Am kommenden Sonntag feiert der Philosoph Richard David Precht das zehnjährige Jubiläum seiner ZDF-Sendung "Precht". Als Gast der Ausgabe hat sich Precht die Natur- und Verhaltensforscherin Jane Goodall gewünscht, die als Pionierin auf ihrem Gebiet gilt. An der Südküste Englands sprechen die Beiden zum Thema "Das Herrentier: Herkunft und Zukunft der Menschheit"
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Grund zur Hoffnung: Autobiografie - Das Vermächtnis der großen Tier- und Umweltschützerin
Seit zehn Jahren spricht der Philosoph Richard David Precht in seiner ZDF-Sendung mit Gästen aus Politik, Gesellschaft oder Kultur über die drängenden Fragen unserer Zeit. Mit der kommenden Jubiläumsausgabe (Sonntag, 18. September 2022, 23:40 Uhr) feiert Precht nun den ersten Runden Geburtstag. Zur Feier des Tages hat sich der Philosoph eine Gesprächspartnerin als Gast gewünscht, die ihm bereits seit vielen Jahren imponiert: Jane Goodall. Gemeinsam mit der Pionierin der Natur- und Verhaltensforschung spricht Precht über das Thema "Das Herrentier: Herkunft und Zukunft der Menschheit". Schwerpunkte sind das faszinierende Leben der Schimpansen und die ungewisse Zukunft der Menschheit.
Das "Herrentier" Mensch
Die letzten Reservate für Menschenaffen und andere Wildtiere sind im Verschwinden begriffen. Ist es noch möglich, die Zerstörung der Erde zu verhindern, oder fehlt dem "Herrentier" Mensch die Weitsicht und Vernunft, um das eigene, zerstörerische Verhalten zu kollektiv zu verändern? Schaffen wir es, die Warnungen und Mahnungen insbesondere der jüngeren Generation proaktiv in gesellschaftliche und politische Veränderungen und Reglements zu transponieren, oder bleibt es bei reiner Rhetorik, beim Zuhören und Wahrnehmen und Bekümmert-Sein? Jane Goodall, die heute weltweit als eine der prominentesten Botschafterinnen für Umwelt- und Artenschutz gilt, setzt sich seit Jahren unermüdlich für den Erhalt des gesamten Planeten ein.
Mit Gästen wie Francis Fukuyama, Maja Göpel, Robert Habeck, Alena Buyx, Alexander Kluge, Juli Zeh, Harald Welzer, Svenja Flaßpöhler, Harald Lesch und Andreas Reckwitz ist Richard David Precht seit zehn Jahren darum bemüht, handfeste Antworten auf die vielen Fragen zu finden, die uns umtreiben und beschäftigen sollten.
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