Das Urheberrecht ist zunächst ein absolutes, d. h. ausschließliches Recht auf den Schutz des geistigen Eigentums eines schöpferischen Menschen. Es hat ideelle und materielle Anteile und umfasst unverfügbare Urheberpersönlichkeitsrechte und Verwertungsrechte sowie verfügbare Nutzungsrechte. Seine verfassungsmäßigen Grundlagen hat es vor allem in den Grundrechten des allgemeinen Persönlichkeitsrechtes, der Kunst- und Meinungsfreiheit und in wirtschaftlicher Hinsicht im Eigentumsrecht. Als objektives Recht umfasst es die Summe der Rechtsnormen eines Rechtssystems, die das Verhältnis des Urhebers und seiner Rechtsnachfolger zu seinem Werk regeln; es bestimmt Inhalt, Umfang, Übertragbarkeit und Folgen der Verletzung des subjektiven Rechtes.

Im Urheberrecht gilt das Schutzlandprinzip. Das anwendbare Recht bestimmt sich immer nach der Rechtsordnung des Staates, in dem Schutz beansprucht wird.

Quelle: Wikipedia

Urheberrecht

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Frankfurter Buchmesse 2025: Eröffnung, Öffnungszeiten und erste Debatten

Die Frankfurter Buchmesse 2025 ist eröffnet. Mit Verlagen aus über 90 Ländern, den Philippinen als Ehrengast und ersten Spannungen gleich zur Auftaktpressekonferenz zeigt sich: Der literarische Herbst wird weder leise noch schlicht. Was als weltgrößtes Branchentreffen firmiert, bleibt auch 2025 ein Ort, an dem sich die politischen Risse der Gegenwart unüberhörbar ins Sprachgeschehen einschreiben.
Denis Scheck Denis Scheck Von Elena Ternovaja - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0
Preis

Friedrich-Perthes-Preis für Denis Scheck: Ein Abend über Lesewut, Literatur und literarische Abrissarbeiten

Erstmals hat der Börsenverein des Deutschen Buchhandels den Friedrich-Perthes-Preis vergeben – benannt nach einem Verleger, der früh die Notwendigkeit eines Urheberrechts erkannte und den Buchhandel als Rückgrat geistiger Arbeit verstand. Dass Denis Scheck nun als erster Preisträger ausgezeichnet wird, ist keine Anekdote, sondern ein Signal: für Literaturkritik mit Rückgrat, für Urteilskraft statt Gefälligkeit.

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