Valeria Gordeev (* 20. Oktober 1986 in Tübingen) ist eine deutsche Schriftstellerin und Illustratorin. 2023 gewann sie den Ingeborg-Bachmann-Preis.

Die Eltern von Valeria Gordeev wanderten Ende der 1970er-Jahre aus der Sowjetunion aus; ihre Familie lebt heute in Russland, der Ukraine, den USA und in Deutschland. Gordeev studierte Mathematik und Art in Context in Berlin sowie Literarisches Schreiben in Leipzig. Ihre Abschlussarbeit an der Universität der Künste Berlin bestand aus einem Reiseführer an das Böhmische Meer, dem ein berühmtes Gedicht Ingeborg Bachmanns zugrunde lag.[1][2]

Quelle: Wikipedia

Valeria Gordeev

Shida Bazyar: „Die Lücken“, Kiepenheuer & Witsch,
Franziska Gänsler: „Orca“, Kein & Aber,
Valeria Gordeev: „Die Zikade entschlüpft ihrer goldglänzenden Hülle“, S. Fischer,
Elias Hirschl: „Schleifen“, Paul Zsolnay,
Peggy Mädler: „Selbstregulierung des Herzens“, Galiani Berlin,
Dana Vowinckel: „Anton und Alma“, Suhrkamp Shida Bazyar: „Die Lücken“, Kiepenheuer & Witsch, Franziska Gänsler: „Orca“, Kein & Aber, Valeria Gordeev: „Die Zikade entschlüpft ihrer goldglänzenden Hülle“, S. Fischer, Elias Hirschl: „Schleifen“, Paul Zsolnay, Peggy Mädler: „Selbstregulierung des Herzens“, Galiani Berlin, Dana Vowinckel: „Anton und Alma“, Suhrkamp collage: lesering
Buchpreis

Deutscher Buchpreis 2026: Diese sechs Romane stehen auf der Shortlist

Die Shortlist des Deutschen Buchpreises 2026 steht fest. Shida Bazyar, Franziska Gänsler, Valeria Gordeev, Elias Hirschl, Peggy Mädler und Dana Vowinckel sind mit ihren Romanen nominiert.
Die Gewinner des diesjährigen Bachmannpreises (V.l.n.r.): Martin Piekar (KELAG-Preis und Publikumspreis); Anna Felnhofer (Deutschlandfunkpreis); Valeria Gordeev (Ingeborg-Bachmann-Preis) und Laura Leupi (3sat Preis). Die Gewinner des diesjährigen Bachmannpreises (V.l.n.r.): Martin Piekar (KELAG-Preis und Publikumspreis); Anna Felnhofer (Deutschlandfunkpreis); Valeria Gordeev (Ingeborg-Bachmann-Preis) und Laura Leupi (3sat Preis). Bild: ORF/Bachmannpreis
Literaturpreis

Valeria Gordeev gewinnt den Ingeborg-Bachmannpreis 2023

Der mit 25.000 Euro dotierte Ingeborg Bachmannpreis geht in diesem Jahr an die deutsche Autorin Valeria Gordeev ("Er putzt"). Die Schweizerin Laura Leupi ("Das ABC der sexualisierten Gewalt") wurde mit dem 3sat-Preis ausgezeichnet, der KELAG-Preis geht an den deutsch-polnischen Autor Martin Piekar ("Mit Wänden sprechen/Pole sind schwierige Volk"), der auch den BKS-Bank-Publikumspreis erhielt. Mit dem Deutschlandfunkpreis wurde die Österreicherin Anna Felnhofer ("Fische fangen") ...

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