Die Sicherheitspolitik ist organischer Bestandteil der Gesamtpolitik. Sie umfasst die allgemeinverbindliche, dabei interessengeleitete Gestaltung (Schaffung, Wahrung, Stärkung) der inneren wie äußeren Sicherheit von Individuen und Gemeinschaften, Organisationen, Institutionen in und für Gemeinwesen.[1]

Die Sicherheitspolitik erfasst alle Überlegungen, Planungen, Entscheidungen zur vertraglichen bzw. legislativen Gestaltung und das politische Handeln von organisatorischen Einheiten auf kommunaler, föderaler, staatlicher und intergouvernementaler Ebene bezüglich Sicherheit des Gemeinwesens.

Quelle: Wikipedia

Sicherheitspolitik

Sönke Neitzel: Die Bundeswehr. Von der Wiederbewaffnung bis zur Zeitenwende Sönke Neitzel: Die Bundeswehr. Von der Wiederbewaffnung bis zur Zeitenwende Eine Armee ohne Volk und ein Volk ohne Armee – die Geschichte der Bundeswehr ist eine Geschichte des Misstrauens, der Zögerlichkeit und des permanenten Anpassungsdrucks. C.H.Beck
Buchvorstellung

Sönke Neitzel: Die Bundeswehr. Von der Wiederbewaffnung bis zur Zeitenwende

Eine Armee ohne Volk und ein Volk ohne Armee – die Geschichte der Bundeswehr ist eine Geschichte des Misstrauens, der Zögerlichkeit und des permanenten Anpassungsdrucks. 1955 gegründet, von Beginn an unter Beobachtung und stets mit einer gewissen Verlegenheit betrachtet, entwickelte sie sich im Kalten Krieg zum Rückgrat der NATO-Landstreitkräfte, wurde nach 1990 drastisch verkleinert und schließlich in eine Interventionsarmee umgebaut, die überall auf der Welt zum Einsatz kam, ohne dass die ...

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