Ein Computerspiel oder Videospiel (veraltet auch Telespiel[1] oder verkürzt aus dem englischen Game) ist ein elektronisches Spiel, das durch Interaktion über ein Eingabegerät visuelles Feedback auf einer Anzeige (TV, Monitor, Handy, Brille) generiert. Es gilt als ein besonders immersives Medium, da es durch Interaktivität, Storytelling und Leveldesign ein starkes Eintauchen in die Spielwelt ermöglicht. Dabei hängt der Grad der Immersion von der Gestaltungsqualität und der Spielplattform (z. B. PC, Mobile, Spielkonsole, XR) ab.[2][3] In Deutschland wurde 2023 mit dem Gestalter für immersive Medien erstmals auch ein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf eingeführt, der sich mit dem Themenfeld direkt beschäftigt. Im Laufe der Zeit entwickelte sich auch eine spezifische „Gamersprache“.

Computerspiele sind aufgrund ihrer weiten Verbreitung und gesellschaftlichen Akzeptanz fester Bestandteil der Popkultur.[4] Auch ist der Umsatz der Computerspielindustrie mittlerweile derart hoch, dass er den Jahresumsatz der weltweiten Film- und Musikindustrie um mehr als das Doppelte übertreffen kann.[5]

Quelle: Wikipedia

Videospiele

Jan von Meppen, LudInc-Geschäftsführer , wird sein Unternehmen im Rahmen des Business Club der Frankfurter Buchmesse vorstellen. Jan von Meppen, LudInc-Geschäftsführer , wird sein Unternehmen im Rahmen des Business Club der Frankfurter Buchmesse vorstellen. LudInc
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Premiere für Spielung mit Professor S.

Eine interessante Premiere erlebt am 18. Oktober das Forum Wissenschaft und Bildung auf der Frankfurter Buchmesse in Halle 4.2 (11.30-12-30 Uhr, Bühne C96). Die Stiftung Digitale Spielekultur und die LudInc GmbH präsentieren mit Unterstützung des Bundesverbandes Interaktive Unterhaltungssoftware BIU unter dem Titel „Digitale Spiele in der kulturellen Bildung“ ihre erste Spielung auf der Frankfurter Buchmesse.
Dr. Maximilian Schenk, Geschäftsführer Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) Dr. Maximilian Schenk, Geschäftsführer Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) © BIU, Uwe Klössing
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Buch- und Computerspielebranche bleiben im Gespräch

Für Maximilian Schenk steht fest: „Interaktive Unterhaltung ist die Kulturindustrie der Zukunft“. Und weiter: „Videospiele vereinen in sich die wichtigsten Aspekte des bisherigen Medienkanons von Literatur über Film, Musik und Internet.“ Der Geschäftsführer des Bundesverbandes Interaktive Unterhaltungssoftware BIU pusht den Dialog mit der Frankfurter Buchmesse. Sein Ziel ist es, beide Branchen noch mehr miteinander zu vernetzen. „

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