Maike Albath (* 19. August 1966 in Braunschweig) ist eine deutsche Literaturkritikerin, Autorin und Journalistin.
Nach einem Studium der Romanistik und Germanistik in Berlin und Italien promovierte Maike Albath 1996 über den italienischen Dichter Andrea Zanzotto. Seit 1993 ist sie als Journalistin für den Deutschlandfunk und Deutschlandfunk Kultur tätig und gestaltete als Autorin unter anderem Radio-Features über Antonio Tabucchi, Cesare Pavese und dessen Heimatstadt Turin und die Literaturszene Kroatiens. Albath ist Mitarbeiterin der Süddeutschen Zeitung, der Wochenzeitung Die Zeit und der Zeitschrift Jazz Podium. Ihre Arbeit als Literaturkritikerin wurde 2002 mit dem Alfred-Kerr-Preis gewürdigt. 2006 erhielt sie die Übersetzerbarke vom Verband deutschsprachiger Übersetzer literarischer und wissenschaftlicher Werke „für ihre Fairness, ihren Respekt und ihr waches Interesse an der Arbeit der Literaturübersetzer“.[1]
Quelle: Wikipedia