Die Literaturkritik oder Literaturbesprechung als Feld der Literaturdiskussion macht es sich anhand von Rezensionen zur Aufgabe, Werke der Literatur zu bewerten und einzuordnen. Sie erörtert aktuelle Neuerscheinungen, unterwirft aber auch immer wieder Werke weit älteren Datums kritischen Neubewertungen. Dabei bezieht sie gegebenenfalls in Vergleichen die Tendenzen landesweiter oder/und internationaler Literaturen in ihre Diskurse mit ein. (Siehe hierzu auch unter Literatur den Abschnitt: Geschichte des Diskussionsfeldes)

Eine Literaturkritik zu verfassen, kann wiederum synonym gebraucht werden, u. a. für das Verfassen einer monografischen oder essayartigen Abhandlung, beispielsweise über das Gesamtwerk eines Autors. Häufiger bezeichnet die Formulierung jedoch die allein ein literarisches Werk würdigende Literaturkritik, die auch Literaturrezension, Buchrezension, Buchbesprechung und Buchkritik genannt wird.

Quelle: Wikipedia

Literaturkritik

Zum Abschluss der Kernspielzeit der lit.COLOGNE spezial 2026: (v. l. n. r.) Pulitzer-Preisträger Colson Whitehead mit dem deutschen Sprecher Richard Barenberg und Moderator Tobias Rüther gestern Abend, kurz vor ihrer Veranstaltung im WDR-Funkhaus. Zum Abschluss der Kernspielzeit der lit.COLOGNE spezial 2026: (v. l. n. r.) Pulitzer-Preisträger Colson Whitehead mit dem deutschen Sprecher Richard Barenberg und Moderator Tobias Rüther gestern Abend, kurz vor ihrer Veranstaltung im WDR-Funkhaus. Hieronymus Rönneper
Buchmarkt

lit.COLOGNE spezial 2026: Zwischen literarischer Weltläufigkeit und Kölner Heimatgefühl

lit.COLOGNE spezial 2026 zieht positive Bilanz: Colson Whitehead beschließt die Kernspielzeit. Bis Dezember folgen Emmanuel Carrère, Navid Kermani und weitere Autoren.
Ungebrochen - Mein Wille zu leben: 738 Tage als Geisel der Hamas Ungebrochen - Mein Wille zu leben: 738 Tage als Geisel der Hamas von Bar Kupershtein (Autor), Karoline Kuhn (Übersetzer) adeo
Buchrezension

Bar Kupershtein: „Ungebrochen – Mein Wille zu leben“ – Woher kommt Hoffnung, wenn es dunkel wird?

Bar Kupershteins „Ungebrochen – Mein Wille zu leben“ erzählt von 738 Tagen als Geisel der Hamas. Eine eindringliche Rezension über Gefangenschaft, Familie, jüdischen Glauben, Hoffnung, Antisemitismus und die Frage, was ein Mensch ertragen kann.
Unsere kleine Farm - Laura in der Prärie (Unsere kleine Farm, Bd. 2): Aufbruch in ein neues Leben Unsere kleine Farm - Laura in der Prärie (Unsere kleine Farm, Bd. 2): Aufbruch in ein neues Leben von Laura Ingalls Wilder (Autor), Käthe Recheis (Übersetzer) Ueberreuter Verlag, Kinder- und Jugendbuch
Buchvorstellung

Unsere kleine Farm – Laura Ingalls Wilder und die Rückkehr der Prärie

„Unsere kleine Farm“ kehrt bei Netflix zurück. Eine Buchvorstellung zu allen neun Bänden von Laura Ingalls Wilders Little-House-Reihe über Kindheit, Pioniermythos, Michael Landons Fernsehklassiker und die neue Netflix-Serie von 2026.
Der andere Mann (übersetzt und kommentiert): Mit einem Vorwort von Robert Mainz von Edgar Wallace (Autor), Robert Mainz (Vorwort), Sven J. Berger (Übersetzer) Der andere Mann (übersetzt und kommentiert): Mit einem Vorwort von Robert Mainz von Edgar Wallace (Autor), Robert Mainz (Vorwort), Sven J. Berger (Übersetzer) Edgar Wallace kehrt aus dem Nebel zurück – und plötzlich liegt London wieder ganz nah an Spandau. crime berlin Verlag
Buchrezension

Edgar Wallace: „Der andere Mann“

Edgar Wallace kehrt zurück: „Der andere Mann“ erscheint 2026 erstmals auf Deutsch. Eine nostalgische und zugleich analytische Rezension über die legendären Wallace-Verfilmungen, Graf Poltavo, Scotland Yard, Macht, Erinnerung und jenes London, das manchmal erstaunlich nah an Berlin-Spandau lag.

Du schreibst und würdest deine Texte gerne teilen?

cms.lkorv