Gattungsbezeichnung verwendet. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird er seit dem 19. Jahrhundert oft synonym mit den umfassenderen Begriffen Poesie und Dichtung gebraucht. Der Begriff Lyrik verweist auf seinen historischen Ursprung im antiken Griechenland. Dort wurde der Vortrag von Dichtung in der Regel von einer Lyra oder Kithara begleitet. Davon geblieben ist eine formale Verbindung lyrischer Texte zum Lied, die sich auch darin zeigt, dass Gedichte bis heute gern vertont werden.

Quelle: Wikipedia

Gedichte

Freie Texte

Leben, nicht leben

Du willst nicht leben, du willst leben. Nicht Tag nach Tag Und nicht Ausatmen nach Ausatmen Sondern jeden Tag als Chance sehen Jeden Atemzug nutzen um in die Welt zum schreien, dass du leben willst. Er will nicht leben, er will leben. Nicht leere Worte Und nicht Schritt nach Schritt Sondern jedes Wort aus dem Herzen ziehen Jeden Schritt nutzen um zu laufen und in die Welt zu schreien, dass er leben will. Ich wollte nicht leben, ich wollte leben. Ich sehe euch von meinem Platz aus Sehe wie ihr ...
Freie Texte

Karussell der Gedanken

Manchmal, Wenn das Karussell der Gedanken sich dreht Ein herabziehender Strudel entsteht Der Wind urplötzlich anders weht Und man keinen Ausweg mehr sieht Gedanken sind nicht die reale Welt Aus einem werden zwei, aus zwei dann drei Sie gaukeln uns vor, was uns nicht gefällt Nehmen uns viel, sind dann nicht mehr frei Dabei wird alles vermischt zu einem Einheitsbrei Sie halten uns fest, mit Starrsinn und "Recht" Und füttern unsere Sorgen, Ängste und Kummer Wohl wissend, diese sind nicht echt ...
Freie Texte

Lächelndes Mädchen: Pia Reichstein

Das Lächelnde Mädchen siehst du in mir, Aber wenn ich ihn den Spiegel schaue sehe ich nur die Fehler an mir. Die unproportionale Nase,der Körper der nicht richtig ins Bild passen will ,die Daumen die ich täglich verstecke. Das alles was du nicht siehst, weil du siehst nur das lächelnde Mädchen in mir. Das das glücklich und zufrieden ist. Das das selbstbewusst wirkt. Aber das das bin nicht. v Den hinter dieser Maske da ist ein zerbrechliches, verletztes Mädchen was sich Abends in den Schlaf weint ...
Freie Texte

Jana Mühlbach: „Für immer Jetzt“ – ein Song in Erinnerung an Richard

Intro Ich sitze hier, schreibe und weine, weil ich dich spür. Unsre Zeit war so kurz, ein kurzer Augenblick - der für immer bleibt. 1. Ich wünsche mir, ich könnte noch einmal deine Lippen spüren, deinen warmen, weichen Duft riechen, deine Haare spür ́n in meinem Gesicht. So gerne würde ich noch einmal deine Stimme hören, so warm, so tröstend - in ihrem Klang fühlte ich mich zu Hause, so wohlig, so vertraut. Refrain Wir leuchteten zu zweit, ein helles Licht - in der Dunkelheit. Ein kurzer ...

Du schreibst und würdest deine Texte gerne teilen?

cms.lkorv