Vertrauen bezeichnet eine bestimmte Art von subjektiver, auch emotional gefärbter, Überzeugung, nach der man sein Verhalten einrichtet. Es kommt in verschiedenen Ausrichtungen vor, je nachdem, was der unmittelbare Gegenstand des Vertrauens ist.

Das Vertrauen auf eine andere Person beinhaltet Überzeugungen über ihre Redlichkeit und ihre zukünftigen Handlungsweisen: Man erwartet, dass diese Person einem hilfreich sein oder jedenfalls nicht schaden werde.[1][2] Vertrauen bringt daher Kooperation hervor. Hierbei macht der Vertrauende Aspekte seines eigenen Wohlergehens und seiner Sicherheit vom Verhalten des Kooperationspartners abhängig, geht mit seinem Vertrauen also auch ein Risiko ein. Das Gegenteil des Vertrauens ist das Misstrauen; es beinhaltet wesentlich, dass man gegenüber anderen Personen, weil man sie negativ bewertet, Vorsichtsmaßnahmen ergreift, um Schädigung durch sie auszuschließen. Mindestens trifft man eigene Vorkehrungen, um sich zu sichern, und lässt das eigene Wohlergehen nicht vom Verhalten des anderen abhängen. Misstrauen reduziert daher das Ausmaß von Kooperation. Vertrauen und Misstrauen haben gemeinsam, dass Erwartungen und Bewertungen in Bezug auf andere Menschen bestehen, nicht etwa Gleichgültigkeit.[3]

Quelle: Wikipedia

Vertrauen

Sarah Kuttner: Mama & Sam Sarah Kuttner: Mama & Sam Ein intimer, schmerzhafter Bericht über digitale Einsamkeit, emotionale Verletzbarkeit und die fragile Würde des Vertrauens S. Fischer Verlag
Buchvorstellung

Sarah Kuttner: Mama & Sam – Wenn Nähe trügt

Sarah Kuttner erzählt in Mama & Sam eine Geschichte, die gleichzeitig persönlich und gesellschaftlich relevant ist. Es geht um Online-Betrug – und damit vordergründig um Täuschung, Manipulation, Kontrollverlust. Doch eigentlich erzählt dieser Roman von viel tieferliegenden Dingen: Einsamkeit, Mutter-Tochter-Distanz, Schamgefühlen und dem verzweifelten Wunsch, gesehen zu werden. Dass die Geschichte autobiografische Züge trägt, macht sie nicht nur authentischer, sondern auch schmerzhaft ...
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Buchrezension

Die Einladung von Sebastian Fitzek – Ein Psychothriller, der dein Vertrauen erschüttert

Sebastian Fitzek lässt uns mit seinem neuesten Psychothriller Die Einladung erneut in die tiefsten Abgründe der menschlichen Psyche eintauchen. Fans seiner Werke und Thriller-Liebhaber erwartet ein intensives Erlebnis voller Spannung, überraschender Wendungen und einem ständigen Wechsel zwischen Vertrauen und Verrat. Aber ist dieses Buch wirklich ein Muss für alle Fitzek-Fans? In dieser Rezension werfen wir einen genaueren Blick darauf, was Die Einladung ausmacht – und warum du es nicht ...
Joachim B. Schmidts "Tell" Roman prangt auf der ersten Seite der März-Vorschau des Diogenes Verlags. Sechs Bücher hat der Verlag angekündigt. Erscheinungsdatum ist jeweils der 23. Februar. Joachim B. Schmidts "Tell" Roman prangt auf der ersten Seite der März-Vorschau des Diogenes Verlags. Sechs Bücher hat der Verlag angekündigt. Erscheinungsdatum ist jeweils der 23. Februar. Bild: Diogenes Verlag
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Welche Bücher kündigt der Diogenes Verlag für den März an? Wir haben einen Blick auf die für den 23. Februar geplanten Neuerscheinungen geworfen. Von einer frisch erzählten Wilhelm Tell-Saga bis hin zur Frage, wie man ohne Zukunft durch den Winter kommen soll, begegnen uns im Märzprogramm einige Heldinnen und Helden. Ein kurzer Überblick.

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