Sprachlosigkeit bezeichnet „das durch starke Emotionen ausgelöste, vorübergehende Unvermögen, etwas in Worte zu fassen“ (speechlessness).[1][2][3] Davon anzugrenzen ist die Aphasie, diese ist eine erworbene Störung der Sprache aufgrund einer Beschädigung bestimmter Gehirnareale, die für die Sprachsteuerung entscheidend sind.

Das Wort Sprachlosigkeit wird mit Adjektiven wie stumm, stimmlos, wortlos, unartikuliert oder dumpf verbunden.[4] Das Adjektiv sprachlos meint „ohne gesprochene Worte, schweigsam, wortlos oder stumm“, und in Kombination mit dem Hilfsverb sein, jemandem „fehlen die Worte, einen Sachverhalt oder ein Ereignis zu kommentieren oder sich dazu zu stellen, meist aus Überraschung“. Der Duden definiert Sprachlosigkeit als „Sprachlossein; Unfähigkeit, sich auszudrücken, zu kommunizieren“.[5]

Quelle: Wikipedia

Sprachlosigkeit

Die Ausweichschule Kaleb Erdmann
 Die Ausweichschule Kaleb Erdmann
 Erdmann erzählt keine Chronik des Grauens, sondern eine stille, dichte Untersuchung des Erinnerns. Er kombiniert autobiografische Fragmente mit dokumentarischem Material – etwa dem Gasser-Bericht - bezieht literarische und journalistische Stimmen ein, konfrontiert seine eigene Erinnerung mit Fakten. Es ist ein Ringen, kein Behaupten park x ullstein

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