Der Himmel grün,
die Wiese blau.
Die Welt steht Kopf,
soweit ich schau.
Die Wolken stehen mir
bis zum Hals.
Zu meinen Füßen,
Vogeltanz.
Anstatt Blumen
pflück ich Sterne.
Besteig den Regenbogen
in der Ferne.
Genieß den Traum,
Vergiss die Sorgen.
Leb im Jetzt,
denk nicht an Morgen.
Doch den Dämonen
scheint’s egal,
ob Schimäre,
oder real.
Als Teil von dir,
nicht deiner Träume,
Finden Zugang.
Öffnen Räume.
Freie Texte
Die Krone von Eilidion (The Crown of Eilidion)
Arndt Stelter
Es war einmal, in den grauen Grenzlanden unserer Welt, ein reicher Geschäftsmann und seine Frau. Sie besaßen mehr Gold, als zehn Generationen hätten ausgeben können, doch das reichte ihnen nicht. Ihr Hunger saß tiefer.