Das Gefühl zu viel zu wollen, ist die Angst zu wenig zu sein!
Das Gefühl zu viel zu erwarten, ist meine Traurigkeit für die Liebe zu klein, zu bedeutungslos zu sein!
Das Gefühl von Wut, ist meine Trauer die ich nie loswerde, weil ich mir nicht zuhöre!
Niemals war es richtig, immer ein Schema, ein Weg gemacht von mir. Hin zur Sucht nach Wut, Erwartungen und mehr sein!
Gelaufen in Schuhen die mir stets zu klein waren.
Lief ich mir eifrig meine Seele wund.
Als könnte ich etwas retten.
Als könnte ich sie einfangen meine Erwartungen und die der Anderen.
Voller Wut, Demütigung und Unruhe, war es wieder einmal zu schmerzhaft!
Ich atme und werde ruhig!
Ich bin gerne Ich – liebenswert und zuversichtlich, herzensgut und lebensfroh.
Mein Lachen, meine dunkelgrünen Augen, meine Falten, mein Körper so schön frei von allen Blicken dieser Welt, mit all meinen Narben. Und jeden Tag bin ich gut zu mir selbst.
Ich höre das Lachen von den Menschen die ich Liebe, tief und frei aus voller Seele. Ist das nicht das Schönste, Liebende zum Lachen bringen.
Ich werde all meine Erwartungen los und all die Wut. Zeige Demut und Reue. Ruhe in mir.
Und auf meinem Weg, da gibt’s einen großen wunderschönen Baum, umgeben von Wiesen. Sie zeigen mir wie die Jahreszeiten aussehen, und wenn ich meine Augen schließe dann kann ich sie riechen. Sie lehren mich wie man erblüht auf s Neue und loslässt aufs Neue.
Und weißt du, genau dann, ja dann, möchte ich dich kennen lernen, dann möchte ich dich lieben, ohne Angst und ohne dich vergessen zu müssen. Auf diesem Weg, wo ich, Ich bin, dort wo ich ruhe in mir.
Ich spüre eure Mühen - Euer Lachen, eure Blumen, eure Liebe an mich.
Dankbarkeit!
Doch wenn du es nicht siehst, wenn du es nicht liest und wenn du es nicht fühlst das Alles, dann kann es ziehen. Dann ist es nur für mich – dann ist es meine Liebe, mein Schmerz- mein Weg- denn Alles wird so sein.
Dann gehe ich und ruhe auf meinem Weg voll Lachen, Liebe und Schmerz.
Und in blasser Erinnerung an alte Tage und an den Versuch dich zu Lieben ohne Angst!
Ich sehe in Gedanken deinen Weg mit den Wiesen und den Bäumen wie sie blühen und schwingen mit den Jahreszeiten.
Hoffnung darauf das du mein Weg erneut kreuzt, und das loslassen nicht verlieren bedeutet!
In Liebe und Erinnerung an all die Begegnung, voll von Sehnsucht!
Topnews
Unser Geburtstagskind im März: Heinrich Mann
Unser Geburtstagskind für den Wintermonat Februar: Gertrude Stein
Ein Geburtstagskind im Januar: Edgar Allan Poe – Dichter der Struktur und des Schreckens
Geburtstagskind im Dezember – Emily Dickinson
Ein Geburtstagskind im November: Astrid Lindgren
Geburtstagskind im Oktober: Benno Pludra zum 100. Geburtstag
Das Geburtstagskind im September: Roald Dahl – Der Kinderschreck mit Engelszunge
Ein Geburtstagskind im August: Johann Wolfgang von Goethe
Hans Fallada – Chronist der kleinen Leute und der inneren Kämpfe
Ein Geburtstagskind im Juni: Bertha von Suttner – Die Unbequeme mit der Feder
Ein Geburtstagskind im Mai: Johannes R. Becher
Ein Geburtstagskind im April: Stefan Heym
Ein Geburtstagskind im März: Christa Wolf
Bertolt Brecht – Geburtstagskind im Februar: Ein literarisches Monument, das bleibt
Wie Banksy die Kunst rettete – Ein überraschender Blick auf die Kunstgeschichte
Ein Geburtstagskind im Januar: Franz Fühmann
Zauberberg 2 von Heinz Strunk
100 Jahre „Der Zauberberg“ - Was Leser heute daraus mitnehmen können
Oschmann: Der Osten: Eine westdeutsche Erfindung“ – Umstrittene russische Übersetzung
Friedhard May: Die vergessene DDR oder Das Tal der Ahnungslosen.
