leicht zischend und aufbäumend,
unaufhaltsam und doch mit Plan,
mal ganz glatt mal aufschäumend,
mal schnell dann langsam getan,
irgendwie grazil nach vorne blickend,
farblich wirkend wie ein wildes Spiel,
manches Treiben schnell erstickend,
für manches Leben ein kleines Ziel,
entweder ganz oben ankommen,
je nach Geschick und Lebenslage,
auch nach unten ganz benommen,
tobt es oder genießt die Tage,
die lange Welle ist es gewesen,
auf dem Meer draussen keine Frage,
und sie ist noch da und hier zu lesen.....
Freie Texte
Die Krone von Eilidion (The Crown of Eilidion)
Arndt Stelter
Es war einmal, in den grauen Grenzlanden unserer Welt, ein reicher Geschäftsmann und seine Frau. Sie besaßen mehr Gold, als zehn Generationen hätten ausgeben können, doch das reichte ihnen nicht. Ihr Hunger saß tiefer.