Kristof Magnusson (* 4. März 1976 in Hamburg als Kristof Weitemeier-Magnusson) ist ein deutsch-isländischer Schriftsteller und Übersetzer. Bekannt wurde er durch das Theaterstück Männerhort, das nicht nur auf über 120 Bühnen in Deutschland und in anderen Ländern lief, sondern auch verfilmt wurde.[1]

Kristof Magnusson wuchs als Sohn einer deutschen Mutter und eines isländischen Vaters, die beide Lehrer waren, zweisprachig in Hamburg auf. Er flog jährlich für die Sommerferien nach Island.[2][3] Nach dem Abitur leistete er den Anderen Dienst im Ausland bei der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste in New York, wo er mit Obdachlosen und Holocaust-Überlebenden arbeitete.

Quelle: Wikipedia

Kristof Magnusson

In der kommenden Ausgabe von "lesenswert" spricht Denis Scheck mit den AutorInnen Hedwig Richter und Kristof Magnussons über Kunst und Demokratie. In der kommenden Ausgabe von "lesenswert" spricht Denis Scheck mit den AutorInnen Hedwig Richter und Kristof Magnussons über Kunst und Demokratie. Foto: ZDF/SWR/Alexander Kluge
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Kunst und Demokratie: Denis Scheck trifft Hedwig Richter und Kristof Magnusson

Am Sonntag den 14. Februar spricht der Literaturkritiker Denis Scheck in der neuen Ausgabe von "lesenswert" mit den Autor*innen Hedwig Richter ("Demokratie - Eine deutsche Affäre") und Kristof Magnusson ("Ein Mann der Kunst") über ihre aktuellen Bücher. Wie perfide ist der Kulturbetrieb? Steckt die Demokratie in einer Krise?
Im Podcast "Buchbesuch" laden die Redakteurinnen Wiebke Porombka und Miriam Zeh Schriftstellerin und Schriftsteller zu sich nach Hause ein, und sprechen über deren jüngste Bücher. Im Podcast "Buchbesuch" laden die Redakteurinnen Wiebke Porombka und Miriam Zeh Schriftstellerin und Schriftsteller zu sich nach Hause ein, und sprechen über deren jüngste Bücher. Foto: Pixabay
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Neue Literatursendung "Buchbesuch": Nähe in Zeiten des Abstands

Aufgrund der anhaltenden Corona-Situation ist es Autorinnen und Autoren derzeit kaum möglich, öffentlich aufzutreten. Unter anderem aus diesem Grund, hat Deutschlandfunk Kultur das am 12. Februar startende Format "Buchbesuch" ins Leben gerufen. Die Idee: Zwei Redakteurinnen laden Schriftstellerinnen und Schriftsteller zu sich nach Hause ein, und sprechen mit ihnen übers Bücherschreiben und sonstige Dinge.

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