Das „Guinness World Records 2025“ markiert das 70-jährige Bestehen der weltberühmten Buchreihe und lädt dazu ein, in die Welt der Rekorde einzutauchen. Mit beeindruckenden Leistungen, inspirierenden Geschichten und spektakulären Bildern bietet die Jubiläumsausgabe auf 256 Seiten Unterhaltung für die ganze Familie.
Spektakuläre Rekorde und faszinierende Geschichten: Das „Guinness World Records 2025“
Ein Jubiläum voller Höhepunkte
Das Buch vereint eine außergewöhnliche Sammlung von Rekorden, die verschiedene Kategorien abdecken – von sportlichen Meisterleistungen bis zu kreativen Projekten. Hier ein Überblick über die spannendsten Geschichten und Erfolge:
Familienrekorde: Zusammenarbeit, die Grenzen überwindet
Familienprojekte stehen in dieser Ausgabe besonders im Fokus. Eran Backler und seine Tochter Paikea brachen beispielsweise den Rekord für den längsten Seifenblasenwechsel mit 27 Ballwechseln. Auch das Vater-Sohn-Team Silvio und Cristian Sabba stellte einen beeindruckenden Domino-Stapelrekord in nur 10,31 Sekunden auf.
Junge Talente: Rekorde in jungen Jahren
Die jüngste Generation beeindruckt mit ihrer Kreativität und ihrem Können. Der 13-jährige Cillian O'Connor führte in nur einer Minute 28 Zaubertricks aus und die Schweizer Zwillinge Naemi und Alena Stump zeigten mit synchronen Tricks auf Inline-Skates außergewöhnliches Talent.
Rekorde der Ausdauer: Teamgeist auf Reisen
Herausragende Leistungen im Teamgeist stehen ebenfalls im Rampenlicht. Caroline Soubayroux und David Ferguson umrundeten in nur 204 Tagen mit dem Fahrrad die Welt, während Mathilde de Lanouvelle und ihr Vater Frédéric ein GPS-Kunstwerk schufen, indem sie mit dem Tandem 2.162 Kilometer durch Frankreich radelten.
Technik und Baukunst: Höchste Präzision
Die serbischen Brüder Luka und Ilija Pejovski bauten mit 3,46 Metern den höchsten GEOMAG-Turm der Welt. Diese Leistung zeigt, wie technisches Geschick und Familienzusammenhalt außergewöhnliche Rekorde ermöglichen.
Die besondere Aufmachung des Buches
Die Jubiläumsausgabe beeindruckt nicht nur inhaltlich, sondern auch durch ihre Gestaltung. Hochwertige Farbfotografien und prägnante Infografiken sorgen dafür, dass das Buch für Leser aller Altersgruppen zugänglich bleibt. Die klaren Texte und motivierende Tonalität machen es zu einem idealen Geschenk für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
Stärken und Potenziale
Das „Guinness World Records 2025“ bietet eine faszinierende Vielfalt, die sowohl unterhält als auch inspiriert. Besonders positiv hervorzuheben ist der Fokus auf Teamarbeit und Familiensinn, der eine willkommene Botschaft vermittelt.
Eine leichte Überforderung durch die Vielzahl der Informationen ist jedoch möglich, insbesondere für jüngere Leser. Eine stärkere thematische Gliederung könnte helfen, die Orientierung zu erleichtern.
Ein zeitloses Nachschlagewerk für die ganze Familie
Das „Guinness World Records 2025“ ist weit mehr als ein Buch – es ist eine Sammlung inspirierender Geschichten und ein Motivationswerk für Leser jeden Alters. Es beweist, dass Teamarbeit, Ausdauer und Kreativität keine Grenzen kennen.
Über die Autoren und die Erfolgsgeschichte des Buches
Das erste „Guinness World Records“-Buch erschien 1955 und wurde seitdem über 150 Millionen Mal verkauft. Herausgeber der aktuellen Ausgabe ist der Ravensburger Verlag, der für seine innovativen Kinder- und Jugendbücher bekannt ist. Die Jubiläumsausgabe verbindet Tradition mit frischen Elementen und spricht ein breites Publikum an.
