Die ARD (Abkürzung für Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland) ist ein Rundfunkverbund, der aus den Landesrundfunkanstalten und der Deutschen Welle besteht. Sie wurde 1950 gegründet und bildet gemeinsam mit dem Zweiten Deutschen Fernsehen und dem Deutschlandradio den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland. Die ARD wird zum Großteil aus dem Rundfunkbeitrag finanziert und beinhaltet gemeinsame Programme und Angebote wie Das Erste, die ARD Mediathek sowie die Tagesschau sowie zahlreiche Landes-Hörfunk- und -Fernsehprogramme.

Der ARD liegt im Prinzip die föderale Struktur der Bundesrepublik Deutschland zugrunde: Jedem Bundesland steht ein Sender zu. Historisch geht die föderale Rundfunkstruktur auf die Frühzeit des Rundfunks in den 1920er Jahren in Deutschland zurück, als sich in Preußen, Sachsen, Bayern und Württemberg einzelne Rundfunkanstalten etablierten und lose in der Reichs-Rundfunk-Gesellschaft organisiert waren. Die Nationalsozialisten zentralisierten den Rundfunk ab 1933 und zerbrachen die föderale Struktur weitgehend. Die ARD wurde am 9. Juni 1950 von den damals sechs Landesrundfunkanstalten, Bayerischer Rundfunk (BR), Hessischer Rundfunk (HR), Radio Bremen, Süddeutscher Rundfunk (SDR), Südwestfunk (SWF) und Nordwestdeutscher Rundfunk (NWDR), sowie – mit beratender Stimme – dem RIAS Berlin gegründet. Sie diente der Zusammenarbeit auf verschiedenen Gebieten und sollte die Vorbereitung eines Zusammenschlusses ausschließen. Die Form der Arbeitsgemeinschaft beließ den Mitgliedern ihre volle Unabhängigkeit.

Quelle: Wikipedia

ARD (3)

• Kriminalkommissarin Christy McMarrow (Sarah Quintrell, li.) und ihr Kolleg Peter Fielder (William Houston) befragen Gillian (Karoline Eichhorn), die nach dem Mord an ihrem Mann bei ihrer Freundin Tara (Christiane Paul, 2. v. li.) untergekommen ist. Foto: ARD
Aktuelles

ARD sendet heute Charlotte Links "Der Beobachter"

Die Verfilmung des Bestseller-Krimis wird heute um 20:15 Uhr ausgestrahlt. In den Hauptrollen: Chistiane Paul, Karolin Eichhorn, Andreas Pietschmann, Georgia Hehir, William Houston, und Lloyd Owen.

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