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Kindle Storyteller Award 2025 geht an Annette Oppenlander Kindle Storyteller Award 2025 geht an Annette Oppenlander Kohlenträume von Annette Oppenlander – Überleben, Zwangsarbeit und eine verbotene Verbindung tredition
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Kohlenträume von Annette Oppenlander – Überleben, Zwangsarbeit und eine verbotene Verbindung

Kohlenträume von Annette Oppenlander erzählt vom Leben unter Zwang im Zweiten Weltkrieg – aus der Perspektive einer deutschen Frau und eines französischen Fremdarbeiters. Ein historischer Roman über Überleben und stille Solidarität.
Astrid Lindgren: Die Brüder Löwenherz
 Astrid Lindgren: Die Brüder Löwenherz
 Ein Kinderbuch, das die Welt nicht erklärt, sondern ernst nimmt Oetinger Verlag
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Astrid Lindgren: Die Brüder Löwenherz


Astrid Lindgren erzählte gern, wie diese Geschichte entstand. Auf dem Norra kyrkogården in Stockholm stieß sie auf den Grabstein der Brüder Bernström. Beide waren jung gestorben. Später, in Vimmerby, las sie: „Hier ruhen die Brüder Fahlén, gestorben im zarten Alter 1860.“ Da war klar: Es würde ein Märchen werden. Über zwei Brüder. Und über den Tod. 1973 e
Sarah Kuttner: Mama & Sam Sarah Kuttner: Mama & Sam Ein intimer, schmerzhafter Bericht über digitale Einsamkeit, emotionale Verletzbarkeit und die fragile Würde des Vertrauens S. Fischer Verlag
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Sarah Kuttner: Mama & Sam – Wenn Nähe trügt

Sarah Kuttner erzählt in Mama & Sam eine Geschichte, die gleichzeitig persönlich und gesellschaftlich relevant ist. Es geht um Online-Betrug – und damit vordergründig um Täuschung, Manipulation, Kontrollverlust. Doch eigentlich erzählt dieser Roman von viel tieferliegenden Dingen: Einsamkeit, Mutter-Tochter-Distanz, Schamgefühlen und dem verzweifelten Wunsch, gesehen zu werden. Dass die Geschichte autobiografische Züge trägt, macht sie nicht nur authentischer, sondern auch schmerzhaft ...
Agnieszka Lessmann: Aga – Kindheitsfragmente zwischen Schweigen und Fantasie Agnieszka Lessmann: Aga – Kindheitsfragmente zwischen Schweigen und Fantasie Gans Verlag
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Agnieszka Lessmann: Aga – Kindheitsfragmente zwischen Schweigen und Fantasie

Die Hauptfigur von Agnieszka Lessmanns Roman heißt nicht einfach Aga. In Polen war sie Agnieszka, in Israel Ilana, in Deutschland nun Aga. Schon in dieser Verschiebung liegt ein Programm: Identität ist nichts Festes, sondern etwas, das neu benannt, überklebt, manchmal auch ausgelöscht wird. „Noch nicht einmal die Namen sind mit den Personen verbunden“, heißt es einmal lapidar. Für ein Kind, das die Kontinente wechselt, ist der eigene Name nicht Herkunftsversprechen, sondern eine Art wandernder ...
Ivan Klíma – Warten auf Dunkelheit, warten auf Licht
Hanser Verlag, 1995. Übersetzung aus dem Tschechischen: Anja Tippner. Original: Čekání na tmu, čekání na světlo(1993) Ivan Klíma – Warten auf Dunkelheit, warten auf Licht Hanser Verlag, 1995. Übersetzung aus dem Tschechischen: Anja Tippner. Original: Čekání na tmu, čekání na světlo(1993) dtv
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Ivan Klíma – Warten auf Dunkelheit, warten auf Licht

Der Protagonist dieses Romans, Pavel Fuks, ist Kameramann. Einer, der durch den Sucher schaut, während draußen Geschichte passiert. Man kennt solche Figuren: Unauffällig, pflichtbewusst, dienstlich gedämpft. Klíma jedoch dreht die Perspektive um. Was er beschreibt, ist kein Held der Wende, sondern ein Mitläufer im Wartestand.
Charles Dickens – Eine Geschichte zweier Städte Charles Dickens – Eine Geschichte zweier Städte LIWI Literatur- und Wissenschaftsverlag
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Charles Dickens – Eine Geschichte zweier Städte (1859)

Charles Dickens veröffentlichte seinen historischen Roman A Tale of Two Cities im Jahr 1859 zunächst in Fortsetzungen in seiner eigenen Zeitschrift All the Year Round. Die deutsche Übersetzung erschien erstmals Ende des 19. Jahrhunderts unter dem Titel Eine Geschichte aus zwei Städten, später auch als Eine Geschichte von zwei Städten oder schlicht Eine Geschichte zweier Städte. Heute ist der Roman in zahlreichen Ausgaben erhältlich, darunter bei dtv, Reclam oder ...
Arkadi Gaidar Arkadi Gaidar „Timur und sein Trupp“ LeiV
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„Timur und sein Trupp“ – ein Pflichtbesuch in der DDR-Kindheit

Jedes Kind, das die Unterstufenlaufbahn in einer Polytechnischen Oberschule der DDR erlebte, kennt dieses Buch.Es gehörte zum festen Inventar, gleich neben dem Fibel-Klassiker und dem obligatorischen Pionierhalstuch. Man las Arkadi Gaidars „Timur und sein Trupp“ nicht aus freien Stücken, sondern weil es dazugehörte – wie die Schulspeisung, die nicht immer schmeckte, aber satt machte.
Ingrid Noll wird 90 und veröffentlicht mit „Nachteule“ ihren neuen Roman: kein Thriller, kein Coming-of-Age – sondern typisch Noll, klar und packend erzählt. Ingrid Noll wird 90 und veröffentlicht mit „Nachteule“ ihren neuen Roman: kein Thriller, kein Coming-of-Age – sondern typisch Noll, klar und packend erzählt. Diogenes Verlag
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Ingrid Noll: Nachteule

Ingrid Noll, 1935 in Shanghai geboren und seit ihrem Debüt Der Hahn ist tot (1991) eine feste Größe im deutschsprachigen Kriminalroman, wird im September 90 Jahre alt – und bringt gleichzeitig ihren neuen Roman Nachteule heraus. Schon das ist bemerkenswert: Während viele Autoren sich im hohen Alter an Memoiren versuchen, liefert Noll weiterhin fiktionale Welten, die sich unerschrocken mit menschlichen Schwächen, Obsessionen und leisen Abgründen befassen.

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