Man kann ihn nur mögen oder hassen. Fest steht, Til Schweiger bewegt und polarisiert. Jetzt steht Deutschlands erfolgreichster Schauspieler-Regisseur-Produzent mal wieder im öffentlichen Blickpunkt, allerding auf sehr heftige und unschöne Weise.
Der 52-jährige hatte via Facebook einen Spendenaufruf für Flüchtlinge unterstützt. Und damit neben viel Zustimmung einen Shitstorm ungeahnten Ausmaßes ausgelöst. Die zahllosen rechten und rassistischen Schmähungen veranlassten ihn zu einem radikalen – und durchaus verständlichen - Post: "Oh Mann, ich habs befuerchtet!! Ihr seid zum Kotzen! Wirklich! Verpisst Euch von meiner Seite, empathieloses Pack! Mir wird schlecht!!!", schrieb der Schauspieler. Warum er ist, wie er ist, zeigt seine Biografie „Til Schweiger - Der Mann, der bewegt: Die offizielle Biografie“, die er sich 2013 zum 50. Geburtstag „gönnte“.
Autor Uwe Killing skizziert auf knapp 200 Seiten die wichtigsten Stationen des Schweiger-Lebens, von der Lindenstraße bis zu Tarantinos Inglourius Bastards, und lässt ein wenig hinter die Fassade des Stars schauen. Die jüngste Meldung aus dem Hause Schweiger: Tochter Emma (12) soll die Hauptrolle in der Verfilmung des Pixie-Bestellers „Conni“ übernehmen.
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