COVID-19 (Akronym von englisch coronavirus disease 2019, deutsch Coronavirus-Krankheit-2019, umgangssprachlich Corona oder Covid),[1][2] ist eine Infektionskrankheit, die durch eine Infektion mit dem Betacoronavirus SARS-CoV-2 verursacht wird. Die Symptome sind typischerweise ähnlich zu anderen Atemwegsinfektionen: Husten, Schnupfen, Hals-, Kopf- und Gliederschmerzen und Fieber.[3] In schwereren Fällen kann es zu Luftnot kommen, auch kann der Magen-Darm-Trakt, das Herz-Kreislauf-System, die Haut oder das Nervensystem betroffen sein.[4]

Die Ansteckung erfolgt durch Tröpfcheninfektion sowie durch das Einatmen von Bioaerosolen, insbesondere bei längerer Aufenthaltsdauer in geschlossenen und ungenügend gelüfteten Räumen und hinreichender Konzentration der Viren. Die Inkubationszeit von SARS-CoV-2 beträgt zwischen 1 und 12 Tage, wobei sie im Mittel bei drei Tagen liegt. Eine Übertragung ist auch möglich, ohne dass eine infizierte Person Krankheitssymptome hat.[4]

Quelle: Wikipedia

COVID-19

Dream Count“ von Chimamanda Ngozi Adichie Dream Count“ von Chimamanda Ngozi Adichie Amazon
Buchrezension

„Dream Count“ von Chimamanda Ngozi Adichie – Ein tiefgehendes Meisterwerk über Identität, Verlust und Neuanfang

Chimamanda Ngozi Adichie, die gefeierte Autorin von Americanah und Half of a Yellow Sun, kehrt mit Dream Counteindrucksvoll zurück. Nach Jahren literarischer Zurückhaltung präsentiert sie ein Werk, das sich mit den Themen Identität, Migration, Erinnerung und der unerwarteten Konfrontation mit der eigenen Vergangenheit auseinandersetzt. Dream Count ist eine Geschichte, die in der Vergangenheit verwurzelt ist und dennoch hochaktuell wirkt – ein literarisches Erlebnis, das den Leser von der ersten ...
In ihrem aktuellen Roman "Trost" zeigt Thea Dorn, dass wir die Wut als Produktivkraft nicht verlieren dürfen, sollte uns daran gelegen sein, das Menschliche zu feiern. In ihrem aktuellen Roman "Trost" zeigt Thea Dorn, dass wir die Wut als Produktivkraft nicht verlieren dürfen, sollte uns daran gelegen sein, das Menschliche zu feiern. Foto: Penguin Verlag
Roman

Schmerz, Tod, Wut: Ein Virus weckt subversive Kräfte

Die Schriftstellerin Thea Dorn ist längst zu einer intellektuellen Größe geworden, die sich, im Gegensatz zu vielen ihrer Autorenkollegen, der ironischen und satirischen Verkürzung widersetzt. Dorn, die gegenwärtig auch das "Literarische Quartett" leitet, befragt stets aus verschiedenen Perspektiven, verwehrt sich dem vorschnellen Urteilen und hat, wie ihr jüngstes Buch zeigt, keine Angst vor der Wut. Um dieses Gefühl der Wut geht es nämlich in ihrem Roman "Trost", der sich mit dem schmerzhaften ...
„Mauern“ von Kai Lüdders ist im Novmber beim Velum Verlag erschienen „Mauern“ von Kai Lüdders ist im Novmber beim Velum Verlag erschienen Foto: Lesering.de
Angelesen

Wie das Coronavirus einen Startup-Gründer ruiniert

Zugegeben, ich war skeptisch, als ich das Buch „Mauern“ von Kai Lüdders in den Händen hielt. Was soll ein Roman schon taugen, der in so kurzer Zeit entstanden ist? Wieviel Zeit hatte da der Autor, sich eine vernünftige Story zu überlegen, seine Figuren aufzubauen? Die ersten Seiten wirken in der Tat etwas chaotisch, das Springen zwischen den einzelnen Figuren, die jeder für sich in der Ich-Perspektive berichten, scheint etwas hektisch und unaufgeräumt. Doch nach den ersten Kapiteln baute sich ...
Dei Zeit so Still Dei Zeit so Still Cover: Mirabilis Verlag
Interview

Die Zeit so still - Vier Fragen an Florian L. Arnold

Miit der Novelle "Die Zeit so still" des Schriftstellers und Künstlers Florian L. Arnold ist im Mirabilis Verlag aus Klipphausen/Miltitz vor wenigen Tagen die zweite Novität des Verlags in diesem Herbst erschienen. "Die Zeit so still" ist ein Text, der dystopisch und märchenhaft zugleich erscheint. Ein Buch zur Zeit: Arnold schreibt über Menschlichkeit und Hoffnung in Zeiten der Pandemie.
Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) während ihrer Eröffnungsrede. Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) während ihrer Eröffnungsrede. Foto: Frankfurter Buchmesse
TV

Die "gespenstische" Buchmesse

Am Mittwochmorgen begann die diesjährige Frankfurter Buchmesse. Ungewohnt still und beinahe surreal. Die Messehallen blieben menschenleer, die Stühle vor der ARD-Buchmessenbühne unbesetzt. Lesungen, Interviews und Diskussionen werden auch die kommenden Tage größtenteils im Netz zu verfolgen sein. So verlief der Auftakt der Veranstaltung.

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