Lionsgate will das Fantasy-Epos als Kinofilm, TV-Serie und Videogame umsetzen.
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Der Name des Windes: Die Königsmörder-Chronik. Erster Tag | »Für mich ist "Der Name des Windes" die überzeugendste Fantasy seit Tolkiens "Der Herr der Ringe".« Denis Scheck
Rothfuss-Fans aufgepasst: Die Filmfirma Lionsgate hat die Rechte an der "Königsmörder"-Chronik gekauft. Der Hollywood-Riese will jetzt einen Kinofilm, eine TV-Serie und sogar ein Videospiel produzieren.
"Nur sehr selten bietet ein Stoff eine so reiche und vielschichtige Welt, die sich zur Erkundung quer durch ein Film-, Fernseh- und Videospielpublikum anbietet“, so Erik Feig, Co-President bei Lionsgate Motion Picture Group.
Das Fantasy-Epos von Patrick Rothfuss zeichnet sich durch die ungewöhnliche Erzählweise aus. Der Gastwirt Kote, der eigentlich der berühmten Musiker, Magier und Schwertkämpfer Kvothe ist - erzählt innerhalb von 3 Tagen einem Chronisten seine Lebensgeschichte. Dabei war Kvothe mit einer umher ziehenden Musikanten- und Schauspieler-Truppe unterwegs, bis seine Eltern getötet wurden. Daraufhin sinnt Kvothe nach Rache.
Die Chronik besteht aus den Büchern "Der Name des Windes", "Die Furcht des Weisen" und "Musik der Stille". Mittlerweile wurden weltweit mehr als zehn Millionen Exemplare verkauft.
Patrick Rothfuss unterrichtet eigentlich als Universitätsdozent und lebt in Wisconsin. In seiner Freizeit schrieb er satirische Kolumnen und versuchte sich nach eigenen Angaben in Alchemie. "Der Name des Windes" erschien im Jahr 2007 als sein erster Roman und wurde auf Anhieb mit dem Quill Award sowie dem Pulishers Weekly Award für das beste Fantasy-Buch des Jahres ausgezeichnet.
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