Die Poetik (griechisch ποιητική τέχνη „Dichtkunst“) ist die Lehre von der Dichtkunst. Das Adjektiv poetologisch bezieht sich auf die Poetik, wohingegen das Adjektiv poetisch sich meist auf die Poesie bezieht.

Als Dichtungstheorie setzt sie sich theoretisch mit dem Wesen der Dichtung, mit ihrer Wirkung, ihrem Wert, ihren Aufgaben, ihren Funktionen, ihren spezifischen Ausdrucksmitteln und ihren poetischen Gattungen[1] auseinander. Neben Abhandlungen zur Kunsttechnik, die in erster Linie auf Fragen der Herstellung von Dichtung (Poietik) zielen, versucht die Literaturtheorie u. a., einen allgemeinen Begriff dessen zu geben, was „poetisch“ ist, d. h., Kriterien für die Poetizität von Texten zu entwickeln.

Quelle: Wikipedia

Poetik

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Maxima Markl: Zeit

Ich schaue auf die Uhr vor, nach und während einer Tat die Zeit vergeht wenn ich nicht hinschaue Das Ticken einer Uhr ein Herzschlag Bist du tot, bleibt die Zeit für dich stehen Du veränderst dich nicht Bleibst gleich Bis die Zeit alle geholt hat Die sich an dich erinnerten Und die Uhr tickt weiter Früher gab es keine Uhr Keine Zeit Die Tage verschmolzen ineinander Aber es gab auch keine Tage Nur hell und dunkel War die Zeit dazwischen Sie floss wild Ungebändigt Und doch so stetig Bis man ihr ...
Schnee von gestern, Schnee von morgen  von Peter Handke Schnee von gestern, Schnee von morgen von Peter Handke Zeit, Vergänglichkeit, Erinnerung Suhrkamp
Buchvorstellung

Peter Handke: Schnee von gestern, Schnee von morgen

Ein Buch, das mit jedem Satz atmet – Leben, Zeit und diese feine Mischung aus Melancholie und einem fast verschmitzten Augenzwinkern. Peter Handkes Schnee von gestern, Schnee von morgen ist kein Buch, das sich schnell erschließt oder gar eilig konsumieren lässt. Es verlangt, dass man sich hineinfallen lässt. Ein Werk für jene, die bereit sind, das Tempo der Sprache und die Pausen der Gedanken mitzugehen.

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