Am 23. August erscheint das neue Buch "Regen" des Bestsellerautors Ferdinand von Schirach. Es handelt sich um eine Erzählung in Form eines Theatermonologs, den von Schirach selbst sprechen und aufführen wird. Der Andrang ist groß. In Düsseldorf meldet man bereits: "ausverkauft!" In anderen Städten gibt es noch Restkarten.
Ferdinand von Schirach gilt als einer der renommiertesten Schriftsteller der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Entsprechend sehnsüchtig wird sein im August erscheinendes Buch "Regen" erwartet; eine Erzählung, die von Schirach im Rahmen einer großen Premierentournee auf zahlreichen deutschen Bühnen selbst sprechen und aufführen wird. Bereits Anfang Februar begann der Vorverkauf für 11 Vorstellungen im Herbst in den renommiertesten Philharmonien und Theatern im deutschsprachigen Raum. Mittlerweile sind 29 Termine bekannt. Ein Lokal, die Düsseldorfer Turnhalle, meldete kürzlich den ersten Ausverkauf. Für Veranstaltungen in Berlin, München, Essen, Leipzig, Hannover und Hamburg sind nur noch wenige Restkarten erhältlich.
Darum geht es in "Regen"
Thematisch schließt "Regen" an frühere Bücher und die darin angestellten Überlegungen an. Der Plot selbst tritt dabei in den Hintergrund, Reflexionen drängen nach vorn. Ein Mann betritt durchnässt eine Bar - also die Bühne - und denkt über Verbrechen und Strafe nach, über das Großartige und Schreckliche unserer Zeit sowie über die Würde des Menschen und andere existenzielle Themen wie Einsamkeit, Liebe, Verlust und Scheitern.
Überlegungen, die auch schon in früheren Werken des Autors (TERROR; GOTT) eine zentrale Rolle spielten. Theaterstücke, die auf Texte von Schirach´s zurückgehen, zählen zu den meist aufgeführten Werken zeitgenössischer Bühhnenliteratur. Roman wie "Der Fall Collini" und "Tabu" sind internationale Bestseller mit Auflagen in Millionenhöhe und wurden vielfach verfilmt. in "Regen" betritt der Autor nun erstmals als Schauspieler selbst die Bühne.
Topnews
Unser Geburtstagskind im Mai: Novalis - Die Blaue Blume und die Wiederverzauberung der Welt
Unser Geburtstagskind im April: Samuel Beckett
Unser Geburtstagskind im März: Heinrich Mann
Unser Geburtstagskind für den Wintermonat Februar: Gertrude Stein
Ein Geburtstagskind im Januar: Edgar Allan Poe – Dichter der Struktur und des Schreckens
Geburtstagskind im Dezember – Emily Dickinson
Ein Geburtstagskind im November: Astrid Lindgren
Geburtstagskind im Oktober: Benno Pludra zum 100. Geburtstag
Das Geburtstagskind im September: Roald Dahl – Der Kinderschreck mit Engelszunge
Ein Geburtstagskind im August: Johann Wolfgang von Goethe
Hans Fallada – Chronist der kleinen Leute und der inneren Kämpfe
Ein Geburtstagskind im Juni: Bertha von Suttner – Die Unbequeme mit der Feder
Ein Geburtstagskind im Mai: Johannes R. Becher
Ein Geburtstagskind im April: Stefan Heym
Ein Geburtstagskind im März: Christa Wolf
Bertolt Brecht – Geburtstagskind im Februar: Ein literarisches Monument, das bleibt
Wie Banksy die Kunst rettete – Ein überraschender Blick auf die Kunstgeschichte
Ein Geburtstagskind im Januar: Franz Fühmann
Zauberberg 2 von Heinz Strunk
Aktuelles
The Executioners von John D. MacDonald: Der Roman hinter Cape Fear
Stolz
Laura Schätte gewinnt den Ingeborg-Bachmann-Preis 2026: Warum „Was wir tragen“ Jury und Publikum überzeugte
Was der 50. Ingeborg-Bachmann-Preis über die deutschsprachige Literatur erzählt
Chance
Leben
Verdient
Fleur Jaeggy: Die letzten Tage von Ingeborg
Inga Hankas Little Hollywood erzählt vom Erwachsenwerden zwischen Videothek, Familienlast und den Versprechen der Neunziger
Nur ein kleiner Tropfen
Worte in der Wüste