Hier bestellen
Topnews
Geburtstagskind im Dezember – Emily Dickinson
Ein Geburtstagskind im November: Astrid Lindgren
Geburtstagskind im Oktober: Benno Pludra zum 100. Geburtstag
Das Geburtstagskind im September: Roald Dahl – Der Kinderschreck mit Engelszunge
Ein Geburtstagskind im August: Johann Wolfgang von Goethe
Hans Fallada – Chronist der kleinen Leute und der inneren Kämpfe
Ein Geburtstagskind im Juni: Bertha von Suttner – Die Unbequeme mit der Feder
Ein Geburtstagskind im Mai: Johannes R. Becher
Ein Geburtstagskind im April: Stefan Heym
Ein Geburtstagskind im März: Christa Wolf
Bertolt Brecht – Geburtstagskind im Februar: Ein literarisches Monument, das bleibt
Wie Banksy die Kunst rettete – Ein überraschender Blick auf die Kunstgeschichte
Ein Geburtstagskind im Januar: Franz Fühmann
Zauberberg 2 von Heinz Strunk
100 Jahre „Der Zauberberg“ - Was Leser heute daraus mitnehmen können
Oschmann: Der Osten: Eine westdeutsche Erfindung“ – Umstrittene russische Übersetzung
Überraschung: Autorin Han Kang hat den Literaturnobelpreis 2024 gewonnen
PEN Berlin: Große Gesprächsreihe vor den Landtagswahlen im Osten
„Freiheitsschock“ von Ilko-Sascha Kowalczuk
Aktuelles
Kurs halten, Markt sichern: Die Frankfurter Buchmesse bekommt einen neuen Chef
Primal of Blood and Bone – Liebe kennt keine Grenzen von Jennifer L. Armentrout - Der Blick nach vorn, wenn alles zurückschaut
Soul and Ash – Liebe kennt keine Grenzen von Jennifer L. Armentrout – Wenn eine Stimme zur Brücke wird
War and Queens – Liebe kennt keine Grenzen von Jennifer L. Armentrout – Wenn Gefühle zum Kriegsgerät werden
Das zersplitterte Selbst: Dostojewski und die Moderne
Goethe in der Vitrine – und was dabei verloren geht Warum vereinfachte Klassiker keine Lösung, sondern ein Symptom sind
Leo Tolstoi: Anna Karenina
Zärtlich ist die Nacht – Das leise Zerbrechen des Dick Diver
Kafka am Strand von Haruki Murakami
E.T.A. Hoffmanns „Der Sandmann“ als unruhige Studie über Wahrnehmung
Die falsche Nähe – warum uns Literatur nicht immer verstehen muss
Peter-Huchel-Preis 2026 für Nadja Küchenmeister: „Der Große Wagen“ als lyrisches Sternbild der Übergänge
THE HOUSEMAID – WENN SIE WÜSSTE: Der Thriller, der im Kino seine Fährte schlägt
Susanne Fröhlich: Geparkt
Wenn die Literatur spazieren geht: Leipzig liest 2026
Rezensionen
Thomas Manns Felix Krull - Die Welt will geblendet sein
Die unendliche Geschichte: Wie Fuchur die Herzen eroberte
Crown and Bones – Liebe kennt keine Grenzen von Jennifer L. Armentrout – Der Moment, in dem Macht persönlich wird
Flesh & Fire von Jennifer L. Armentrout – Vom heiligen Schleier in die Welt der Konsequenzen
Blood and Ash – Liebe kennt keine Grenzen von Jennifer L. Armentrout - Eine Auserwählte, die aufwacht
Die weiße Nacht von Anne Stern – Berlin friert, und die Wahrheit bleibt nicht liegen
Woman Down von Colleen Hoover – Wenn Fiktion zurückschaut
To Break a God von Anna Benning – Finale mit Schneid: Wenn Gefühl Politik macht
To Love a God von Anna Benning – Wenn Lichtstädte Schatten werfen
Funny Story von Emily Henry - „Falsche“ Mitbewohner, echter Sommer, echte Gefühle