Braunschweig (niederdeutsch Brunswiek, ostfälisches (Braunschweiger) Platt Bronswiek[2]) ist eine Großstadt im Südosten des Landes Niedersachsen. Mit 252.811 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2025) ist sie die zweitgrößte Stadt Niedersachsens nach Hannover. Die kreisfreie Stadt ist Teil der im Jahr 2005 gegründeten Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg. In der Region Braunschweig-Wolfsburg leben über 1.100.000 Menschen.[3]
Braunschweigs Ursprünge gehen bis in das frühe 9. Jahrhundert zurück.[4] Insbesondere durch Heinrich den Löwen entwickelte sich die Stadt schnell zu einer mächtigen und einflussreichen Handelsmetropole, die ab Mitte des 13. Jahrhunderts der Hanse angehörte. Braunschweig war Hauptstadt des Freistaats Braunschweig, bis dieser 1946 im neu geschaffenen Land Niedersachsen aufging. Braunschweig war bis 1978 Sitz eines Verwaltungsbezirkes, zwischen 1978 und 2004 eines Regierungsbezirkes. Dieser wurde danach durch eine Regierungsvertretung und 2014 durch die heutigen Regionalbeauftragten für Südostniedersachsen ersetzt.
Quelle: Wikipedia