Gesellschaftliches Gefängnis

Julia Ekhardt

Heute ist es mir möglich

Herauszufinden, was ich wirklich will

Um es dann doch nicht zu tun.


Ich schaue in den Spiegel

Und sehe Energie, Mut und Leidenschaft,

die ich nicht erleben kann,

weil es nicht gern gesehen ist.


Meine Zunge auf Deiner Haut

Ein Geheimnis, das ich zu gern besäße

Bleibt durch sein Verbot

Erstmal ein Traum.





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