Als Zwangsarbeit werden Tätigkeiten bezeichnet, zu denen Menschen unter Androhung einer Strafe oder eines sonstigen empfindlichen Übels gegen ihren Willen gezwungen werden. Sie ist – mit verschwimmenden Übergängen – die schärfste Form der „Arbeitspflicht“. Die Sklaverei und die Leibeigenschaft beschreiben ähnliche Abhängigkeitsverhältnisse, bei denen allerdings Menschen als Eigentum bzw. Objekte des Menschenhandels im Vordergrund stehen. Zwangsprostitution ist eine der aktuell verbreitetsten Formen von Zwangsarbeit.[1][2]

Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) definierte im Jahr 1930 in Art. 2 Abs. 1 des Übereinkommens über Zwangs- und Pflichtarbeit die Zwangsarbeit als unfreiwillige Arbeit oder Dienstleistung, die unter Androhung einer Strafe ausgeübt wird. Die ILO verbietet den Einsatz von Zwangsarbeit:

Quelle: Wikipedia

Zwangsarbeit

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Buchvorstellung

Kohlenträume von Annette Oppenlander – Überleben, Zwangsarbeit und eine verbotene Verbindung

Kohlenträume von Annette Oppenlander erzählt vom Leben unter Zwang im Zweiten Weltkrieg – aus der Perspektive einer deutschen Frau und eines französischen Fremdarbeiters. Ein historischer Roman über Überleben und stille Solidarität.

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