Friedhard May
Leonie: Ein Gesicht oder doch vielleicht mein Gesicht?
Leonie
S.A.Riten – Ausgewählte Texte
S.A.Riten
Paweł Markiewicz: Die Piratin in der Taverne II
Paweł Markiewicz
Die Statue von Bernini
Patricia Vellard
Hassliebe von Tim Soltau
Tim Soltau
Holger Friedel: Text über Zeit
Holger Friedel
Sergej SIEGLE: Der Monolog
Sergej SIEGLE
Am Strom
UpA
Claudia Gehricke: Gedichte sind Steine
Claudia Gehricke
Alina Sakiri: Gedicht – Echt, unbearbeitet
Alina Sakiri
Yasmin: Gedicht
Yasmin
Torben Feldner: Es waren zwei Lichter – Leseprobe
Torben Feldner
Holger Friedel: Sinn des Lebens
Holger Friedel
Manfred Rath :In den Lüften
Manfred Rath
Aktuelles
Very Bad Revenge: Viertes Semester (J. S. Wonda) – Wenn ein Campus plötzlich bewacht wird, ist „Revenge“ kein Gefühl mehr
Very Bad Sinners: Winter Break (J. S. Wonda) – Winter Break ist in Kingston kein Urlaub, sondern ein Ortswechsel der Gefahr
VERY BAD DEVILS: 3. Semester Der Widerstand (J. S. Wonda) – Wenn „Semester“ nur ein anderes Wort für Eskalation ist
VERY BAD BASTARDS: 3. Semester (J. S. Wonda) – Drittes Semester, sechste Lektion
VERY BAD CHOICE: Die Entscheidung (J. S. Wonda) –„Wähl endlich“ – wenn eine Frage zur Drohung wird
Very Bad Liars: Spring Break (J. S. Wonda) – Spring Break klingt nach Freiheit – in Kingston ist es nur eine andere Art von Gefahr
VERY BAD ELITE: 2. Semester (J. S. Wonda) – Wenn der Campus ein Spielfeld ist – und du der Einsatz
Jennette McCurdy: Half His Age
Ein alter Mann, ein großer Fisch und das Meer dazwischen
Über Rilke stolpern – Karwoche ohne Gewissheit
Ken Folletts „The Deep and Secret Things“ – was die Ankündigung über den kommenden Roman verrät
We Who Will Die von Stacia Stark – „Gladiator“ trifft Vampirhof – und plötzlich ist Überleben ein Vertrag
Botanik des Wahnsinns von Leon Engler – Wenn Familiengeschichte nach Akten riecht
REM (Annika Strauss & Sebastian Fitzek) – Schlafen, träumen – und dann nicht mehr aufwachen
Yoga Town von Daniel Speck – Warum „Yoga Town“ mehr ist als ein Indien-Roman
Rezensionen
Liebeserklärung an die Heldinnen – von der Höhle bis ins Heute
Die Krankheitslügen von Fabian Kowallik – Gesundheit als Versprechen – und als Misstrauen
Abgeschnitten von Sebastian Fitzek & Michael Tsokos – Wenn ein Telefonzettel im Schädel liegt
Einatmen. Ausatmen von Maxim Leo – Wenn „Achtsamkeit“ zur Auflage wird
Helene Bukowski: „Wer möchte nicht im Leben bleiben“
Das schönste aller Leben von Betty Boras – Schönheit als Versprechen – und als Zumutung
Dire Bound von Sable Sorensen – Wenn ein Band mehr ist als nur „Bonding + Spice“
Michael von Kunhardt Mentalgiganten: Was wahre Stärke wirklich ausmacht
Happy Head von Josh Silver – Wellness, Wettbewerb, Wahnsinn