Mallorca (katalanisch [], kastilisch []; von lateinisch Baliaris Maior, später Maiorica, alte deutsche Schreibweise Majorka – „die größere“ Insel im Vergleich zu „kleineren“ Menorca) ist eine zu Spanien gehörende Insel im westlichen Mittelmeer, etwa 170 Kilometer vom spanischen Festland bei Barcelona entfernt.
Mallorca ist die größte Insel der Balearen-Gruppe, die aus den Gymnesianen sowie den Pityusen besteht und innerhalb des spanischen Staates eine autonome Gemeinschaft bildet. Auf Mallorca befindet sich die Hauptstadt der Balearischen Inseln, Palma. Amtssprachen sind Katalanisch und Spanisch. Darüber hinaus ist Mallorca auch die größte zu Spanien gehörende Insel und die siebtgrößte Mittelmeerinsel.
Quelle: WikipediaMallorca
Buchvorstellung
Eine Lesering‑Rezension von Geparkt (Susanne Fröhlich): Leicht, lebensklug und mit komischem Ernst erzählt Fröhlich vom Ende eines Traums – und dem Beginn eines klareren Blicks auf das eigene Leben.
Debatte
Heinz Strunk: Geschrieben in 100 Sekunden
Der umstrittene Ballermann-Song "Layla" ist zum Sommerhit 2022 gekürt, und die Feinsinnigkeit der Dichter und Denker somit ein weiteres Mal unter Beweis gestellt worden. Grund des enormen Erfolgs - mehr als 60 Millionen Streams - war eine Debatte um sexistische Textpassagen gewesen, in deren Folge "Layla" von einigen Festen und Veranstaltungen verbannt wurde. Um das Kulturgut "Saufsong" zu retten, hatte das "Zeitmagazin" Schriftsteller darum gebeten, neue Ballermann-Songs zu schreiben. Einer der ...
Aktuelles
Andrea Sawatzki: Top-Stars spielen bei Comedy-Verfilmung mit
Für die Umsetzung von Sawatzkis Roman "Von Erholung war nie die Rede" stehen neben der Autorin selbst u. a. Axel Milberg, Uwe Ochsenknecht und Thekla Carola Wied vor der Kamera.
Indie
Traum oder Albtraum auf Mallorca
Bestechung, Sexorgien, Polizeikorruption, Immobilienskandale und Rockerbanden. Seit Jahren schon gerät Deutschlands liebste Ferieninsel Mallorca immer wieder in die internationalen Schlagzeilen mit kriminellen Machenschaften aller Art. Selbst Spaniens König Felipe VI. fühlte sich vergangenes Jahr bemüßigt einzugreifen und kündigte an: "Die Korruption muss ohne Rücksichtnahmen ausgemerzt werden."