Ein Termin (lateinisch terminus „Grenzzeichen“; daraus auch später Ziel, Ende oder Zahlungsfrist) ist ein festgelegter Zeitpunkt im allgemeinen Zeitablauf und wird durch ein Kalenderdatum und häufig auch eine Uhrzeit festgelegt.

Termine bestimmen den Alltag sämtlicher Wirtschaftssubjekte (Privatpersonen, Unternehmen, öffentliche Verwaltung und Staat), seien es interne Termine (Besprechungen, Betriebsversammlungen, Dienstgespräche) oder externe Termine (Bewerbungsgespräche, Hauptversammlungen, Verhandlungen). Die strikte Einhaltung von vereinbarten Terminen ist im westlichen Kulturkreis ein wesentlicher Bestandteil der Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit, sie wird von den Vertragsparteien gegenseitig vorausgesetzt. Termine sind im Privatrecht ein bestimmter Zeitpunkt, an dem etwas geschehen soll oder eine Rechtswirkung von selbst eintritt oder im Prozessrecht ein im Voraus durch das Gericht genau bestimmter Zeitpunkt für Prozesshandlungen.[1]

Quelle: Wikipedia

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Besucherinnen auf der Frankfurter Buchmesse 2021. Besucherinnen auf der Frankfurter Buchmesse 2021. Bild: Frankfurter Buchmesse
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Frankfurter Buchmesse: Wie kehrt die weltweit größte Bücherschau zurück?

Zwei Jahre lang mussten sich Großveranstaltungen mit Lockdown-Regeln und Hygienevorschriften arrangieren. Nun scheint es allmählich in den Normalisierungsprozess zu gehen. Auch bei der größten internationalen Bücherschau, der Frankfurter Buchmesse, stehen die Zeichen auf Rehabilitation. Vom 19. bis 23. Oktober soll diese wieder im alten Glanze und also durchweg als Präsenzveranstaltung stattfinden. Erste Zahlen lassen aufhorchen; auch wenn von "alter Größe" noch lange keine Rede sein ...
Im "Literarischen Quartett" diskutiert Gastgeberin Thea Dorn am kommenden Freitag mit Vea Kaiser, Adam Soboczynski und Deniz Yücel über aktuelle Neuerscheinungen und den Roman "Die satanischen Verse". Im "Literarischen Quartett" diskutiert Gastgeberin Thea Dorn am kommenden Freitag mit Vea Kaiser, Adam Soboczynski und Deniz Yücel über aktuelle Neuerscheinungen und den Roman "Die satanischen Verse". Bild: ZDF und Agentur Alpenblick
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Das Literarische Quartett mit Vea Kaiser, Deniz Yücel und Adam Soboczynski

Am kommenden Freitag, den 26. August, lädt Gastgeberin Thea Dorn zu einer weiteren Runde des Literarischen Quartetts. Gemeinsam mit der Schriftstellerin Vea Kaiser, dem Journalisten und Autor Deniz Yücel und dem Literaturchef der Wochenzeitschrift "Die Zeit" Adam Soboczynski spricht sie über Neuerscheinungen von Alain Claude Sulzer, Ralf Rothmann und Giulia Caminito. Außerdem wird der Roman "Die satanischen Verse" des britisch-indischen Schriftstellers Slaman Rushdie Thema der Sendung sein. ...
Roman Ehrlich erzählt in seinem Roman "Malé" von Aussteiger*innen und Sinnsucher*innen auf den Malediven Roman Ehrlich erzählt in seinem Roman "Malé" von Aussteiger*innen und Sinnsucher*innen auf den Malediven Cover S.Fischer Verlage
Roman

Roman Ehrlich liest aus seinem Roman „Malé“ in Bamberg

Alle Versuche, die Malediven vor dem steigenden Meeresspiegel zu retten, sind gescheitert. Reisende haben sich neue Ziele gesucht, und der Großteil der Bevölkerung musste die Inseln verlassen. Gleichzeitig ist die heruntergekommene Hauptstadt Malé zum Ziel all jener geworden, die nach einer Alternative zum Leben in den gentrifizierten Städten des Westens suchen. Die Insel wird für die kurze Zeit bis zu ihrem Untergang zur Projektionsfläche für Aussteiger, Abenteurer und Utopisten – zu einem Ort ...
Das Blaue Sofa Luxemburg feiert Premiere Das Blaue Sofa Luxemburg feiert Premiere das-blaue-sofa.de
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"Das Blaue Sofa" ihm Juni erstmals in Luxemburg

