Isabelle Müller (* 25. Mai 1964 als Isabelle Gaucher in Tours, Frankreich) ist eine französisch-vietnamesische Schriftstellerin, Stifterin, Illustratorin, Kolumnistin und soziale Aktivistin.[1] Sie ist französisch-vietnamesischer Abstammung und hat sich als Stimme im Kampf gegen sexuellen Missbrauch etabliert. Müller ist Autorin der Autobiografie Phönix Tochter – Die Hoffnung war mein Weg, die nicht nur literarischen Wert besitzt, sondern auch als Inspiration für Menschen dient, die Widrigkeiten überwinden möchten. Seit 2009 initiiert Müller eine Reihe von Lesungen in Deutschland und organisiert Gruppendiskussionen zum Thema „Sexueller Missbrauch“.[2][3][4] Sie engagiert sich aktiv im Dialog mit hochrangigen Vertretern aus Politik, Justiz und Gesundheitswesen, um die Rechte von Betroffenen sexuellen Missbrauchs zu schützen und zur gesellschaftlichen Sensibilisierung für diese Problematik beizutragen.[5][6]

Isabelle Müller wurde als jüngstes von fünf Kindern in einem französischen Dorf geboren. Ihre Mutter Đậu Thị Cúc (genannt Loan) war vietnamesischer Herkunft, ihr Vater französischer Herkunft. Die bikulturelle Herkunft der Familie hatte Einfluss auf ihre persönliche und berufliche Entwicklung.

Quelle: Wikipedia

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