Leipziger Buchmesse 2018 Wiebke Porombka ist neues Jurymitglied

Wiebke Porombka ist neues Mitglied der siebenköpfigen Jury des Preises der Leipziger Buchmesse. Foto: studio stg
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Die Autorin Wiebke Porombka ist neues Mitglied der siebenköpfigen Jury des Preises der Leipziger Buchmesse. Unter dem Vorsitz von Kristina Maidt-Zinke entscheidet sie gemeinsam mit den Jury-Kollegen Maike Albath, Alexander Cammann, Gregor Dotzauer, Burkhard Müller und Jutta Person über die Vergabe des Preises der Leipziger Buchmesse 2018. Bis 1. November können ausstellende Verlage dafür ihre Bewerbungen in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung einreichen.

Wiebke Porombka, 1977 in Bremen geboren, studierte Neuere deutsche Literatur, Philosophie und Theaterwissenschaft. Sie arbeitete als Dramaturgie- und Regieassistentin an verschiedenen deutschsprachigen Theatern sowie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für deutsche Literatur der Humboldt Universität zu Berlin. Als Literaturkritikerin schreibt sie für die F.A.Z und DIE ZEIT. Sie ist Mitglied der Jury des Bremer Literaturpreises und gehörte 2014 der Jury des Deutschen Buchpreises an. Porombka löst Meike Feßmann in der Jury des Preises der Leipziger Buchmesse ab, die das Gremium turnusmäßig verlässt.

Ab sofort und noch bis zum Anmeldeschluss am 1. November können sich ausstellende Verlage mit maximal zwei Titeln pro Preis-Kategorie für den Preis der Leipziger Buchmesse 2018 bewerben. Die Liste der insgesamt 15 Nominierten erscheint im Februar kommenden Jahres. Die Preisverleihung findet traditionell am Nachmittag des Messe-Donnerstag auf der Leipziger Buchmesse 2018 statt.

Über den Preis der Leipziger Buchmesse

Der mit 60.000 Euro dotierte Preis der Leipziger Buchmesse ehrt seit 2005 herausragende deutschsprachige Neuerscheinungen und Übersetzungen in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung. Der Freistaat Sachsen und die Stadt Leipzig unterstützen den Preis der Leipziger Buchmesse. Partner des Preises ist das Literarische Colloquium Berlin (LCB).

 

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