Das internationale Medien-, Dienstleistungs- und Bildungsunternehmen Bertelsmann und die Bibliothèque nationale du Luxembourg (BnL) bringen das literarische Erfolgsformat "Das Blaue Sofa" erstmals nach Luxemburg. Zur Premiere kommen am 13. Juni 2022 vier preisgekrönte Autor:innen aus Luxemburg, Österreich und Deutschland in die Nationalbibliothek: Julia Holbe, Samuel Hamen, Daniel Wisser und Jenny Erpenbeck. Die Gespräche auf dem "Blauen Sofa" führen Susanne Biedenkopf (ZDF), Michael Sahr (ZDF) ...
Die Entdeckung der Tagebuchaufzeichnungen des Niederländers Jan Bazuin gelten bereits jetzt als wichtige Quelle für die NS-Forschung. Das "Tagebuch eines Zwangsarbeiters" erscheint am 17. Februar bei C. H. Beck. Am 23. Februar wird das Buch in München vorgestellt.(Livestream möglich) Die Entdeckung der Tagebuchaufzeichnungen des Niederländers Jan Bazuin gelten bereits jetzt als wichtige Quelle für die NS-Forschung. Das "Tagebuch eines Zwangsarbeiters" erscheint am 17. Februar bei C. H. Beck. Am 23. Februar wird das Buch in München vorgestellt.(Livestream möglich) Bild: C. H. Beck
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Buchpremiere im Livestream: Jan Bazuin "Tagebuch eines Zwangsarbeiters"

Der C. H. Beck Verlag lädt zur Buchvorstellung ein! Am 17. Februar erscheint das kürzlich erst entdeckte "Tagebuch eines Zwangsarbeiters" von Jan Bazuin, der als 19-jähriger gegen Ende des Zweiten Weltkriegs aus den Niederlanden nach Deutschland deportiert und dort als Zwangsarbeiter eingesetzt wurde. Am 23. Februar wird das Buch im NS-Dokumentationszentrum in München vorgestellt. Die kostenfreie Veranstaltung ist auch im Livestream zu verfolgen.
Der NDR setzt mit einschlägiger Programmänderung auf mehr Literatur. Der NDR setzt mit einschlägiger Programmänderung auf mehr Literatur. Foto: Pixabay
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Der NDR macht Literatur künftig sichtbarer: Neue Formate und neue Rubriken

"Wir werden in Zukunft mehr Bücherbesprechungen im Angebot haben als bisher", schreibt der NDR Intendant Joachim Knuth in seinem Antwortschreiben auf einen offenen Brief mehrerer Kulturschaffender. Künftig will der Sender Literatur und Kulturangebote deutlich sichtbarer in Radio, Fernsehen und Online-Formaten platzieren.
Sieben Märchengeschichten möchten ihren Leserinnen und Lesern zugleich Unterhaltung und Unterstützung sein. Sieben Märchengeschichten möchten ihren Leserinnen und Lesern zugleich Unterhaltung und Unterstützung sein. Cover Treibgut Verlag Berlin
Gesellschaft

Die Leipziger Initiative „Das Leben lesen“ geht neue Wege, um Krebskranken beizustehen

Jährlich erkranken in Deutschland fast 500.000 Menschen an Krebs. Die Zahl der Neuerkrankungen in Deutschland hat sich, so das Robert-Koch-Institut, seit 1970 fast verdoppelt. Allein 75.000 Frauen und Männer erhalten jährlich in Deutschland die Diagnose Brustkrebs. Mit dem ungewöhnlichen Projekt „Das Leben lesen“ will die Leipziger Krebsärztin Ärztin Dr. Luisa Mantovani Löffler die kommunikative Kraft der Literatur nutzen, die Problematik Krebs noch stärker ins öffentliche Bewusstsein zu heben. ...

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